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Symbiose:

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by

paulina schmidt

on 1 December 2014

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Transcript of Symbiose:

Symbiose:
Endosymbiose
- griech: endo= innen, symbiosis= Zusammenleben
- Symbiont innerhalb des Wirts
- Beispiel:
Termiten

Ektosymbiose
- griech: ektos= außen, symbiosis= Zusammenleben
- Symbiont außerhalb des Wirts
- Beispiel:
Seeanemone und Einsiedlerkrebs

Allianz
beide Arten haben einen Vorteil gelegentlicher Kooperationen

nicht darauf angewiesen, könnten auch ohne Symbiose allein überleben


Beispiel:
- Symbiose zwischen Madenhacker und größeren Wildtieren
Arten der Symbiose:
Mutualismus
Wechselbeziehung zwischen Lebewesen zweier Arten:
beide Partner ziehen Nutzen daraus
2 Arten:

-> symbiontischer Mutualismus:
- beide Partner leben dauerhaft räumlich zusammen

-> nichtsymbiontischer Mutualismus:
- Symbiosepartner treffen nur sporadisch zusammen

Beispiele:
-> Ameise und Blattlaus
-> Mykorrhiza
-> Hautflora / Darmflora
Definition:
Eusymbiose:
symbiotische Verbingungen:
Pilz ist mit Feinwurzelsystem einer Pflanze in Kontakt

Mykorrhizapilze liefern Pflanze Nährsalze und Wasser

enthalten einen Teil der durch die Photosynthese der Pflanzen erzeugten Assimiliate
Vergrößerung der Oberfläche von Pflanzenwurzeln durch weit verzweigte Pilzhyphen


Aufnahme von Wasser sowie Mineralsalzen
kann unterschiedlich ausgebildet sein (2 Formen):
Mykorrhiza/
Pilze-Pflanze
Bakterie-Pflanze
(Knöllchenbakterien und Hülsenfrüchtler)
Blattläuse & Ameisen
Tiere-Tiere
Verbindung von Algen und Pilzen
aufgebaut durch
Alge ist durch den Pilz vor Wasserverlust, intensiver Sonneneinstrahlung oder algenfressenden Tieren geschützt
Kohlenhydrate der Algen sind für Pilze wichtig
Pflanze-Pflanze:
Flechte
Bakterien besiedeln Haut, Lunge, den Darm und sämtliche Körperöffnungen
besonders zahlreich im Darm
regulieren Körpertemperatur und sichern Energieversorgung
Stoffwechselprodukte wirken auf Fettgewebe
verhindert, dass Organe geschädigt werden
Bakterie-Tier
Pilze-Tiere
Blattläuse ernähren sich von kohlenhydratreichen Pflanzensäften

benötigen Aminosäuren
->viel Zucker und Wasser bleibt übrig

Honigtau
Ameisen = Vorliebe für die Ausscheidungen der Blattläuse

sammeln ihn in ihrem Kopf
Melken einer Blattlaus
Blattläuse werden sie von den Ameisen vor Fressfeinden (anderen Insekten, Spinnen und Vögeln) verteidigt
=> Symbiose mit Schutz vor Feinden
mit Antennen berühren die Ameisen die Blattläuse, damit sie den süßen Honigtau abgeben

Putzersymbiose:
Wechselbeziehung unter Tieren (Ektosymbiose, Symbiose):
Putzer befreit Wirt oder Kunde vor allem von Ektoparasiten (Putzen)

Nahrung
Typische Putzertracht
Endosymbionten Theorie
Einstülpung der Membran
Zelle stülpt zur Aufnahme Plasmamembran um den aufzunehmenden Stoff
> ektotrophe Form:
- Wurzel wird von einem äußeren Mantel aus Pilzhyphen umgeben, Hyphen wachsen zwischen äußeren Rindenzellen


-> endotrophe Form:
- endotrophe Mykorrhiza-Pilze bilden nur ein lockeres Hyphennetz
- Hyphen dringen in die Rindenzellen ein
- Bsp: Orchideen
bei VA-Mykorrhiza (vesikulär-arbuskulär): Hyphen wachsen blasen- oder bäumchenförmig in Zellen ein
mehr als 95% aller Farn- und Samenpflanzen leben in einer Mykorrhiza
Pflanzen ohne Mykorrhiza weisen Schwächen auf


sehr selten
Partner sind ohne einander nicht lebensfähig

-> wechselseitige Beziehung notwendig zum überleben


Beispiel:

- Flechten: Symbiose zwischen Pilz und Alge
Mutualismus
obere Cortex (Schutzschicht des Pilzes)
Algenschicht (mit Pilzhyphen)
Medulla (dicke Hyphenschicht)
Untere Cortex
Wurzelschicht
hochresistentes Gefüge
nur einen äußerlichen Einfluss zu fürchten
hohe Empfindlichkeit gegenüber Schwefeldioxid Luftqualitätsindikator
Vegetationskörper: Lager
man unterscheidet:
Krustenflechten
Blattflechten
Strauchflechten
Bartflechten
Zusammenleben von Individuen verschiedener Arten zum gegenseitigen Nutzen bzw. in gegenseitiger Abhängigkeit
beide Lebewesen von erheblich unterschiedlicher Größe
größer Partner:Wirt
kleinerer Partner: Symbiont
Knöllchenbakterien leben in Wurzelverdickung der Pflanze
Pflanzen benötogen Stickstoffverb.
Knöllchenbakterien bilden Knöllchem um Stickstoff dort endosymbiotisch zu fixieren
geben Stickstoff ab,erhalten
Kohlenstoffassimilanten & Energie
(auch bei Wiederkäuern)
Endosymbiose
beide Partner ziehen Nutzen: Allinaz
Blattschneiderameise und Pilze:
wird in eine "Zuchtkammer" gebracht
Blattschneiderameisen zerkauen Blattstücke zu einem Nährboden
aus Substrat gedeiht Pilz
Tiere-Pflanze
Bestäubung von Blüten
Abhängig von einander:Eusymbiose
Biene: erhält Nektar und Nahrung
Blüte: Pollen werden zu anderen Individuen weitergegeben
Fortpflanzungssymbiose
Säugetiere
Gründe für eine Symbiose:
Nahrung
Schutz
Befreiung von Parasiten
Wohn- und Transportbeziehungen
Verbesserung der Lebesbedingung
Pilz nutzt Transportgemeinschaft
(Phoresie)
Ameise nutzt Nahrung
symbiotischer Mutualismus
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