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Glaubwürdigkeit der Bibel

Präsentation zum Vortrag zur Glaubwürdigkeit der Bibel
by

E. Loos

on 5 February 2012

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Transcript of Glaubwürdigkeit der Bibel

Die Bibel 66 Bücher von mehr als 40 Autoren über etwa 1500 Jahre verfasst Altes Testament Neues Testament Glaubwürdigkeit Kann, sollte oder muss ich der Bibel glauben? 1176 Seiten (61 Seiten Literaturverzeichnis) Tief einsteigen mit dieser Übersicht Prophetie Quellen Archäologie Konsequenz Das Herz des Verständigen sucht Erkenntnis, aber der Mund der Toren weidet sich an Narrheit. (Die Bibel in Sprüche 15, 14) Gemeinde Christi: Termine Sonntag Mittwoch 09:45 bis 10:25 Mahlfeier
10:30 bis 11:15 Predigt
11:30 bis 12:00 Bibelstunde 19:00 bis 20:00 Bibelstunde Herzlich willkommen. Eine gründliche Kenntnis der Bibel ist mehr
wert als eine Fachhochschulreife.
Theodore Roosevelt Die Bibel ist das Buch, dessen Inhalt selbst von seinem göttlichen Ursprung zeugt. Die Bibel ist mein edelster Schatz, ohne den ich elend wäre.
Immanuel Kant Tausendmal wurde die Bibel zu Grabe geläutert, der Beerdigungszug gebildet, die Inschrift auf den Grabstein gemeißelt und die Totenrede gehalten. Aber irgendwie blieb die »Leiche« nie im »Grab«.
Kein anderes Buch wurde so zerhauen, zerstochen, gesichtet, untersucht und verächtlich gemacht. Welches Buch der Philosophie oder Religion, der Psychologie oder Belletristik, der Klassik oder der Moderne war je solchen massiven Angriffen ausgesetzt wie die Bibel? - mit solcher Gehässigkeit und Zweifelssucht, mit solcher Gründlichkeit und Gelehrsamkeit - jedes Kapitel, jede Zeile und jede Aussage?
Die Bibel wird aber nach wie vor von Millionen geliebt, von Millionen gelesen und von Millionen studiert.
Bernard Ramm Bibelkritik Kanon Bestimmte Kriterien sind erfüllt
(z. B. Autorenschaft, Bestätigung durch Gottes handeln) Ein Buch ist nicht deshalb Wort Gottes, weil es von den Gläubigen akzeptiert worden ist. Es wurde vielmehr von der Gemeinde akzeptiert, weil es Wort Gottes war. Das heißt, Gott hat dem Buch seine göttliche Autorität verliehen, nicht die Gemeinde der Gläubigen. Sie erkannten nur diese von Gott verliehene Autorität.
(Geiseler/Nix, A General Introduction to the Bible) Liste der zugehörigen Bücher NT: Bestätigung von frühen Kirchenlehren und eines Konzils AT: Anerkannter Kanon in der jüdischen Gemeinde Der Kanon wurde erkannt, nicht festgelegt: Qumran Schriftrollen vom Toten Meer etwa ein Jahrhundert vor Christus
u. a. sehr gut erhaltene Jesaja Rolle
fast vollständige Übereinstimmung mit dem masoretischen Text von 916 n. Chr.
Zeigt den vorbildlichen Umgang der Juden mit den Texten des AT (Millar Burrows, Prof. für biblische Literatur) »Es ist ein Wunder, dass durch tausend Jahre hindurch der Text so wenig Veränderungen erlebte.« NT Handschriften Griechische Handschriften:
307 Unzial-Handschriften
2860 Minuskel-Schriften
2410 Lektionare
109 Papyri
Gesamt: 5.686, Tendenz steigend Codex Vaticanus:
4. Jhd. n. Chr.
fast vollständiges NT Codex Sinaiticus:
4. Jhd. n. Chr.
vollständiges NT Papyri ab dem 2. Jhd.
Fragmente
Bestätigen exemplarisch die Genauigkeit der jüngeren Texte Vergleich: Ilias (Homer)
Bestbezeugtestes Werk der Antike nach der Bibel
ca. 700 Handschriften
älteste vollst. Handschrift aus dem 13. Jhd (Wikipedia: 10. Jhd) zit. n. McDowell S. 184 Primäre Quelle so weit nicht anders angegeben Quelle: W. MacDonald Bibelkommentar (Historisch-kritische Methode) Quelle: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Historisch-kritische_Methode&oldid=91534998 Textkritik Redaktionskritik Literarkritik Formgeschichte Traditionsgeschichte Religionsgeschichte Wie hat der Text ursprünglich ausgesehen? Gibt es Abschreibfehler? Welche mündliche Überlieferung liegt dem Text zu- grunde? Wie haben sich Vorstellungen entwickelt? Welches ist die (ursprüngliche) Textgattung? Ein Gleichnis, ein Lehrtext, eine Begebenheit? Wie ist der Autor mit seinen Quellen umgegangen? Welche Intention hatte er für sein Schreiben? Welche Parallelen gibt es zu außerbiblischen Texten? Was haben solche Parallelen zu bedeuten? Gibt es dem Text zugrundeliegende Quellen? Welche sind dies? Übersetzungskritik Wie muss der hebräische oder griechische Urtext richtig übersezt werden? Problem: Spekulation Es ist die weiseste Methode, in diesen Angelegenheiten ein Quäntchen antiker Information vorzuziehen, das authentisch ist, als ein Buch voll gelehrter Vermutungen. unhaltbare Grenzüberschreitungen der historisch-kritischen Methode nach K. Berger:

nicht überzeugende Kriterien für Echtheit und Unechtheit von Jesusworten
die Erklärung, dass das Johannes-Evangelium historisch wertlos sei, hält er für bodenlos
die Leugnung der Wunder sieht er als modernes weltanschauliches Diktat
den „Ostergraben“ (Jesus sei ein einfacher Mensch gewesen und erst nach Ostern als Messias gesehen worden) hält er für ein plattes Postulat (vgl. Prof. K. Berger, Das kranke Herz der Theologie, in: Widerworte, 2005) (de Grandmaison, Jesus Christ I, 1935, S. 115, zit. n. McDowell S. 869) Beispiele für erfüllte Prophetie über 3000 Prophetien in der Bibel, davon fast 10% auf Jesus bezogen Und du, Bethlehem Efrata, das du klein unter den Tausendschaften von Juda bist, aus dir wird mir der hervorgehen, der Herrscher über Israel sein soll; und seine Ursprünge sind von der Urzeit, von den Tagen der Ewigkeit her. (Micha 5, 1) Als aber Jesus zu Bethlehem in Judäa geboren war, in den Tagen des Königs Herodes... (Matthäus 2, 1) Und ein Spross wird hervorgehen aus dem Stumpf Isais, und ein Schössling aus seinen Wurzeln wird Frucht bringen. (Jesaja 11, 1) Und er selbst, Jesus, war ungefähr dreißig Jahre alt, als er auftrat, und war, wie man meinte, ein Sohn ... des Isai ... (Lukas 3, 23 + 32) Und Johannes bezeugte und sprach: Ich schaute den Geist wie eine Taube aus dem Himmel herabfahren, und er blieb auf ihm. (Johannes 1, 32) Ich kann nichts von mir selbst tun; so wie ich höre, richte ich, und mein Gericht ist gerecht, denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. (Johannes 5, 30) Er wird nicht richten nach dem, was seine Augen sehen, und nicht zurechtweisen nach dem, was seine Ohren hören, * sondern er wird die Geringen richten in Gerechtigkeit und die Elenden des Landes zurechtweisen in Geradheit. (Jesaja 11, 3b - 4a) Und auf ihm wird ruhen der Geist des HERRN, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der Kraft, der Geist der Erkenntnis und Furcht des HERRN; * und er wird sein Wohlgefallen haben an der Furcht des HERRN. (Jesaja 11, 2 - 3a) Und Jesus zog umher durch alle Städte und Dörfer und lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium des Reiches und heilte jede Krankheit und jedes Gebrechen. (Matthäus 9, 35) Da werden die Augen der Sehenden nicht mehr verklebt sein, und die Ohren der Hörenden werden aufmerksam sein. * Und das Herz der Unbesonnenen wird auf Erkenntnis achtgeben, und die Zunge der Stammelnden wird fließend Deut-liches reden. (Jesaja 32, 3 - 4) Und weil denn Juden Zeichen fordern und Griechen Weisheit suchen, * predigen wir Christus als gekreuzigt, den Juden ein Ärgernis und den Nationen eine Torheit; * den Berufenen selbst aber, Juden wie Griechen, Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit. (1. Korinther 1, 22 - 25) Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden.
(Psalm 118, 22) Dann ging einer von den Zwölfen, Judas Iskariot mit Namen, zu den Hohenpriestern * und sprach: Was wollt ihr mir geben, und ich werde ihn euch überliefern? Sie aber setzten ihm dreißig Silberlinge fest.
(Matthäus 26, 14 + 15) Und ich sagte zu ihnen: Wenn es recht ist in euren Augen, gebt mir meinen Lohn, wenn aber nicht, lasst es bleiben Und sie wogen meinen Lohn ab: dreißig Silberschekel. (Sacharja 11, 12) Und er warf die Silberlinge in den Tempel und machte sich davon und ging hin und erhängte sich. * Sie [die Hohenpriester] hielten aber Rat und kauften dafür den Acker des Töpfers zum Begräbnis für die Fremden. (Matthäus 27, 5 + 7) Da sprach der HERR zu mir: Wirf ihn dem Töpfer hin, den herrlichen Wert, den ich ihnen wert bin Und ich nahm die dreißig Silberschekel und warf sie in das Haus des HERRN dem Töpfer hin. (Sacharja 11, 13) Nachdem nun Gott die Zeiten der Unwissenheit übersehen hat, gebietet er jetzt den Menschen, dass sie alle überall Buße tun sollen, * weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und er hat allen dadurch den Beweis gegeben, dass er ihn auferweckt hat aus den Toten.
(Apostelgeschichte 17, 30 + 31)

Der Herr verzögert nicht die Verheißung, wie es einige für eine Verzögerung halten, sondern er ist langmütig euch gegenüber, da er nicht will, dass irgendwelche verloren gehen, sondern dass alle zur Buße kommen.
(2. Petrus 3, 9)

Diesem geben alle Propheten Zeugnis, dass jeder, der an ihn glaubt, Vergebung der Sünden empfängt durch seinen Namen.
(Apostelgeschichte 10, 43)

Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. * Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.
(1. Johannes 1, 8 + 9) Reisen eines skeptischen Archäologen Sir William Ramsay wird als einer der größten Archäologen angesehen, die jemals lebten. Er studierte in Deutschland zur Zeit der historisch-kritischen Schule in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Entsprechend glaubte er, dass die Apostelgeschichte ein Produkt aus der Mitte des zweiten Jahrhunderts sei. ... Bei seiner Arbeit an einer topographischen Studie von Kleinasien war er gezwungen, sich die Schriften des Lukas genauer anzusehen. Das hatte zur Folge, dass er seine Überzeugung vollsändig korrigieren musste, und zwar aufgrund des überwältigenden Materials, das seine eigene Untersucheng zutage gefördert hatte. Er äußerte dazu: »Ich kann wirklich sagen, dass ich diese Untersuchung ohne jedes Vorurteil zugunsten der Schlussfolgerungen begonnen habe, die ich nun vor meinem Leser rechtfertigen möchte. Im Gegenteil – ich begann mit einer diesbezüglichen Abneigung. ... Es lag damals nicht in der Richtung meines Weges, dieses Thema genauer zu untersuchen, doch kürzlich kam ich in Berührung mit der Apostelgeschichte als einer maßgeblichen Quelle für Topographie, Altertümer und Gesellschaft von Kleinasien. Mir wurde allmählich klar, dass die Erzählungen in verschiedenen Einzelheiten eine erstaunliche Realiät bewies. Tatsächlich war es nun so: begonnen hatte ich mit der festen Vorstellung, dass der Text im Wesentlichen eine Schöpfung des zweiten Jahrhunderts war. Und niemals kam mir die Idee, dass seine Hinweise in den Verhältnissen des ersten Jahrhunderts glaubwürdig sein könnten. Doch allmählich erschien er mir als ein nützlicher Bundesgenosse, wo es um dunkle und schwierige Untersuchungen ging.« Quelle: Edward M. Blaiklock, Layman's Answer: An Examination of the New Theology, S. 36, zit. n. (sic) W. M. Ramsays Buch: St. Paul the Traveler and the Roman Citizen, o. S.,
zit. n. McDowell: Die Fakten des Glaubens, S. 157 "Lukas ist ein Historiker ersten Ranges; nicht nur seine faktischen Aussagen sind verbürgt, er besitzt eine echte historische Gesinnung; [...] dieser Autor sollte zu den allergrößten Historikern gerechnet werden." Quelle: William M. Ramsay, Paulus in der Apostelgeschichte, zit. n. http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Apostelgeschichte_des_Lukas&oldid=92102616 |
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