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Nachhaltigkeit in Landwirtschaft und Ernährung

Präsentation der Seminararbeit "Nachhaltigkeit in Landwirtschaft und Ernährung" - Profilfach Internationaler Handel
by

Christopher Ott

on 29 April 2013

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Transcript of Nachhaltigkeit in Landwirtschaft und Ernährung

Nachhaltigkeit in Landwirtschaft & Ernährung Nachhaltige Alternativen Ernährung Ernährungsökologie 7 Grundsätze nachhaltiger Ernährung Vollwerternährung Eiweißpflanzenstrategie Kreislaufsystem Intelligentes Züchten Grundlagen nachhaltigen Denkens Geschichte Ausgangssituation Bürger fordern mehr... Geschichte der Landwirtschaft Produktivität, Erwerbstätige & Betriebe seit 1949 ... ökologisch orientierte Landwirtschaft Hochproduktive Landwirtschaft
Alle Prozesse streben nach maximaler Produktivität
Missachtung der Umwelt
Fütterung mit Kraftfutter und Antibiotika
Einsatz chemischer Stoffe auf dem Acker
Pflanzen- & Tierarten, Gemüse-,Obst- & Getreidesorten vom Aussterben bedroht
Natürliche Ressourcen überbeansprucht Minimierte Stickstoffverluste
Verbesserung der Welternährung
Internationale Standards
Sichere & gesunde Lebensmittel Zusammenspiel von Züchtung und Gentechnik
Änderung der Eigenschaften einer Pflanze
Ähnlich herkömmlicher Züchtung, nur schneller
Gen-, Umwelt- & Klimaanalyse erforderlich

Entwicklung höchst ökologischer Pflanzen zur Regeneration des Bodens möglich 1. Bevorzugung pflanzlicher Lebensmittel
2. Ökologisch erzeugte Lebensmittel
3. Regionale und saisonale Produkte
4. Bevorzugung gering verarbeiteter Lebensmittel - reichlich Frischkost
5. Umweltverträglich verpackte Produkte
6. Fair gehandelte Lebensmittel
7. Genussvolle und bekömmliche Speisen Eigenschaften Vorteile Nachteile Eiweißpflanzen sind vor allem Hülsenfrüchte
Strategie und Subvention durch die Bundesregierung
Verwendung der Früchte als Nahrungsmittel und Tierfutter
Importzuwachs stoppen

Ziele: Ökosystemleistung, Ressourcenschutz verbessern & regionale Produktion stärken Verbesserte Kohlenstoffbilanz
Bessere Bodenfruchtbarkeit
Emission von Treibhausgasen wird reduziert
Weniger Stickstoffdünger nötig
Biodiversität wird gesteigert
Verbessertes Wasserhaltevermögen des Bodens
Höheres Angebot regionaler Gemüseprodukte
Einsatz als Kosmetika & in Biogasanlagen möglich Höhere Erträge bei Konkurrenzfrüchten Mais, Zuckerrüben & Getreide
komplexes Anbaumanagement
stark schwankende Erträge
Mangelnde Vermarktungs- und Aufbereitungsmöglichkeiten Fazit Staatliche Förderung strategisch wichtig
Eiweißpflanzen insgesamt enorm umweltfördernd
Förderung der regionalen Produkte - Bürgerwunsch erfüllt Danke für die Aufmerksamkeit!
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