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Kommunikationstheorien

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by

Sabine Kuntner

on 15 November 2013

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Kommunikationstheorien
Computervermittelte Kommunikation
Kommunikationstypen nach Satir
("Überlebenshaltungen")

Kommunikationsaxiome nach Watzlawik
"Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktin d. Kommunikationsabläufe seitens der Partner bedingt."
"Beschwichtiger"
"Ankläger"
Literatur:
- Schmidt, T. (2006). Kommunikationstrainings erfolgreich leiten – Der Seminarfahrplan. Bonn: ManagerSeminare.
- Schulz von Thun, F. (2010). Miteinander reden: 1. Störungen und Klärungen: Allgemeine Psychologie der Kommunikation (48. Aufl.). Reinbek bei Hamburg: Rowohlt.
- Watzlawick, P., Beavin, J., & Jackson, D. (2007). Menschliche Kommunikation: Formen, Störungen, Paradoxien (11. unveränd. Auflage). Bern: Huber.
- http://www.werkhausen.lima-city.de/Lehrwart/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/sportpsychologie%20skript%20brandauer.pdf
- Kielholz, A. (2008). Online-Kommunikation. Die Psychologie der neuen Medien für die Berufspraxis [Elektronische Version]. Heidelberg: Springer Medizin Verlag.
- http://www.landsiedel-seminare.de/nlp-bibliothek/nlp-master/m-12-03-beschwichtigen.html
- http://www.ingolstadt-surf.de/martinschuetz/DasSatir-Modell-Buchexzerpt.pdf
"Rationalisierer"
"Ablenker"
(=irrelevantes Reagieren)
Kongruentes Verhalten
"man selbst sein"
kongruente Kommunikation
Virginia Satir
(1916-1988)
"Mutter d. Familientherapie"
Selbstwert = "Schlüssel" für alles!!
Wachstumsmodell (vs. hiearchisches Modell)
Kommunikation innerhalb Familie
nimmt jede Schuld auf sich
Selbst nicht wichtig
"Ich mache immer alles falsch."
spielt vor, gefällig
zu sein
--> auf Kosten d. eigenen Selbstwerts!!
schiebt jede schuld auf Anderen
"Du machst immer alles falsch!"
aggressiv, feindselig, nörglerisch
versteckt schwaches Selbstwertgefühl
übermäßig rational
--> Ebene d. Information & Logik
zeigt keine Gefühle
ausschließlich "harte Fakten" zählen
versucht, Aufmerksamkeit abzulenken
ständig in Bewegung, spielt "Clown"
wirkt spontan & fröhlich
Gefühl:
"Ich muss jeden glücklich
machen, damit er mich liebt."
Syntax:
Einschränkungen, Konjunktive
Stimme:
piepsig, winselnd, gepresst
Körperhaltung:
zusammengesunken,
schwankend, Hand vorne
physiolog. Ausw.:
Verdauungstrakt ge-
stört, Diabetes, Migräne
psycholog. Ausw.:
neurotisch, depressiv,
selbstmordgefährdet
Gefühl:
"Niemand schert sich um mich.
Solange ich nicht herumbrülle,
tut sowieso niemand etwas."
Syntax:
Universalquantoren, unterstellte
Kausalzusammenhänge
Stimme:
laut, schrill, hart
Körperhaltung:
angespannt, flacher Atem
physiolog. Ausw.:
Muskelverspannungen,
Rückenprobleme, Asthma
psycholog. Ausw.:
paranoid, straffällig,
gewalttätig
Gefühl:
"Ich muss den Leuten durch Logik
& gute Gedanken zeigen, wie klug
ich bin."
Syntax:
Nominalisierungen, kein Subjekt
Stimme:
monoton, trocken
Körperhaltung:
unbewegt, ausdrucksloses
Gesicht, Arme verschränkt
physiolog. Ausw.:
Rückenschmerzen, Krebs,
Herzinfarkt
psycholog. Ausw.:
obsessiv-zwanghaft,
sozial zurückgezogen
Gefühl:
"Ich werde schon die Aufmerksamkeit
bekommen, egal, wie extrem ich mich
dafür aufführen muss."
Syntax:
keine Bezüge & Anknüpfungen, kein Sinn
Stimme:
"fahrig", schnell, bewegt
Körperhaltung:
unkoordinierte Bewegungen
physiolog. Ausw.:
ZNS gestört, Magenprobleme,
Diabetes, Migräne
psycholog. Ausw.:
verwirrt, unangemessen,
psychotisch
Die Unmöglichkeit , nicht zu kommunizieren:
"Menschliche Kommunikation bedient sich digitaler & analoger Modalitäten."
"Zwischenmenschl. Kommunikationsabläufe sind entweder symmetrisch oder komplementär, je nachdem, ob die Beziehung zwischen den Partnern auf Gleichheit oder Unterschiedlichkeit beruht."
"Man kann nicht NICHT kommunizieren."

Kommunikation bezeichnet auch Verhalten!!!
--> Man kann sich nicht NICHT verhalten!
--> selbst wenn man gerade "nicht kommuniziert",
teilt man etwas mit!!
"Jede Kommunikation hat einen Inhalts- & einen Beziehungsaspekt, derart, dass Letzterer den Ersteren bestimmt und daher Metakomunikation ist."
Inhalt: nur Daten vermittelt
Beziehung: Wie sind Daten aufzufassen?
bestimmt
(--> = "metakommunikative Verhaltensanweisung")
Inhalt
Beziehung
1/8
7/8
--> Interpunktion organisiert Verhalten!!
Anfang meist nicht nachvollziehbar
Wir erleben in Gesprächssituationen eigenes Verhalten immer als Reaktion auf Verhalten anderer.
Ursache -
Wirkung:
digital:
analog:
= zeichenbasierte, abstrakte Kommun.
--> Inhaltsaspekt!!
Syntax Semantik
--> Beziehungsaspekt!!
Syntax Semantik
Gleichheit:
Unterschiedlichkeit:
"auf selber Ebene"
--> spiegelbildliches Verhalten
--> symmetrische K.
"auf unterschiedl. Ebene"
--> ergänzendes Verhalten
--> komplementäre K.
- Beck, K. (2006). Computervermittelte Kommunikation im Internet. München: Oldenbourg
= Austausch v. Mitteilungen durch Nutzung v. Rechnern
--> durch Inter-/Intranet vernetzt
Einteilung:
Kommunikationstyp
Asynchron
Synchron
Kommunikations-
partner
Individ. K.
(1:1)
Uni-/Massenk.
(1:n)
Gruppenk.
(n:n)
E-Mail
Internet-Telefonie
Websites
Blogs
Online-Videos
Live-Videos
Mailinglisten
Diskussionsforen
Blogs
Online-Tauschbörsen
Videokonferenzen
Chats
Eigenschaften:
"Kanalreduktion":
"Filtertheorie":
beliebig schnell, kostengünstig, an jeden gewünschten Ort
"Ent-Sinnlichung", "Ent-Emotionalisierung", großer Interpretationsspielraum
effiziente, schnelle, "schlanke" Informationsvermittlung
Entlastung
Überlastung
Offenheit, Ehrlichkeit, Hierarchien abgebaut, Partizipation gefördert
erhöhtes aggressives Potenzial
Emoticons:
ASCII-Art:
Soundwörter:
Aktionswörter:
:-) fröhlich, lachend
:-( traurig, verärgert
;-) zwinkernd
:-O erstaunt, erschrocken
(*_*) Furcht
(U_U) schlafend
(((
( . . )
(( v ))
---m-m---
*argh* drückt Ärger aus
*hmm* man überlegt
*zwinker*
*grins*
Georg Herbert Mead
Shannon/Weaver- Kommunikationsmodell
Jede Kommunikation hat 2 Autoren: Sender sendet Signal (welches Störquellen ausgesetzt sein kann) an den Empfänger
Friedemann Schulz von Thun
Sender sendet in der Nachricht:

Sachebene
: Daten Fakten Informationen
Selbstoffenbarungsebene:
Informationen über den Sender selbst
Beziehungsebene:
Informationen wie der Sender zum Empfänger steht
Apellebene:
Informationen, was der Sender vom Empfänger möchte
4 Seiten der Nachricht
Empfänger empfängt durch:

Sachohr:
Sachbotschaft und deren Relevanz
Selbstoffenbarungsohr:
überlegt, was der Sender für ein Mensch ist
Beziehungsohr:
wie redet der Sender mit Empfänger
Apellohr:
was soll ich aufgrund der Nachricht tun.

Modell des inneren Teams
Innere Pluralität
innere Stimmen, die sich in allen Lebenslagen melden und ihre Ansprüche äußern
Vorstellung eines Teamchefs
Innere Führung
Oberhaupt soll ein Team bilden
Inneres Konfliktmanagement
Arbeitsteam und seelisches Team sollen zusammenarbeiten, da jedes Mitglied unterschiedliche Kompetenzen und Qualitäten mitbringt
Aufbau der Persönlichkeit
nicht alle Mitglieder agieren gleich viel
Variation innerer Aufstellung
Teamaufstellung variiert abhängig von Situation und Umständen
Gehalt einer Situation
Mitglieder kommunizieren situationsgerecht und werden situationsgerecht aufgestellt
Willst du ein guter Kommunikator sein, dann schau auch in dich selbst hinein!
Das Teufelskreismodell
soll helfen negative Dynamiken zu erkennen
Hintergründe zu verstehen und zu beheben
es werden sichtbare und wirksame Verhaltensweisen (Äußerungen) und ihre inneren Reaktionen (Innerungen) beider Partner eingetragen
wenn 2 Menschen in Kontakt treten, reagieren sie aufeinander und es kommt zu einem Hin und Her, von Aktion und Reaktion
Es entsteht eine Beziehungsdynamik, die negative und positive Effekte zur Folge hat
Fehler in der Übersetzung
Beim Übersetzen analoger Mitteilungen in die digitale Sprache müssen Verbindungselemente vom Übersetzer beigesteuert werden.
Bei Konflikt über die Bedeutung von Analogiekommunikationen wird so digitalisiert, dass es mit der Sicht der Beziehung übereinstimmt --> Fehlinterpretationen
Alle Analogiekommunikationen sind Beziehungsapelle!
Negative und Alternative ( Nein und Oder) fehlen im Bereich des Analogen
--> Übersetzungsschwierigkeiten
Unbewusste Kommunikation findet über Gebärden statt

Bewusste Kommunikation über Sprache

Niklas Luhmann
Soziale Systeme bestehen aus Kommunikationen
Auf Kommunikation baut die Gesellschaft eine eigene Operationsweise, Struktur und Geschichte auf und reproduziert sie durch Kommunikation
Kommunikation ist eine Einheit von Information,
Mitteilung und Verstehen
Kommunikation ist selbstreferentiell
Anschlussfähigkeit von Kommunikation
erhält die Autopoesis
Kommunikation ist durch ein
Unwahrscheinlichkeitsniveau charakterisiert
-Schulz von Thun, F.(2006). Miteinander reden: 3.Das "Innere Team"und situationsgerechte Kommunikation: Kommunikation,Person,Situation. Reinbek bei Hamburg:Rowohlt
-Siemon, F.B.(2013). Einführung in Systemtheorie und Konstruktivismus (Sechste, Unveränderte Auflage.) Carl-Auer. Verlag: Heidelberg
-http://www.balanceakademie.at/downloads
- http://www.schulz-von-thun.de/index.php?article_id=71
- http://wwwkrcmar.in.tum.de/lehre%5Clv_materialien.nsf/intern01/A2FB828C8CB9BE1FC1256F940039753E/$FILE/Lehrbrief_1_Komtheo.pdf
Kommunikationsmodell nach
Shannon/Weaver

Kommunikation nach Mead

Systemtheorie nach Luhmann

Komunikationsaxiome nach Watzlawick

4 Seiten d. Nachricht nach
Schulz von Thun

Kommunikationstypen nach Satir
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