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2. Wie soll man Frieden schaffen in der modernen Welt?

Vergleich der Sicherheitsstrategien und Therorien
by

Dorothee König

on 3 November 2012

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Transcript of 2. Wie soll man Frieden schaffen in der modernen Welt?

Realismus Streben nach Macht Klassischer Realismus Selbsterhaltungs- und Machttrieb Neorealismus
(Struktureller Realismus) Kein Machtmonopol vorhanden
(Anarchie) Gruppen brauchen Sicherheit Ursprung in internationaler
Struktur Ursprung liegt in der Natur des Menschen Mensch strebt von Natur aus
nach Macht Mensch strebt aus Sicherheitsbedürfnis
nach Macht Theorie geht davon aus, dass die Strukturen und Verhältnisse der internationalen Beziehungen durch das Streben nach Macht der Menschen entstehen.

Der Realismus entstand vor dem Hintergrund des Faschismus, Stalinismus, 2. Weltkrieg, kalter Krieg und scheitern des Völkerbundes (durchweg negative Ereignisse). Heutige Bedeutung
Zwei Annahmen: Realismus als historischer
Theoriebestand
Heute nicht mehr
von Bedeutung Verbindung zu
heutiger moralisch
fragwürdiger Politik offensiv defensiv Institutionalismus Politikbereiche der einzelnen Staaten können verschmelzen Funktionalismus Englische Schule Staaten bilden Interessens- und Wertegemeinschaften geht wie der Realismus von Anarchie aus. Allerdings versuchen die Staaten ihr Zusammenleben zu organisieren um Grundziele zu sichern wie z.B. Stabilität der Besitzstände, Sicherheit vor Gewalt, Verlass auf Verabredungen und Vereinbarungen. Staaten sind aufgrund wachsender wirtschaftlicher Verflechtungen zur Kooperation gezwungen (Normativ-reflexiver Institutionalismus) Staaten sind an gemeinsame Regel und Institutionen gebunden (Grotius) Vergesellschaftung von Staaten Regimetheorie (Utilitaristischer Institutionalismus) Beschäftigt sich mit der Interaktion von Staaten Regim: Norm- und Regelgeleitete Form der Kooperation von Staaten zur Konfliktlösung Staaten kooperieren allein auf Grundlage von Interessenskalkülen Rationalistischer Institutionalismus Anarchie der Staaten Staat als rationaler Egoist
--> verfolgen eigene Interessen Kooperation aus Interesse an gemeinsamer Machtausübung z.B. um globale Probleme zu lösen Internatinal Society:
Staaten handeln nicht immer egoistisch sondern auch nach Moral, Recht oder Gesetz Theorien in den internationalen Beziehungen: Vergleich der Sicherheitsstrategien der USA und EU (2002/Bush) (2003/Solana) Unilateralismus Multilateralismus we will not hesitate to act alona, if nnecessary we will not allow such disagrees unsere Sicherheit und unser Wohlstand hängen immer mehr von einem multilateralen System ab Unterstützung von Weltorganisationen Ausbau internationaler
Organisationen USA EU Organisationen Räumliche Dimension national security international/regional Handeln kooperativ
--> Vertrauensbildung Militär (präventiv) Massenvernichtungswaffen We must be prepared to stop rogue states and their terrorist clients before they are able to use weapons of mass destructionagainst the United States Recht muss Schritt halten
mit Terrorismus --> Legitimation von Waffen um Sicherheit zu schaffen Kooperationsdilemma Beispiel: Hirschjagd 5 Menschen haben großen Hunger
Jagen zusammen einen Hirsch damit alle satt werden
Wenn Hase vorbeikommt rationales Denken: "Hase erschießen damit ich selbst satt werde!" Alle müssen sich genau an Abmachung halten um Harmonie zu schaffen! Staaten achten auf Machtverteilung (Joseph Grieco) Staaten sind zur Maximierung der Macht verdammt
(John Mearsheimer) Sicherheitsdilemma Angst um Sicherheit bringt Staaten zu Machtpolitik
Staaten, die sich von der Anarchie abgrenzen müssen um ihre Sicherheit fürchten
Dies führt zu Machtakkumulation der Staaten
--> Wettlauf um die Macht der Staaten 2. Wie soll man Frieden schaffen in der modernen Welt? Assymetrische Kriege und Sicherheitspolitische Herausforderungen Erweiterter Sicherheitsbegriff Staaten haben eigene Sicherheitsstrategien Während die USA durch ihre Sicherheitsstrategie, Sicherheit auf nationaler Ebene mit militärischer Stärke zu erreichen versucht, handelt die EU für ihre Sicherheit eher Multilateralistisch und somit kooperativ. Zusatzmaterial Friedensnobelpreis für die EU http://www.ag-friedensforschung.de/themen/Europa/hbs.html
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