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baustil

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by

Maximilian Peintner

on 20 January 2013

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Transcript of baustil

Gotik Romanik einziger romanischer Großbau Südtirols, der die Jahrhunderte überdauert hat
erinnert an den Festungsstil der Kreuzritter zur Zeit der Stauferkaiser
Stiftskirche stellt als erhaltener romanischer Großbau eine Besonderheit dar
dreischiffiges Hauptschiff
In der dreischiffigen Apsis eine vertiefte Krypta
Krypta als Begräbnisstätte für die Äbte
Im 14. Jh.
Südturm und zweigeschossige Kapelle
Die große, im Altarraum hängende Kreuzigungsgruppe ist ein beeindruckendes Beispiel romanischer Plastik
Entstehung um 1220 n. Christus
nicht als leidend dargestellt, sondern als triumphierender, gekrönter Herrscher.
Das romanische Kuppelfresko zeigt biblische Schöpfungsgeschichte in Einzelbildern.
Entstehung um 1280. Stiftkirche in Innichen einer der interessantesten Sakralbauten des Eisacktales
von außen schlicht und eher unscheinbar
in ihrem Inneren wunderbare, äußerst kunstvolle Fresken, die zu den bedeutendsten Zeugnissen der Pustertaler Malerschule zählen
1399 – 1402 erbaut
Zusammen mit der Kirche wurde auch der Gebäudetrakt nebenan errichtet, der ursprünglich ein Spital und Hospiz war
diente der Pflege von Alten, Kranken und Pilgern auf ihrem Weg nach Italien
Das Spital und die Pilger waren für Sterzing von großer Bedeutung
Dieses zeigt unter dem roten Adler einen Pilger mit Krückstock und Rosenkranz Spitalkirche Hl. Geist
in Sterzing Erkennungsmerkmal: runder Bogen
gewölbte Bögen:
an Türen und Fenstern
als Arkaden über Säulen und Pfeilern
bei Gewölben
als Schmuck der Wände
Innenwände reich bemalt
plastische Schmuckformen (Tiergestalten, Fabelwesen):
an Säulenköpfen
Altären
Friesen Merkmale Kirchen sollten wie überdimensionale Burgen Gottes aussehen und mit ihren Türmen alles überragen
Grundform:
Basilika (Große langgestreckte Halle)
beidseitig angegliederte Nebenschiffe
Altar im Osten
schwere und stabile Architektur
schmuckloses Äußeres
oftmals zahlreiche Türme Baustile Bauweise riesige, bunte Glasfenster mit Szenen aus der Bibel
spitze Bögen
Rippengewölbe, die durch Strebepfeiler abgestützt werden
Fenster erhielten zur Verstärkung ein sogenanntes Maßwerk (dünne, steinerne Stege)
Maßwerkformen zu religiösen Aussagen
hohe und spitze Türme Merkmale Nutzung der Formen des Maßwerks als Symbole:
zweitelige Formen
das Alte Testament und das Neue Testament
dreiteilige Formen
Dreifaltigkeit
vierteilige Formen
vier Evangelisten oder die christliche Haupttugenden
sechsteilige Fenster
sechs Tage der Schöpfung
zwölfteilige Rosetten
Sinnbild für die Jünger Jesu oder die zwölf Stämme des Gottesvolkes Die romanische Kirche hatte einen wehrhaften Charakter, sie diente bei Angriffen von außen auch als Festung. Die starken Mauern boten Sicherheit, der Mensch fühlte sich in der Kirche klein, aber auch geborgen. Ziel Licht und Weiträumigkeit in das dunkle Innere bringen
Reduzierung der Masse und Gewicht an den Außenwänden
Vergrößerung der Fensterflächen um Helligkeit hereinzulassen Blütezeit ca. 1000-1200 n. Chr.
vor allem kirchliche Bauten (Kirchen, Basiliken, Klöster), aber auch weltliche Bauten wie Burgen, Wehranlagen, Stadtmauern und Pfalzen
Ausbreitung in Europa Unterteilung:
Frühgotik
Hochgotik
Spätgotik
Entwicklung ab der Mitte des 12. Jahrhunderts - löst die Romanik ab
Entstehung in Frankreich - Ausbreitung über ganz Europa
kirchliche Bauten stehen im Mittelpunkt
Kirchenbauten verwirklichen ein großes theologisches Programm
gotischen Bauwerke beeindruckten durch schlanke Formen, die vertikal in die Höhe streben
Sie strahlten Erhabenheit aus und es zeigt auch das gewachsene Selbstbewusstsein der Kirche ...danke für eure Aufmerksamkeit
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