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Copy of Der dreißigjährige Krieg

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by

Johannes Kullmann

on 16 July 2011

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Transcript of Copy of Der dreißigjährige Krieg

Der dreißigjährige Krieg Der Dreißigjährige Krieg
(1618-1648)
1.Ursachen…
1.1 …religiöser Art
Die Katholiken und die Evangelisten stritten um
die Vormachtstellung
->Es entstanden zwei verfeindete Bündnisse:
1608 Fürsten/Städte Protestanten/Union (nach Luther)
1609 kath. “Liga“
1.2 …machtpolitischer Art
Im Laufe des Krieges wird der Gewinn von Macht
immer wichtiger

2.Der Auslöser: Der Prager Fenstersturz
(23.Mai 1618)

Königskrönung Ferdinads des II. (Katholik)
Protestanten sind damit nicht einverstanden,
weil Ferdinad Katholik war.
Mitglieder der Böhmischen Städteversammlung
warfen 3 Kaiserliche Beamte aus einem Fenster
der Prager Burg. 3.Verlauf
3.1 Der böhmisch-pfälzische Krieg(1618-1623)
1618: Erste Gefechte in Südböhmen
1619:Kaiserkrönung von Ferdinad des II.
1619: Wahl des Gegenkönigs Friedrich des V. von der Pfalz
in Böhmen
1620: Die Schlacht am Weißen Berg: Sieg der kath. Liga mit 39.000 Mann
über die böhmischen Protestanten mit 13.000 Mann
-> Friedrich der V. wird aus Böhmen vertrieben ("Winterkönig") 3.2 Der Dänisch-Niedersächsischekrieg (1623-1629)

1625:
Der dänische König Christian der IV. kämpft nun
auf Seiten der Union. Er führt den Krieg weiter weil
er Osnabrück, Verden und Halberstadt für seinen Sohn
gewinnen will.

1626:
Tilly und Wallenstein siegen über das Heer der
der Protestanten (geführt von Christian dem IV.)
1630:
Forderung der Reichsfürsten beim Kaiser ,dass er
Wallenstein entlassen soll, da er zu möchtig geworden
war. 3.3 Der schwedische Krieg(1630-1635)

1630:
Der Schwedenkönig Gustav Adolf kämpft nun auf Seiten der
Protestantischen Union.
1631:
Sieg schwedischer Truppen über die des Tilly
1632:
Vordringen von Gustavs Truppen bis nach München
-> Wallenstein wird erneut als Feldherr eingesetzt
Tod Gustav Adolfs in der Schlacht bei Lützen
1634:
Wallenstein wird abgesetzt und danach durch ein Attentat ermordet
1635:
In Prag tritt Friede zwischen Kaiser Ferdinand II. und den protestantischen Städten ein 3.4 Der Schwedisch-Französche Krieg (1635-1648)

1635:
Der französische König mischt sich in den Krieg ein
und stellt sich gegen Kaiser Ferdinand II.
1644:
Schwedische und französische Heere bekämfen die kath.
Liga und den habsburgischen Kaiser in Deutschland.
In Münster und Osnabrück beginnen erste Friedens-
verhandlungen.
1648:
Nach langen Verhandlungen wird der Westfälische Friede
im Jarhe 1648 unterzeichnet. 4.Das Leiden der Zivilbevölkerung
4.1 Allgemeines
In ganz Europa herrschten Hungersnöte und
Seuchen ,die die Bevölkerungszahl stark beeinflussten
4.2 Einzelbeispiel Ulm
Auch in Ulm wurden über 25000 Mann einquartiert, die alle ernährt werden mussten
->so sollte die Bevölkerung selbst für diese
Truppen aufkommen. 5. Der Westfälische Friede 1648

Am 14.03 1647 wurde in Ulm der Waffenstillstand zwischen Schweden und Frankreich und Bayern unter Maximilian I. abgeschlossen.
1643: Vertreter der beteiligten Kriegsländer nahmen erste Friedensverhandlungen auf.

Einige Gebiete wurden ´neu´ einegeteilt.
Frankreich bekam Elsass-Lothringen (am Rhein)
Schweden erhielt Teile Norddeutschlands. Der schwedische König wurde somit Reichsfürst, bekam einen Sitz und ein Stimmrecht im Reichstag.
Die Niederlande und die Schweiz wurden aus dem Reich ausgeschlossen. ich hasse geschichte
herr hofbrückel ist ein hurensohn 5.2 Folgen für Europa

Innenpolitsche Krise in europäischen Staaten auf Grund von Nachwehen des Krieges.
Söldnerheere ziehen raubend, mordend durch das Land und brennen ganze Felder nieder
->Hungersnöte,Seuchen
Durch die Pest sterben 25% der europäischen Bevölkerung (25.000.000 Leute) GRAF TILLY WALLENSTEIN GUSTAV ADOLF VON SCHWEDEN FRIDRICH DER V. VON
DER PFALZ Herr Hofbrückel ist ein Hurensohn Kriesengebiete 5.1 Folgen für Deutschland

Armut
Hungersnöte
Krankheiten
Die Pest
Ludwig der XIV erklärt absulute Macht ->Macht von Deutschland wird eingeschränkt
Fast 40% der Bevölkerung verloren ihr Leben durch Kampf oder durch Krankheiten, das bedeutet vor dem dreißigjährigen Krieg lebten 21 Millionen Menschen in Deutschland, danach waren es 13 Millionen, das heißt 8 Millionen Menschen verloren im Kampf oder durch die Folgen des Dreißigjährigen Krieges ihr Leben
In den am härtesten betroffenen Gebieten (Mecklenburg; Mittel- und Südwestdeutschland) überlebten rund nur ein drittel der Bevölkerung
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