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Homologie von Gehörknöchelchen eines Menschen und Kieferknochen von Knochenfischen

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Nils Hapke

on 14 September 2010

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Transcript of Homologie von Gehörknöchelchen eines Menschen und Kieferknochen von Knochenfischen

Homologie von Gehörknöchelchen von Säugern
und Kieferknochen von Knochenfischen Lagekriterium 1 = Hyomandibulare
2 = Quadratum
3 = Articulare I = Steigbügel
II = Amboß
III = Hammer 2 = Quadratum
3 = Articulare
A = Columella Knochen in gleicher Zahl und gleicher Lage vorhanden
Aufbau der Schädel ist sehr unterschiedlich Kriterium der spezifischen Qualität beide Strukturen bestehen aus dem gleichen Material
Sie sind jedoch sehr verschieden aufgebaut
Außerdem haben die Knochen eine unterschiedliche Größe Stetigkeitskriterium der Reptilienschädel dient als Verbindungsstück I = Steigbügel
II = Amboß
III = Hammer 1 = Hyomandibulare
2 = Quadratum
3 = Articulare Fazit: Die Gehörknöchelchen eines Säugers und die Kieferknochen eines Knochenfisches sind homolog! Das Lagekriterium trifft nicht zu, da der Aufbau der Schädel sehr unterschiedlich ist und ein Vergleich dadurch schwer wird! Das Kriterium der spezifischen Qualität trifft nicht zu, da die Knochen eine andere Größe und Form haben und verschieden angeordnet sind! Durch den Reptilienschädel kann das Stetigkeitskriterium bewiesen und damit durch die Korrelationsregel die Homologie bestätigt werden! Fallbeispiel Känguruh: neugeborenes Känguru saugt sich noch mit primärem Kiefergelenk im Beutel der Mutter fest
Die Knochen des primären Kiefergelenks wandern während der Zeit, die es im Beutel lebt ins Mittelohr und werden dort zu Hammer und Amboss Dies ist ein Beweis für die biogenetische Grundregel von Ernst Häckel:
"Die Entwicklung eines Individuums (die Ontogenese) ist eine kurze und schnelle Rekapitulation seiner Stammesentwicklung (der Phylogenese)"
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