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Medienakademie Erfurt 1

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Sascha Knetig

on 19 September 2014

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Transcript of Medienakademie Erfurt 1

EIN BUDGET FÜR GRÖßERE PROJEKTE
Derzeit lehnen sich sämtliche Transmedia-Budgets noch stark an klassische audiovisuelle Budgets an
Vier Produktionsphasen (Entwicklung, Herstellung, Online-Stellung, Animation)
Klassische, audiovisuelle Budgetposten (Autor/en, Produzenten, Kamera, Regie, Schnitt, Dreh- und Schneidematerial...)
Spezifische, neue Budgetposten (Projektleiter, Programmierer, Grafiker, Story-Architects, Gamedesigner...)
Und auch neue Berufe, die mit dem Online-Stellen selbst zu tun haben
"Klassische" und neue Finanzierungsstrukturen
IMMER ZAHLREICHERE PRODUKTIONEN IN GANZ EUROPA
ENGLISCH- UND FRANZÖSISCHSPRACHIGE PRODUKTIONEN WELTWEIT
IMMER ZAHLREICHE PRODUKTIONEN IN GANZ EUROPA
LATEINAMERIKA
Frankreich:

- Mehrere Web-Broadcaster interessieren sich bereits für digitale Webformate (Arte, aber auch France Télévisions, Canal+, Radio France und auch Webseiten von Print Medien und "pure player")
- Öffentliche Fördertöpfe unterstützen die Produktion stark
Eine traditionell reichhaltige Produktion in den Niederlanden
Großbritannien : eine spezifische Marktstruktur, in der vor allem private Broadcaster in New Media investieren
Noch recht wenige Produktionen dieser Art in Deutschland
Kanada ist derzeit jenes Land, das weltweit am meisten in Webproduktionen investiert:
- staatliche Produzenten und Broadcaster (ONF, NFB, Radio Canada)
- öffentliche und private Fördertöpfe (teilweise mit bis zu 100 Millionen Dollar dotiert)
Eine Tradition des innovativen Storytellings, die weit zurückreicht
Große Medienkonglomerate, die in Webformate investieren (El Pais in Kolumbien, O Globo in Brasilien)
Eine aktive Szene unabhängiger Produzenten (z.B.: in Chile)
Zahlreiche Produktionen
in Australien (unter anderem: SBS)
Bisher wenige dokumentarische Produktionen in den USA (die Förderstrukturen und das Business Modell fehlen)
ENGLISCH- UND FRANZÖSISCHSPRACHIGE PRODUKTIONEN WELTWEIT
WIE PRODUZIERT MAN EINE CROSS-MEDIALE GESCHICHTE
WER IST MEIN PUBLIKUM?
WER IST MEIN PUBLIKUM?
Wie sieht mein Publikum meine Geschichte?
Zielgruppe = Ein Zusatzangebot für ein Fernseh-/Hörfunkpublikum ? Oder ein Exklusivangebot für "digital natives"?
TECHNISCHE IMPLIKATIONEN
Damit der Inhalt und sein Zielpublikum im Vordergrund stehen, sollte man projektbezogen denken
Nicht jeder Inhalt ist ein hauseigenes CMS einfügbar...
Denken Sie ans Web, aber denken Sie vor allem mobil
Was genau ist "Responsive Design" und wieso ist es heute so wichtig?
Konkrete Anwendungen für konkrete Bedürfnisse
Wie kann ein Programm-begleitendes Projekt aussehen? Was ist ein "web only" Projekt?
RESPONSIVE DESIGN
CROSS-MEDIALES ERZÄHLEN
MEHR ALS DIE SUMME SEINER TEILE

WAS IST EINE "CROSSMEDIALE" STORY?
Eine Geschichte, die durch mehrere Medientypen und/oder auf mehreren Vertriebsvektoren erzählt wird (Video, Audio, Text / TV, Radio, Web, Apps, Videoplatformen, IRL...)
Die so erzählten Geschichten beziehen einige der fundamentalen Aspekte des heutigen Internets mit ein (Non-lineares Erzählen, Hypertext, Interaktivität, Echtzeit, Soziale Netzwerke...)
ZAHLREICHE ASPEKTE DIESER "NEUEN" STORIES SIND NICHT NEU...
ZAHLREICHE ASPEKTE DIESER "NEUEN" STORIES SIND NICHT NEU...
ANDERE ASPEKTE SIND "WEB NATIVE"
Soziale Netzwerke
Echtzeit
Technische Aspekte
wie der Bildschirm
"Delinearisierte" Geschichten existieren bereits :

In der Literatur (vor allem Lateinamerika und Jugoslawien)
Videospiele
Interaktiv wurden Geschichten auch hier schon erzählt :
Und sogar im Kino
ALEXANDER KNETIG
Leitender Programmredakteur ARTE France
+33.(0)1.55.00.72.95
arte.tv/interaktiv
Twitter: @aknetig
ALLES NEU?
WAS IST DER UNTERSCHIED ZWISCHEN CROSS-, TRANS- UND BI-?
CROSS-MEDIAL
Eine Geschichte auf mehreren Vertriebsvektoren und/oder Medientypen
TRANS-MEDIAL
Eine Storywelt in mehreren Geschichten, auf mehreren Vertriebsvektoren durch mehrere Medientypen erzählt
BI-MEDIAL
Eine Geschichte in mindestens zwei Medienformen (z.B. Fernsehen und Internet, oder auch Radio und Fernsehen)
WARUM SOLLTE SICH EIN SENDER EIGENTLICH FÜR DIESE GESCHICHTEN INTERESSIEREN?
UNSER PUBLIKUM VERÄNDERT SICH
+110%
Um soviel ist der mobile Weltmarkt in den letzten 12 Monaten gewachsen
Der Konsum von Web- (und verstärkt auch von Fernseh-) Programmen wird immer sozialer
Eine Fülle von Informationen und Tools, um diese Informationen zu filtern
Sämtliche Bildschirme sind mit dem Internet verbunden (= Inhalte sind nicht mehr nur Programme, sondern auch Kommunikationswege und Services)
WAS BRINGT DIE ZUKUNFT?
Fünf Konsequenzen
Neue Storytelling Formen
Neue Vertriebs-möglichkeiten
5 Konsequenzen
Neue Storytellingformen
Neue Vertriebsmöglichkeiten
Das Web kann als riesiges Tool verwendet werden, um Informationen zu generieren, zu ordnen und damit Geschichten zu erzählen
Qualitativ hochwertige, mobile Inhalte schaffen
Konvergenz der Bildschirme //
Multiplikation der Bildschirme
Semantisches Storytelling (mit Aggregations- und Kontextualisierungstools)
Mobiles Storytelling (Geolokalisierung, Augmented Reality, neue Bildtexturen…)
Personalisiertes Storytelling (jedem User eine andere Geschichte)
Transmediales Storytelling
= Eine Storywelt, die in zahlreichen Formaten und Geschichten existiert
Echtzeit
Dem Medienkonsum des Publikums entsprechen
Multi-Screen = Eine Geschichte (oder Storywelt) auf mehreren Bildschirmen wie TV, Computer, Smartphone, Tablet und mehr
Community managment = Das Publikum dort suchen, wo es bereits ist
1
2
3
Audiovisuelle Inhalte schaffen, die "hybride", multimediale Formate beinhalten
Konventionelle Medienkategorien wie "Film", "Radiosendung" und "Videospiel" machen immer weniger Sinn
"Hyper-Distribution"
Webseiten, mobile Apps, responsive design für Tablets, Catch-Up TV, VOD, SVOD... Eine Geschichte kann über zahlreiche Ausspielwege präsentiert werden
UND DANACH?
Bildschirme (= audiovisuelle Inhalte) überall
Wearable computing
Car computing
Neue Arten von Bildschirmen
Enhenced home computing
(VIDEO) CONTENT IS KING
Eher inhalts- als strukturbezogen denken
Das Ende der Homepage
Der Inhalt und nicht mehr sein "Behälter" sind von Belang
WELCHE KOMPETENZEN BRAUCHEN SIE BESTIMMT?
KÜNSTLERISCHE LEITUNG
UND VIELLEICHT AUCH...
GAME DESIGNER
DREHBUCHAUTOREN
(INTERAKTIV)
GRAFIKER
PROGRAMMIERER
COMMUNITY MANAGER
PROJEKTLEITUNG
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