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Schlaflose Tage

Erste 40 Zeiten
by

Collin Clark

on 26 April 2010

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Transcript of Schlaflose Tage

Jurek Becker 1937 - 1997
-Viele Romane geschrieben
-Seine Mutter ist im Holocaust gestorben, aber seinen Vater hat es überlebt.
-Nach dem Krieg, lebten sie in Ost Berlin wieder zusammen.
-Seine Erlebnise im Ost Berlin waren die Grundlage für die Themen in seiner Romane.

Schlaflose Tage Handlung -Gleich nach seinem dreiundsechzige Geburtstag spürte Karl Simrock ersten mal seines Lebens seinen Herz.
-Er ist erschrocken und verließ gerade die Schule um nach einen Park zu gehen.
-Er saß am Rasen und denkt über seine Gesundheit.
-Er dachte über seinen Leben und ist gleich nach Hause gegangen
-Dort traf er sich mit seiner Frau Ruth. Sie sagte ihn dass es normale ist etwas im Herz fühlen
-Später redete ihn mit seiner Tochter Leonie.
-Er könnten nicht schlafen und dachte über seinen Leben und was an der Tag passiert ist.
-Einigen Tagen später als er wieder in der Schule war, redete ihn mit einen Kollegen, der Kabitzke heißt. Er sagte Simrock dass er irgendwie Veränderungen in ihn sah.
-Später ging er zu einen Café. Dort saß er allein bis eine ältere Dame ist neben ihn gesessen. Sie redeten mit einander und er sprach über seine Sorgen.
-Verließ er das Café und ging er wieder zu Hause. Dort dachte er sehr tief an was er mit seiner Frau unterhalten würde.
-Nach einige Bemerkungen, wüsste er endlich er an seiner Frau reden würde. Er wollte eine Trennung.
Charaktere Karl Simrock
-Er ist Oberschulelehrer in Ostberlin
-Er fand sich in eine unbeweglose Zustand von „ennui“

Ruth Simrock
-Frau von Karl
-Sie arbeitet in dem Stadt, aber ist nach Hause immer bevor Karl

Leonie
-Karls junge Tochter
-Karl versucht zärtlich mit sie zu sein, aber sie nervt ihn trotzdem.

Kabizke
-Wollte mit ihn über seine Veränderungen reden, aber Simrock versteht dass eher nicht.
Zitaten Themen Zufriedenheit mit sich mit seiner Leben mit dem Staat Ennui -„Er spürte Simrock zum erstenmal im Leben sein Herz.“ -Die Furcht, herzkrank zu sein, hatte sich zwar mit erfreulicher Geschwindigkeit verloren, dafür gewann ein Begleitumstand an Bedeutung: Simrock fühlte sich zum ersten Mal daran erinnert, daß sein Leben nicht ewig dauern werde. (24) -„Er dachte: Ich habe mich zu etwas entschlossen, und ich weiß, da mein Verhaben gut und richtig ist. Doch sobald ich den Mund auftun will, habe ich das Gefühl, mich ins Unrecht zu stehen. Die Umstände sind gegen mich.“ (32) -„Sich nicht davor schämen, Standpunkte zu revidieren, in den Augen der anderen ein anderer zu werden. Gerade die Unzufriedenheit mit der Person, die man gestern noch war, hat die Wandlung, ja in Gang gesetzt, also wäre Scham nur ein Zeichen von Halbherzigkeit.“ -„Ich denke darüber nach, wie ich mein Leben von Grund auf ändern könnte. Allerdings fehlt mir noch die letzte Klarheit.“ -„Wenn es so lange gegangen ist, warum sollte es jetzt plötzlich nicht mehr gehen.“ -„Wochenlang suchte er nach einem Anfang. An einigen Abenden betrank er sich, manchmal so sehr, dass Leonie Vor ihm erschrak und sich bei der Mutter beklagte...Er konnte Ruth nichts erklären, er konnte ihr nicht sagen, dass er sich gewissermaßen kalt betrank, nicht aus Genusssucht, sondern, in der Hoffnung, der Schnaps könnte ihm einen Weg weisen, den er nüchtern nicht fand.“ -„Ich möchte, dass wir uns trennen. Ich habe lange auf eine Gelegenheit gewartet, die es uns leichter macht, aber ich habe keine gefunden. Meine Gründe finde ich an manchen Tagen überzeugend, an anderen wieder nicht. Der wichtigste Grund ist: Wenn wir uns heute kennenlernen würden, so wie wir jetzt sind, käme keiner mehr etwas an uns, in das der andere sich verlieben könnte.“ -„Willst du mir nicht sage, wie du über die Sache denkst? Ruth sagte: Das ist praktisch ohne Bedeutung. Am Ende setzt sich immer der, durch, der die Pistole in der Hand hält.“ -Ruth: „Weil du so unglücklich darüber bist, dass sie dir in der Schule das Rückgrat gebrochen haben, trennst du dich von uns. Du hältst die Trennung für einen ersten Schritt, gleichzeitig steckt dir die Angst in den Gliedern, niemals den zweiten zu tun. Diese Angst macht dich jetzt um so entschlossener. Ich sage das nicht etwa, um dich zur Umkehr zu bewegen, denn ich stelle mir die Ehe mit einem Man, den ich überreden musste zu bleiben, noch grässlicher vor als vor als unsere bisherig. Ich sage es nur, damit dieser wichtige Umstand dir nicht entgeht. Nimm es als Abschiedsgeschenk, vielleicht has du Verwendung dafür. Symbolen
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