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Moralphilosophie Überblick

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by

Tanja Thielen

on 3 January 2013

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Transcript of Moralphilosophie Überblick

Der kategorische Imperativ „Handle nur nach derjenigen Maxime,
durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“ Kant Idee Allgemeine Regel für moralisch gutes
und richtiges Handeln finden.
1781 Kritik der reinen Vernunft
1788 Kritik der praktischen Vernunft
1790 Kritik der Urteilskraft
1797 Metaphysik der Sitten *1724 Königsberg
† 1804 Königsberg Kurzbiographie Der Wille als das einzig Gute in dieser Welt Die formulierte Maxime ist der
Grundgedanke, der einer jeden Handlung
vorhergeht Falls ein logischer Selbstwiderspruch
innerhalb einer Maxime auftrittt, führt dieser lediglich zu
einer verwerflichen Handlung, und nicht zu einer moralisch guten! Pflichthandlungen enthalten
immer einen guten Willen moralisch gute Handlungen Der kategorische Imperativ wertet lediglich
die Maxime einer Handlung.
Folgen und Konsequenzen
haben keine Bedeutung für die Beurteilung. Die Vernunft als das einzige, was alle Menschen
logisch nachvollziehen können, und woran sie sich halten können. kategorischer
Imperativ Maxime Selbstwiderspruch? Bentham "Handle so, dass die deiner Handlung innewohnenden Tendenz, das Glück der Gemeinschaft zu vermehren, größer ist, als irgendeine andere ihr innewohnenden Tendenz." Das Prinzip der Nützlichkeit Menschliche Entscheidungen (zu Handlungen) stehen
in vollkommener Abhängigkeit zu Freude und Leid. Natur des Menschen: Man handelt so,
dass Glück vermehrt und Leid vermindert wird. Die Intention eines jeden Menschen sollte sein, das Glück der
Gemeinschaft zu vermehren und/oder das Leid zu vermindern. Glück der Gruppe = Summe des Glücks aller Individuen Zur Abwägung von möglichem Glück oder
Unglück ist lediglich ein Blick auf die Folgen sinnvoll. Grundgedanke (Maxime) wird außer Acht gelassen Zur Bestimmung des Glücks dienen außerdem die einer Handlung innewohnenden Tendenzen (Kriterien) von Freude und Leid: Intensität
Dauer
Gewissheit/Ungewissheit
Nähe/Ferne
Folgenträchtigkeit
Reinheit von Freude/Leid
Ausmaß der Betroffenen Entscheidung
formulieren mögliches Glück bzw. Leid
in Erwägung ziehen Anhand der Kriterien
abwägen und bewerten Auf die Gemeinschaft
anwenden mögliche Handlungs- entwicklungen (Folgen) betrachten Wird das Glück der Gruppe
vermehrt,
bzw. das Leid vermindert? Utilitarismus Philosoph; Denker; Hauslehrer; Privatdozent; Professor Kurzbiographie * 1748 London
† 1832 London
1789 An Introduction to the
Principles of Morals
and Legislation Philosoph (Utilitarist); Anwalt;
freier Schriftsteller Quantitativ Mill Kurzbiographie *1806 London
† 1873 Avignon Philosoph; Sozialreformer;
Nationalökonom; Denker 1861 Utilitarianism
1873 Autobiography "Handle so, dass die deiner Handlung innewohnenden Tendenz, das Glück der Gemeinschaft zu vermehren, größer ist, als irgendeine andere ihr innewohnenden Tendenz." Das Prinzip der Nützlichkeit (nach Bentham) Qualitativ Der Wert einer Freude hängt nicht nur von Quantität, sondern auch von und vor allem von der Qualität ab. Qualität kann durch verschiedene Lebensweisen
beeinflusst werden, insofern z.B. höhere Fähigkeiten
einem Bedürfnis nach einer höheren Lebensweise
entsprechen. Eine höhere Lebensweise hat qualitativ
ein höheres Potenzial der Freude. wertvoller, da sie schwerer zu erreichen sind Qualität wird durch Quantität der
Erfahrung von Freude bestimmt. sowohl bei
dem Individuum selbst als auch durch die Erfahrung anderer. Glück Glück fast nicht
erreichbar schwer, aber
erreichbar Manche Freuden können über andere
gestellt werden. Moralphilosophie
- Überblick Richard B. Brandt John J.C. Smart Peter Singer James O. Urmson John Harsanyi 1910 - 1997 1915 1920 - 2012 1964 1920 - 2000 Philosophen Handlungsregel

wird bewertet Durchschnitts-
nutzen-
utilitarismus Nutzen-
summen-
utilitarismus Handlungs-
utilitarismus Regel-
utilitarismus Prinzip der
Nützlichkeit
(Bentham)
gruppiert Handlungen
meistens
(Klassen von
Handlungen entstehen) jede individuelle

Handlung wird

geprüft Hohe Summe
an Glück
(Bentham)
höhere
Glückssumme
bessere Handlung mehr Menschen

involviert mehr Menschen (Gesetz dem Fall,
sie steigern das
Glück in Relation
zur Masse)
= Nutzensumme Ø Glück des

Individuums („Pro-Kopf-Nutzen") Anzahl der Personen
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