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Psychoanalyse: Marquise von O.

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by

Marie Peters

on 13 June 2016

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Transcript of Psychoanalyse: Marquise von O.

Psychoanalyse der Marquise von O...
Wer war Sigmund Freud?

- 6 Mai 1856 in Freiberg geboren

- Arzt, Tiefenpsychologe und Religionskritiker

- Begründer der Psychoanalyse („Enträtselung der Seele“)

- 1900: Publizierung seiner Traumdeutung

- Auswanderung aufgrund des Nationalsozialsozialismus
nach Großbritannien (Freud: Angehörigkeit zum Judentum)

- 23 September 1939 in London gestorben
ICH
ES
ÜBER-ICH
Die 3 Instanzen
- angeboren und unbewusst

- Triebe, kennen keine Verbote oder Vernunft

- Wird in Sexualtrieb und Gewalttrieb unterteilt

- Beispiele: Hunger, Sexualität, Aggressionen
- Bewusste Persönlichkeit

- Vermittler zwischen Es und Über-Ich
Steht im dauerhaften Konflikt zwischen
Trieben des Es und Befehlen des Über-Ichs

- Sucht nach rationalen Lösungen

- Aufgaben: Denken, Fühlen, Erinnern,...
- Gewissen Gegenpart zum Es

- Gesellschaftlich anerzogene Normen, Werte
und Forderungen

- Vorstellungen von Gut und Böse

- Gebote und Verbote der Eltern und anderen Autoritäten
dienen als Vorbild

- Entwickelt sich im Alter von 3-6 Jahren
kontrolliert & wägt ab
1.Wer war Sigmund Freud?

2.Der Begriff der Psychoanalyse

3.Die 3 psychischen Instanzen

4.Über-Ich, Ich und Es der Marquise

5.Die Rolle des Vaters

6.Beziehung zwischen Vater und Marquise (Freud)

7.Freuds Traumdeutung

8.Deutung des Traums vom Grafen

9.Freud über Inzest & Inzest in der Literatur
Inhaltsverzeichnis
sendet Wünsche &Triebe
kontrolliert & wägt ab
vermittelt Moral
- Uneheliches Kind
= Schande

- Ablehnung der Ge-
sellschaft und des
Vaters
- Kann nicht zwischen
Es und Über-Ich
vermitteln


IDENTITÄTSKRISE
Es
Ich
Über-Ich
Der psychische Apparat der Marquise
- Angst (wegen Verbannung
und möglicher Ablehnung
der Gesellschaft)

- Wunsch nach Zuneigung
und Liebe (der Eltern)
Laura Köcher, Lena Köcher, Sabrina Sprank, Renée Cuntz
& Marie-Fee Peters
- Tochter entehrt die
Familie

- Ansehen muss bewahrt
werden
-Liebe zur Tochter

-Vater als Schützer der
Familie

-Vertrauen zur Tochter
Der Vater
Liebe zur Tochter < Ehre
Beziehung zwischen Vater und Marquise
Der Konflikt
Ursprüngliche Beziehung
-Vater als Autoritätsperson

-Vater bietet Schutz und Geborgenheit

-Marquise sieht Vater als allmächtig an

-Vater bestimmt über das Leben der Marquise
- Vater fühlt sich entehrt, will Marquise nicht sehen

- Vater verstößt Marquise

- Marquise verzweifelt, hofft auf Verständnis

- Nach Verstoßung gewinnt Marquise an Selbstbestimmung
Die Versöhnung
- Nach Erkenntnis, dass Marquise unschuldig ist
Zustand endloser Reue, hilflos
Fühlt sich unwürdig

- Marquise liebt Vater nach wie vor
Bereit, Vater zu verzeihen

- Sehr innige und emotionale Versöhnung

- Beziehung durch Konflikt gestärkt (?)
- Schlaf ist Regenerationszeit des Ichs

- Vermittlung des Ichs zwischen Über-Ich und Es ist während des
Schlafens nicht möglich
Es kann ungehindert agieren

- Wünsche und Triebe des Es werden in Träumen verarbeitet
(teilweise Zensur durch Über-Ich)

- Folge: Träume werden durch Symbole und Vergleiche abgeändert,
damit Träumender nicht von den unbewussten Trieben des Es
erschüttert wird
Traumdeutung nach Freud
Freud über den Traum des Grafen
- Wunsch nach Nähe zur Marquise

- Psyche verarbeitet Vergewaltigung im Traum
Abwerfen des Schwans mit Kot
= Beschmutzung der Marquise durch Ver-
gewaltigung

- Zensur des Über-Ichs (Methapher)
Quellen
Der Begriff der Psychoanalyse
1. Tiefenpsychologische Forschungsmethode
("Freud gewann seine psychologischen Erkenntnisse durch Psychoanalyse.")


2. Das Insgesamt der Freudschen Lehre
("Die Psychoanalyse misst der Sexualität eine fundamentale Bedeutung zu.")


3. Heilmethode/Therapie-Form
("Ohne eine Psychoanalyse wirst Du wahrscheinlich nicht mit deinen neurotischen
Störungen fertig werden.")
Freud über Inzest
- Mensch besitzt natürlichen Trieb zum Inzest

- Über-Ich unterdrückt den inzestuösen Trieb,
ABER: Trieb kann nicht ganz verborgen werden
Schuldgefühl entsteht
Inzest in der Literatur
- Zwiespältige Faszination (Tabu & Vorrecht)

- Besonders ausgeprägt um 1800

- Fiktive Auslebung der Triebe ermöglicht Auflehnung gegen die Kultur
- Materialien aus Moodle
- http://www.bruehlmeier.info/freud.htm 23.10.12 09:58
- http://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund_Freud 23.10.12 10:20
- http://www.textlog.de/sigmund-freud.html 25.10.12 12:34
- http://www.freud-biographik.de/traumb3.htm 25.10.12 12:46
- http://de.wikipedia.org/wiki/Totem_und_Tabu 29.10.12 18:04
- http://www.psychology48.com/deu/d/inzest/inzest.htm 01.11.12 17:35
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