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Gedichtinterpretation_Die Stadt

D7 Poetischer Realismus Wiederholung Gedichtanalyse
by

Marion Lasinger

on 14 July 2015

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Transcript of Gedichtinterpretation_Die Stadt

Inhalt
Metrum
Image by Tom Mooring
Reimschema
Gedichtinterpretation
1. Strophe
Reimschema

A
B
A
A
B
2. Strophe
Reimschema

C
D
C
C
D
Aufbau
Theodor Storm: Die Stadt (1851)
1. Strophe
Inhalt
2. Strophe
Inhalt
3. Strophe
Inhalt
1. Strophe
Aufbau
2. Strophe
Aufbau
3. Strophe
Aufbau
3. Strophe
Reimschema
E
A
E*
(*unreiner Reim)
E
A
1. Strophe
2. Strophe
3. Strophe

Stilmittel
1. Strophe
Stilmittel
2. Strophe
Stilmittel
3. Strophe
Stilmittel
Epochentypische Merkmale

D
Die Lage einer Stadt am Meer und die Stimmung am Meer werden skizziert. Die Natur erscheint düster und nebelig. Die Stadt liegt nicht direkt am Meer, dennoch kann man es hören. Nebel, Stille und Eintönigkeit vermitteln ein tristes Stadtbild.
Der Eindruck trister Monotonie und Stille verstärkt sich: Bilder einer schönen Natur fehlen. Man hört nur das Kreischen der Wandergans. Es ist Herbst. Zeitlich gibt es den Unterschied zwischen Tag und Nacht und den Wechsel der Jahreszeiten. Wind ist sichtbar, eventuell spürbar. Die Bewegung des Grases ist keine Veränderung, sondern ständig vorhanden.
Das lyrische Ich bekennt seine Liebe zu diesem Ort.
Trotz des unscheinbaren Äußeren verbindet es positive Jugenderinnerungen mir der Stadt. Sie können durch die Erinnerung auch verklärt sein.
Die Grundstimmung wird durch akustische und optische Signale gekennzeichnet.
Der Gegenstand, die Stadt, wird genannt, der Ort wird ungefähr bestimmt.
Die Aussage (Monotonie) wird intensiviert. Naturbilder beschreiben die Umgebung (Gans, Gras).
Ein persönlicher Bezug wird hergestellt. Inhaltlich und stimmungsmäßig erfolgt eine Wende. Das lyrische Ich wird eingeführt.
Monotonie
4x Meer!
3- und 4-hebiger Jambus
4-3-4-4-3
männl. Kadenzen
4-4-4-4-3
4-3-4-4-3
Leitwort: Stadt
Schlüsselwörter: Meer, Strand
WH = Monotonie
"am grauen..." = Parallelismus / Anapher = farbliche Einstimmung in die triste Landschaft
V. 3: Metapher
V. 2/4: Anapher
V.1: Parallelismus
V.1/2: WH
V.3/4: Inversion
V. 1/3: Alliteration
V.1: pers. Anrede - als wäre die Stadt ein Freund oder vorwurfsvoll?
V.3/4: Personifikation
V.2/5: WH + Anapher
5x du/dir: eindringliche WH des Personalpronomens (Sehnsucht?) = beschwörend, nostalgisch

einfache Bilder
keine Details
skizzenhafte Beschreibung
realist. Naturbeschreibung (Gans, Gras)
kein Pathos
1851: Industrialisierung, aber es dominieren mittelständische Betriebe
Wohnblocks und Fabriksschlote sind erst im Kommen; Stille einer Kleinstadt
Husum = Provinzstadt
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