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Ankündigung Aufgabe Dr. Witter

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by

Magdalena Boronczyk

on 20 December 2015

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Transcript of Ankündigung Aufgabe Dr. Witter

Zahlreiche Akademiker werden ausgebildet.
Obwohl dieses Tatsache viele Politiker sehr erfreut ist das polnische Bildungssystem mit vielen Problemen konfrontiert. In dieser Ausgabe finden Sie Antworten folgende Fragen:

Welche wichtigsten Probleme haben lt. Experten die polnischen Hochschulen?

Wie sollen diese in den nächsten Jahren bewältigt werden?


Modul mit Dr. Ariane Witter
Polen international auf der Spitze
In weltweiten Vergleich belegt Polen den vierten Platz hinter Finnland, Slowenien und Irland.
Did you know ?
$1.25
Monday, February 17, 2014
Vol XCIII, No. 311
Aktuelle Trends und Qualitätssicherung bei der Entwicklung von Bildungseinrichtungen
Ein Blick Über den Tellerrand
Arbeitslosenquote in Europa
Organization studies


Wussten Sie schon ?


Newsletter von Beata Boronczyk
Laut der OECD Studie (2008) haben 50 % jungen Menschen in Polen einen Hochschulabschluss.



Laut der OECD Studie (2008) haben 50 % jungen Menschen in Polen einen Hochschulabschluss.





Wussten Sie schon, dass es in Polen die meisten Masterabsolventen in der Welt gibt? (vgl. OECD 2008)

Literatur und Quellen


http://www.oecd-ilibrary.org/education/tertiary-education-graduation-rates_20755120-table1
http://www.nauka.gov.pl/szkolnictwo-wyzsze/
http://www.bing.com/search?q=strategia+rozwoju+szkolnictwa+wyzszego++Jezry+woznicki+&form=ACERTX&pc=MAARJS&mkt=de-de&scope=&pq=strategia+rozwoju+szkolnictwa+wyzszego+jezry+woznicki+&sc=0-18&sp=-1&qs=n&sk=
http://www.ue.wroc.pl/aktualnosci/6673/przeglad_oecd_rola_szkolnictwa_wyzszego_w_rozwoju_wroclawia.html
http://www.bing.com/search?q=Briefing+Prasowy+europejski+obszar+szkolnictwa+wyzszego++w+roku+2012+&form=ACERTX&pc=MAARJS&mkt=de-de&scope=&pq=briefing+prasowy+europejski+obszar+szkolnictwa+wyzszego+w+roku+2012+&sc=0-1&sp=-1&qs=n&sk=
OECD (2012), Education at a Glance 2012, OECD Publishing. doi: 10.1787/eag-2012-en

The State of University Policy for Progress in Europe. Technical Report 2011 http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0CDMQFjAA&url=http%3A%2F%2Fwww.merit.unu.edu%2Fpublications%2Fuploads%2F1354635371.pdf&ei=XYBnU7SBFumF4ATWnoCYDg&usg=AFQjCNH7tiWKmQN4jRqk2qG8YmCCYXZ0CQ&bvm=bv.65788261,d.bGQ




dass es auch einen Hochschulbildungsreport 2020 für Deutschland gibt?
Hier hat man auch sechs zukünftige Handlungsfelder vorgeschlagen. Welche das sind, können Sie vergleichen unter: http://www.stifterverband.info/bildungsinitiative/hochschulbildungsreport/index.html


Effektivität

In den staatlichen Hochschulen wird ein System des strategischen und finanziellen Controllings eingeführt.

Die Vergütung des Lehrpersonals wird an die erreichten Ergebnisse in der Forschung
und Lehre angepasst.

Die kleineren Hochschulen
werden zu
Fusionen gezwungen.

Die nichtstaatlichen Einrichtungen werden so reformiert, dass die bisher oft in einer Person vereinten Funktionen wie Inhaber, Verwaltung und Lehre getrennt werden. Es wird durch das polnische Kultusministerium ein Aufsichtsrat gebildet, der überwacht, ob diese Vorgaben eingehalten werden.

Darüber hinaus wird ein landesweites System der Rekrutierung und Registrierung der Studenten eingeführt.

Transparenz

Um die Konkurrenzfähigkeit der Hochschulen zu stärken, werden in der Zukunft auch die nichtstaatlichen Einrichtungen gefördert werden.

Die Forschungsvorhaben werden für alle staatlichen und nichtstaatlichen Einrichtungen ausgeschrieben und finanziert.

In der Zukunft werden nur die Studiengänge mitfinanziert, die hohe Bildungsstandards nachweisen können.

Konkurrenz

Mobilität

Es wird eine staatliche Agentur für den akademischen Austausch gebildet, durch den Studenten, Doktoranten oder Professoren im Rahmen des sog. Sabbatical-Jahr in Polen unterrichten oder forschen möchten sowie den internationalen Stundenaustausch unterstützen soll.


Mobilität

Um die Mobilität des akademischen Lehrpersonals zu fördern, schlägt man folgende Änderungen vor:

Die Arbeit an der Hochschule, wo man den Doktortitel erworben hat, wäre erst nach zwei Jahren Berufserfahrung an anderen Hochschulen möglich. Für Professoren sollte diese Regelung auf drei Jahr verlängert werden.



Öffnung

Das soll in Form von verschiedenen Programmen laufen, die im Auftrag von den Firmen und Arbeitgebern initiiert werden. Hier wird die Möglichkeit geschaffen exzellenten Praktikern auch ohne Studium solche Projekte durchführen zu lassen oder daran mitzuwirken.


Vielfalt Auswirkungen


In dem neuen System soll die Rolle der Akkreditierung von Institutionen gestärkt werden. Das bedeutet gleichzeitig finanzielle und personelle Veränderungen.




Vielfalt

Akademische Hochschulen- sie sollen neben den normalen Studiengängen einen Schwerpunkt auf das Forschen und Promotionsstudiengänge haben.

Forschungshochschulen- sie sollen eine Untergruppe der Akademischen Hochschulen bilden und sich durch besondere Schwerpunkte von den anderen abgrenzen.



Die wichtigsten strategischen Ausrichtungen

Vielfalt an Hochschulen und angebotenen Studiengängen
Öffnung der Hochschulen zur Wirtschaft und Gesellschaft
Mobilität des Lehrpersonals und der Studenten
Konkurrenzfähigkeit auch im internationalen Bereich
Effektivität der Ausnutzung eigener Ressourcen
Transparenz des Handels in den Hochschulen



Strategie 2020 für die polnische Hochschullandschaft

Übergeordnetes Ziel der vorgeschlagenen Strategie ist eine deutliche Anhebung der Qualität in den wichtigsten Handlungsbereichen der Hochschulen: Bildung, Forschung und Zusammenarbeit mit der Gesellschaft und Wirtschaft. Realisierung dieses Ziels erfordert die Konzentration auf sechs strategische Ausrichtungen:

Bildungsreport 2020


Ausgangspunkt für den Bildungsreport 2020 in Polen ist die Beurteilung des Zustands des Hochschulsystems in Polen im Jahr 2009, die Analyse übergeordneter staatlich strategischer Dokumente sowie die Betrachtung aller anderen Faktoren wie demografische Entwicklung, ökonomische Lage sowie rechtliche Vorgaben, die in den nächsten Jahren Einfluss auf die Hochschullandschaft haben werden.


http://www.youtube.com/watch?v=kXi44-EBs9s

Auswirkungen der Akademisierung

Zu den positiven Auswirkungen der Akademisierung zählt die relativ niedrige Arbeitslosenquote unter den polnischen Akademikern mit 3,1 %.

Vergleich mit dem Durschnitt OECD: 3,2%

So wie die nächste Tabelle zeigt, ist dies auch im Vergleich zu anderen Ländern Europas eine relativ niedrige Arbeitslosenquote.


Einführung

Nur 6,8 % der Absolventen haben in naturwissenschaftlichen Fächern wie studiert.

Der Durschnitt in den OECD-Ländern beträgt 12 %.

Hier besteht also deutlicher Nachholbedarf.


Einführung


25 % der Hochschulabsolventen sind in humanistischen Fächern ausgebildet worden (humanitis and arts) – das entspricht genau dem Durchschnitt in den 30 OECD-Ländern.

In Deutschland beträgt z. B. die Absolventenquote in diesen Bereich um die 30 %.


Im weltweiten Vergleich belegt Polen somit den vierten Platz hinter Finnland, Slowenien und Irland (vgl. OECD 2008)


Strategieentwicklung und Qualitätssicherung in der Hochschulbildung
Bildungsreport 2020

Ein Blick über den Tellerrand


Öffnung

Es sollen Anreize geschaffen werden, die die Zusammenarbeit der Hochschulen mit der Wirtschaft verstärken sollen.


Vielfalt – Auswirkungen

An den spezifischen Charakter der Hochschulen werden auch die Anforderungen geknüpft. So werden z. B. Akademische Kollegs und Fachhochschulen von der Pflicht zum Forschen befreit. Das gilt jedoch nicht für die anderen Formen der Hochschulen und Universitäten.




Vielfalt

Es wird vorgeschlagen drei verschiedene Gruppen von Hochschulen zu etablieren. Diese sollen verschiedene Funktionen erfüllen:

Akademische Kollegs – diese sind bis dato unbekannt. Sie sollen multidisziplinäre Studiengänge auf der Bachelor-Basis anbieten.

Fachhochschulen- diese sollen Absolventen für den bestimmten Beruf vorbereiten. Sie würden Studiengänge auf Bachelor und Masterniveau vorweisen.

Bildungsreport 2020

Die Studie umfasst 152 Seiten und ist von der Beraterfirma „Ernst & Young Business Advisory“ sowie vom Polnischen Institut für Wirtschaftsforschung durchgeführt worden.

Die Publikation wurde zum Teil durch die Mittel der Europäischen Union sowie durch die polnische Regierung finanziert.



Der Bildungsreport gilt als Dokument, welches für die Politik in der Entwicklung der Zukunfts-Strategien des polnisches Hochschulsystems richtungsweisend sein wird.

Bildungsreport 2020 als Richtungsweiser für die Politik

Das und andere Faktoren haben zur Folge, dass die polnische Hochschullandschaft reformiert werden muss. Die Grundpfeiler der Reform sind in dem 2010 veröffentlichten Bildungsreport 2020 festgehalten

Laut der internationalen Studie der Uni Maastricht gehört Polen zu den Ländern, deren Hochschulbildung im europäischen Vergleich uneffektiv ist (vgl. The State of University Policy for Progress in Europe. Technical Report 2011).

Auswirkungen der Akademisierung

Trotz vieler positiver Aspekte werden durch zahlreiche Experten auch negative Folgen genannt.

Dr. Ing. Wyznikiewicz erläutert in einem Interview die größten Probleme der polnischen Hochschullandschaft.



















Obwohl diese Tatsache viele Politiker sehr erfreut, ist das polnische Bildungssystem mit vielen Problemen konfrontiert.

Auf den nächsten Folien finden Sie Antworten auf folgende Fragen:

Welche wichtigsten Probleme haben lt. Experten die polnischen Hochschulen? Und vor allem: Wie sollen diese in den nächsten Jahren bewältigt werden!









Bildungsreport 2020
In Polen gibt es die meisten Masterabsolventen der Welt
Im internationalen Vergleich beträgt die Arbeitslosenquote in Polen nur 1o,2 %. Der Durchschnitt bei den Akademikern sogar 3,2%
Schauen Sich bitte die Power-Point Präsentation zu diesem Thema an.
Sie brauchen nur 15 Minuten Zeit!
Es gibt einen kurzen Film, zahlreiche Graphiken und das wesentliche vom Bildungsreport 2020 in Polen.
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