Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Das Hormonsystem am Beispiel Stress

No description
by

Felix Schneider

on 16 September 2012

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Das Hormonsystem am Beispiel Stress

3. Hypophyse Teil der Hormone bindet nicht an Rezeptor, werden durch Enzyme abgebaut Mentor Verlag München, Biologie- Nervensmysten,Hormonsystem und Immunsystem, 1998
Stark Verlag, Kompakt-Wissen Biologie, 2005
Quelle & Meyer Verlag, Biologie des Menschen, 2001
Klett Verlag, NATURA Kursstufe,2010 Lang anhaltende Wirkung von Stressoren 2. Sympathikus wird aktiviert Spezifische hormonale Reaktionen werden ausgelöst Hormone binden an Rezeptor in Zielzelle Adrenalin von Zellen des
Nebennierenmarks
Freisetztung ins Blut in
Streßsituationen Peptid- und Proteinhormone durch Proteinbiosynthese Peptid- & Proteinhormone: „Botschaft“ in molekularen Struktur codiert Chemische Botenstoffe die in endokrinen Zellen produziert werden Einführung
Hormone
Funktion
Einteilung
Herstellung
Wirkungsmechanismen
Regulationsmechanismen
Stressreaktionen
Quellen Biologie GK | Jgst. 2
Felix Schneider Physische Faktoren
Psychische Faktoren
Soziale Faktoren Steroidhormone:
Testosteron und Östradiol Durch Anlagerung eines Hormons an „seinen“ Rezeptor werden Stoffwechselvorgänge beeinflusst Synaptische Übertragung: Botenstoffe werden über schmalen Spalt freigesetzt

--> Sofortige & gezielte Wirkung Informationsverarbeitung und Weitergabe in einem Organismus UNTERSCHIEDE: GEMEINSAMKEITEN: Die Zellen verständigen sich über chemische Botenstoffen Hormonelle Übertragung: Botenstoffe werden über Blutstrom weitergeleitet bis diese an die Zielzellen gelangen

--> Spätere & anhaltende Wirkung Werden unter bestimmen Voraussetzungen in Blutbahn freigesetzt (sezerniert) An den Zielzellen entfalten sie ihre Wirkung Die Hormone lagern sich nach dem „Schlüssel-Schloss –Prinzip“ an H. werden durch Leber, Ausscheidung über die Nieder oder Endocytose aus Blut entfernt Nach dem molekularen Aufbau unterscheidet man:
Peptid- & Proteinhormone
Steroidhormone
Hormone aus Aminosäuren
Hormone aus Fettsäuren Eiweißverbindungenen, teilweise Zuckerverbindungen Zu charakteristischen Raumstruktur gefaltet
Beispiel: Blutzuckerspiegel regulierendes Insulin Hormone aus Aminosäuren:
Aus Tyrosin werden Schilddrüsenhormone und das Stresshormon Adrenalin gebildet Hormone aus Fettsäuren:
Prostaglandine die am Schmerzgeschehen beteiligt sind Stereoidhormone aus Cholesterin
Enzyme katalyisieren ->Stereoidhormon Welches Hormon in welcher Düse hergestellt wird ist abhängig von Enzym
Je nach Hormon sind Rezeptoren unterschiedlich verteilt Schlüssel- Schloß-Prinzip Hormon-Rezeptor-Komplex entfaltet seine Wirkung Ein Teil durch Abbauprodukte über Niere ausgeschieden Andere Hormone intrazellulär abgebaut Fight-or-Flight-Syndrom
(Flucht- , Angriff- oder Abwehrreaktion)
1. Über Sehnerv wird die Information aufgenommen Pupillenerweiterung
Erhöhte Atemfrequenz
Über Nebenrindenmark wird Adrenalin & Noradrenalin abgegeben
Gefäßverengung (Blutdruck erhöhung)
Erweiterung der Bronchien
Freisetzung von Fettreserven
Stimulation der Aufmerksamkeit Nebennierenrinde setzt Cortisol frei
 Atmungsreserven (Glucose, Fettbestandteile und Aminosäuren)

 Maximale Widerstandsfähgkeit und optimale körperliche Reaktionen können folgen Erschöpfung und Erkranungen: Zu hoher Blutdruck
Diabetes
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Schwächung des Imunsystems
Full transcript