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Die Entwicklung des Gedächtnisses

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by

Ramona Hatzl

on 4 May 2015

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Transcript of Die Entwicklung des Gedächtnisses

1.Lebensjahr
4.-7. Lebensjahr
Mutterleib und erste Tage
2./3. Lebensjahr
Die Entwicklung des Gedächtnisses
Mutterleib
1-2 Tage alt
1. Lebensjahr
Prozedurales Gedächtnis
6. Lebensmonat
Merken von Ereignisabfolgen über einen bestimmten Zeitraum hinweg
9. Lebensmonat
"Quantensprung der Gedächtnisentwicklung"
Ende des 1. Lebensjahres
Speichern von Infos im Kurzzeitgedächtnis
Selektieren im Arbeitsgedächtnis
2./3. Lebensjahr
"Zweiter Quantensprung der Gedächtnisentwicklung"
3. Lebensjahr
wenige Gedächtnisstrategien


keine optimale Nutzung des Gedächtnisses
Das Gedächtnis


1. Behalten
2. Verarbeitung
3. Abrufen
Fähigkeit des Organismus, Informationen verarbeiten, speichern und abrufen zu können
ab 20.Lebensjahr
können Stimmen unterscheiden
Erinnerung von Geschmacksempfindungen und Rhythmen
Festhalten aller Bewegungs- und Handlungsabläufe, die erlernt wurden
Priming
Gespeicherte Sinneswahrnehmungen Erinnerung bei erneuter Wahrnehmung
8. Lebensmonat
Entwicklung des Arbeitsgedächtnisses
= Objektpermanenz
Markowitsch u. Welzer
Interaktion und soziale Handlungen
Bedeutung von Mimik und Gestik
Ordnung des Wissens
Entwicklung des autobiografischen Gedächtnisses
Persönlichkeitsbewusstsein
4.-7. Lebensjahr
Beste Informationsbehaltung durch Wahrnehmung mit allen Sinnesorganen
ab 20. Lebensjahr
Abnehmen sämtlicher Gedächtnisleistungen
Mängel im Arbeitsgedächtnis
Gedächtnisstrategien zum Ausgleich
Störungen - Organisch bedingt
Erkrankungen des Gehirns, Entzündungen der Gehirnhäute, Amnesie
retrograd
anterograd
transient global
Störungen - Psychisch bedingt
schlechte körperliche und seelische Verfassung
mangelnde Motivation
Lern- und Gedächtnishemmungen
Stress Gedächtnisblockaden
physischer / sexueller Missbrauch
Förderung
lernen von Versen / Reimen, Memory,...
Training von Körper und Geist
soziale Kontakte
Unkenntnis über die ersten drei Lebensjahre
Freud: Prägung der ersten Jahre von sexuellen Impulsen
Änderung der Art der Repräsentation
Benötigung von kontextueller Unterstützung zum Abruf
Zunahme von:
Gedächtnisspanne
Strategienutzung
bereichsspezifischem Wissen
Metagedächtnis
Abnahme von:
Sensivität für Interferenzen
Informationsaufnahme besser möglich
Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit !
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