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Lenz

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by

Hanna Braun

on 24 May 2013

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Transcript of Lenz

"...als jage der Wahnsinn auf Rossen hinter ihm her“

Georg Büchners "Lenz" - Künstlerporträt, Psychatrische Fallanalyse oder Selbstbildnis eines Genies?


Deutschpräsentationsprüfung von Hanna Braun
24. Mai 2013
Prüfer: Herr Stute
Friedrichsgymnasium Jakob Michael Reinhold Lenz Georg Büchner Lenz wandert durch das Steintal nach Waldbach
Wird dort von der Familie des Pfarrers Oberlin aufgenommen
Fühlt sich bei der Familie wohl, sodass sich seine Krankheit bessert
Wendepunkt seiner Verfassung bei dem Versuch ein totes Kind zu erwecken
Er verliert den Glauben an Gott und leidet zunehmend unter Anfällen und Wahnvorstellungen
Nach mehreren Suizidversuchen wird er von Oberlin nach Straßburg abgeschoben
"So lebte er hin." (S.29, Z.34) 1751 in Livland geboren
Studium der Theologie
Gehört zu einer Gruppe junger Dichter des Sturm und Drangs
Freundschaft mit Goethe
Wird von Goethe abgewiesen
→ Anfänge der Krankheit
Besuch bei dem Pfarrer Oberlin in Waldersbach
Wird von psychiatrischen Anfällen geplagt
Verschlimmerung der Krankheit
Lebt in Moskau, wo er am 4. Juni 1792 stirbt Vergleichbare Symptome bei Lenz, wie bei einer Studie von 1800
→ Lenz leidet unter religiöser Melancholie
Büchner stellt Krankheitsverlauf detailliert dar
Beschreibung der Phasen der Krankheit
Sowie die äußeren Einflüsse auf die Krankheit „In Lenzens Leben und Sein fühlte er verwandte Seelenzustände, und das Fragment ist halb und halb des Dichters eigenes Porträt.“ (Ludwig Büchner)

Psychische Zustände von Lenz und dessen Angst und Wahnsinn werden genau beschrieben
Motiv der Einsamkeit
Zustand zwischen schlafen und wachen (S.27, Z.7ff.)
Die Stille eine Qual (S.29, Z.1ff.)
In Schmerzen Wollust, (S.11, Z. 23ff.)

Diskussion über die wahre Kunst (S.13-16)
Idealismus und Realismus Psychiatrische Fallanalyse Literaturverzeichnis Fazit Inhalt Bücher:
Georg Büchner: Lenz. Hg. von Johannes Diekhans. Schöningh Verlag 2010
Jan Christoph Hauschild: Georg Büchner Biographie. J.B. Metzler Verlag 1993 Stuttgart
Gerhard P. Knapp: Georg Büchner. J.B. Metzler Verlag 2000 Stuttgart
Curt Hohoff: J.M.R. Lenz.
Karlheinz Hasselbach: Georg Büchner Lenz. Oldenbourg Interpretationen 1988 München
Christian Neuhuber: Georg Büchner das literarische Werk. Erich Schmidt Verlag 2009 Berlin
Theodor Pelster: Lektüreschlüssel Georg Büchner Lenz. Reclam 2007 Stuttgart
Gerhard Schaub: Erläuterungen und Dokumente Georg Büchner Lenz. Reclam 2004 Stuttgart

Internetquellen:
http://www.uni-due.de/einladung/Vorlesungen/hermeneutik/buech_lenz.htm (04.April 2013)
http://www.lpm.uni-sb.de/typo3/index.php?id=812 (04.April 2013)
http://www.hoerspielhelden.de/rezensionen/highlights/buechner_portrait.htm (06.April 2013)
http://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/bio/id/996 (06. April 2013)
http://gutenberg.spiegel.de/autor/82 (06.April 2013)
http://www.buechnerbuehne.de/Resources/Briefe.pdf (06.April 2013)


Bilder:
http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/literarische-groesse-genialer-geist-vor-175-jahren-starb-der-junge-georg-buechner-11653000-b1.html (27.April 2013)
http://www.jacoblenz.de/ (27.April 2013) Definition des Wahnsinns um 1800 "Der Wahnsinn, im Allgemeinen die Störung des freien Selbstbewußtseyns,[...] wird von den Ärzten oft als gleichbedeutend mit Verrückung und Verrücktheit betrachtet, und Schwermuth und Melancholie, partieller Wahnsinn und Manie werden sodann als verschiedene Formen und Grade des Wahnsinns angesehen."

Aus: A. Henke: Lehrbuch der gerichtlichen Medicin. 1829
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