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Die EU-Wirtschaft am Scheideweg

Politik und Wirtschaft Abitur Präsentationprüfung
by

Sascha Grunick

on 24 May 2011

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Transcript of Die EU-Wirtschaft am Scheideweg

Inflation Dollar Yen Schulden Spekulationen Maastricht Europäische Gemeinschaft Gemeinsame Außen- und
Sicherheitspolitik (GASP) Zusammenarbeit Innen-
und Justizpolitik (JI) Europ. Markt
Gem. Wirtschafts-
politik,
Sozialpolitik,
Umweltpol.
etc. Währungsunion Demokratie
Frieden
Menschenrechte
Zusammenhalt

Langfristig:
Europ. Sicher-
heitsordnung Einwanderungs-
politik
Zusammenarbeit
in Zivil- und
Strafsaschen Die EU-Wirtschaftspolitik am Scheideweg 1951 EGKS Kohle- und Stahlpolitik 1957 Euratom EWG Gemeinsamer Markt und Zollunion
Gemeinsame Agrarpolitik
Außenhandels- politik EEA 1986 Binnenmarkt
Umweltpolitik
Forschungs-
und
Technologie-
politik
Regionalpolitik
Vertragliche
Regelungen
zur Außenpolitik
etc. Maastrichter
Vertrag 1992 Gemeinsame
Außen- und
Sicherheits-
politik
Zusammen-
arbeit in der
Innen- und
Rechtspolitik
Währungsunion
Sozialpolitk
etc. Vertragsgrundlagen, Aufgaben Mitgliedsstaaten 1973 1981 Dänemark
Großbri-
tannien
Irland Griechen-
land 1986 Portugal
Spanien 1997 2000/2001 2002 Amsterdamer
Vertrag Aufnahme von
Sozialpolitik
und Teilen der
Innen- und
Reschtspolitk in
den EG-Vertrag
Stabilitäts- und
Beschäfti-
gungspakt
Planungseinheit
für die Außen-
politik etc. Vertrag von
Nizza Versuch der
Anpassung der
Institutionen an
eine größere EU
(Kommission,
Europäisches
Parlament,
Stimmenvertei-
lung im Rat) Einführung
des Euro
als Bargeld in den 12
beteiligten
Staaten 1995 Finnland
Österreich
Schweden EU Stabilitätskriterien Wirtschaftsstärkung Gemeinschaftsgefühl Etablierung als Weltwirtschaftsmacht Weltmächte 2002 Kopen-
hagener Gipfel Entscheidung
über Erwei-
terung um
10 Staaten
in 2004 Okt. 2004 Unterzeich-
nung der neu-
en Verfassung
in Rom Entscheidung
für Beitrittr-
verhandlungen
mit der Türkei Mai 2005 Referendum
zur EU-
Verfassung in
Frankreich 54,87 % Nein
54,13 % Ja
Wahlbetei-
ligung rund
70% Juni 2005 Referendum
zur EU-
Verfassung
in den
Niederlanden 61,8 % Nein
38,2 % Ja
Wahlbeteili-
gung 62.8 % Dez. 2007 Vertrag von
Lissabon Einführung
der doppelten
Mehrheit
ab 2014
Mehr Mitent-
scheidung
für das EU-
Parlament
Rechtsverbind-
lichkeit der
EU-Charta Ablehnung
des Lissabon-
Vertrages
durch Irland Juni 2008 (Volksab-
stimmung) 01.05.2004 Zypern, Teschechische Repu-
blik, Estland, Ungarn, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei,
Slowenien 2007 Rumänien,
Bulgarien Vertragsgrundlagen, Aufgaben Mitgliedsstaaten Wirtschaftskrise Zement Maßnahmen und Entscheidungen
zur Vorbeugung einer weiteren Wirtschaftskrise Zusammenbruch Segment US-Hypothekenmarktes Kreditklemme in Europa Liquiditätshilfen der EU Vertrauensbruch mit den Banken Crash Stützkredite Europäisches-Konjunkturprogramm Leitzinssenkung Rezept Rettungs-
pakete Konvergenzkriterien EU Berichte über
Einsparungserfolge Neuverschuldung
unter 3 % des
BIP Nach der Finanzkrise ... Erhöhung der Mehrwert-
steuer auf 23 % Einsparungen in Verwaltungskosten
(Kallikratis-Plan) Bekämpfung von
Schattenwirtschaft Reduzierung von Staatsausgaben
(Beamte) Einzahlungen in den
Finanzstabili-
sierungsfond Umfangreiche
Sparreformen Unterstützung deut.
Unternehmen und
Banken EU Property Erhöhung der Tranzparenz Verbessertes Risikomanagment EU DEU Finanzaufsicht Europäischer Rat für systemische Risiken Rettungspaket Notfall-Aktionsplan Gestaltung des Stabilisierungssystems IWF EZB EU-Komm. 123 Mrd. Euro Stabilität des Euro Stabilität des Euro-Raums Stabilität der deut. Wirtschaft/Arbeitsmarkt Quelle: www.lorus.de/images/image/Deutschland.png Quelle: www.abload.de/img/drachehhlg.png Quelle: http://p2news.com/wirtschaft-finanzen/files/2010/05/Euro-Geld.png Quelle: http://www.business-directory-greece.com/griechenland.gif
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