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Funktion von Schule nach Fend

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Katja Chudzinski

on 3 April 2017

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Funktion von Schule nach Fend
Funktion von Schule
Kritische Betrachtung
Ist Personalisierung möglich, wenn die personenbezogene Leistungsmutivation im Verlauf der Schulzeit einer notenbezogenen Leistungsmotivaton weicht?
Wie passt es zusammen, dass Schule durch Leistung selektiert und gleichzeitig auf eine demokratische und chancengleiche Gesellschaft vorbereiten soll? (Kohlberg)
Gefahr der Anpassung an das bestehende (Herrschafts-) System durch erlernen der Werte des politischen und wirtschaftlichen (Gesellschafts-) Systems) (BRD)
Keine gleichberechtigte Interaktion zwischen Schülern und Lehrern (Machtübergewicht durch Leistungsbewertung/Selektion) (Kohlberg)
Kann gelungene Identitätsentwicklung durch Anpassung an den in der Schule geltenden Normen und Werten entstehen?
Welche Auswirkung hat es auf die Identität, wenn erwünschtes Verhalten belohnt und unerwünschtes durch Noten bestraft wird?
Reduzierung auf Vermittlung von Wissen/Fähigkeiten/Informationen => Kann der Lehrende seiner Rolle als Vermittler zwischen den Bedürfnissen/Interessen der Schüler und den Ansprüchen der Schule und Gesellschaft gerecht werden?
Personalisierungsfunktion
bestmögliche Entfaltung der persönlichen Anlagen, Möglichkeiten, Befähigungen durch Bildung und Erziehung in der Schule
=> PERSONALES SUBJEKT (eigenständig, sozial verantwortlich) => AUTONOMIE DER PERSON
Zu Fend:
Geboren: 1940

Seine Theorie
Zusammenhang zwischen Bildungssystem und Gesellschaft
Schulen = Einrichtungen der Gesellschaft
Sozialisationsinstanzen (= gleich Bildungsysteme)
"INSTITUTIONELLE AKTEURE DER MENSCHENBILDUNG"
Aufgabe der Schule ist, dass Menschen...
...in Kultur/Gesellschaft durch Schule hineinwachsen
... das Entschlüsseln der in Kultur/Gesellschaft vorhandenen Symbolsysteme (Mead) lernen...
.... diese reproduzieren (Kultur/Wissen leben) &
innovieren (Kultur/Wissen erweitern)
gesellschaftliche Funktionen stellen Zusammenhang von Bildungssystem und Schule her
=> dienen der Enkulturation ( Vermittlung kultureller Fertigkeiten u. a. Religion, Verständnisformen, wie Schriftsprache)
Gesellschaftliche Funktion der Schule sind den individuellen übergeordnet,
Individuelle Funktionen gehen in der Gesellschaft auf
Qualifikation

Vermittlung von Fertigkeiten und Wissen für die berufliche Laufbahn und Lebensbewältigung
Sozialisation

Vermittlung soziokultureller Werte und Normen, als Maßstab des Denken und Handelns

Integration:

Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts durch Weitergabe von Normen, Werten und Weltanschauungen
=> Legitimationsfunktion:
Schule sorgt u. a. dafür, dass Schüler/innen dem Regelsystem zustimmen (BRD)
Allokatin (lat. allocare: zuteilen, platzieren) bzw. Selektion:

Vorbereitung der Schüler/innen auf bestimmte Laufbahn

bzw.
Zuteilung von Berechtigungsnachweisen (Zeugnisse/Qualifikationen) für anschließende Laufbahnen
Ermöglicht dem/der Einzelnen kulturelle Teilhabe, Entwicklung von Identität, Berufsfähigkeit, Lebensplanung, soziale Identität, politische Teilhabe
Gesellschaftliche Funktionen
Individuelle Funktion
Zuständige/s Instanz, System für das das Hineinwachsen, Sicheinordnen in die menschliche Gemeinschaft (Bsp: Schule, Familie, Kindergarten, Peergrpoup)
Sozialisationsinstanz Def.:
Prozess der Eingliederung bzw. Anpassung des heranwachsenden Menschen in die ihn umgebende Gesellschaft und Kultur.
Sozialisation Def.:
Wichtig
Historisch betrachtet ist die leistungsbestimmte Selektion fortschrittlich, da so Zugänge über Standesprivilegien oder Rollenzuschgreibungen überwunden wurden. (BRD)
Gesellschaftliche Veränderung nur durch gleichzeitige der Schule
erst Schule zu verändern damit sich Gesellschaft dauerhaft verändert nicht möglich
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