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Erdkunde 1.Halbjahr

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Kim J. Böcher

on 4 January 2013

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Transcript of Erdkunde 1.Halbjahr

Erdkunde 1.Halbjahr Zusammenfassung des
Unterrichts im 1.Halbjahr Peripherie/
EU-Osterweiterung Demographiewandel, Bevölerungs-
verteilung, Raumplanung Standorttheorien/faktoren Peripherie/EU-Osterweiterung Bevölkerungsentwickliung nach Florida Vielen Dank für Ihre
Aufmerksamkeit! Demographiewandel, Bevölerungs-
verteilung, Raumplanung Standorttheorien/faktoren Probleme Peripherer Räume Perspektiven Peripherer Räume Probleme zentraler Räume Perspektiven zentraler Räume Gunstfaktoren von Agglomeration EU-Osterweiterung Probleme Peripherer Räume - Arbeits- und Ausbildungsplatzmangel
- Studienplatzmangel
--> Starke Abwanderung junger, gebildeter
Leute in die Städte
--> Bevölkerungsrückgang/geringe
Bevölkerungsdichte
-> Alterung
-> Schwache Wirtschaft
-> Schwache Infrastruktur Perspektiven Peripherer Räume Beispiel Eggesin:
Nach Schließung des Bundeswehrstandortes, dem größten Investor der Region, sank die Wirtschaftskraft Eggesins und viele Junge Leute zogen in zentralere Gebiete
- Eggesin wirbt um zuzugswillige Ruheständler =>Projekt "Kleinstadt für die dritte Generation"
- Gründung eines generationsoffenen Beratungs- und Gemeinschaftszentrums
--> Anlaufstelle des Seniorenvereins
- Start des Projektes "Zeitbank"
--> Jeder Bürger kann sich ein "Zeitkonto"
einrichten lassen Beispiel Eggesin:
-> Jeder Bürger kann sich mit
Erfahrungs- und Zeitpotenzial einrbingen
und anderen Bürgern helfen

-> Jeder Bürger kann Hilfe von anderen in
Anspruch nehmen

- Tourismusprofile der Städte Eggesin,
Torgelow und Ueckermünde werden
aufeinander abgestimmt Perspektiven Peripherer Räume Beispiel Kleines Wiesental: Nach Streichung von Finanzmitteln folgt Zusammenschluss acht peripher gelegener, selbstständiger Gemeinden zur Gesamtgemeinde Kleines Wiesental Perspektiven Peripherer Räume Einsparungen,Stärkung der kommunalen Leistungskraft Erhöhung der Wettbewerbs- fähigkeit,Eröffnung eines Nachbarschafts-
ladens,Kommunale Projekte zum Erhalt der Infrastruktur,Naturverträglicher Qualitätstourismus Perspektiven Peripherer Räume Probleme zentraler Räume - ökologische Überlastung
- Verkehrsüberlastung
- Hohe Lebenshaltungskosten
- Mangel an Arbeitsplätzen
- Hohe Bevölkerungsdichte
- Raummangel Perspektiven zentraler Räume - weiche Standortfaktoren
- Qualifizierte Arbeitskräfte
- Ausbau der Wirtschaft
- Hohe Bildung durch Universitäten
- Großer Anteil der Arbeitskräfte im
tertiären Sektor (=>leistungsstarke
Wirtschaft)
- Agglomerationsvorteile Gunstfaktoren von Agglomeration - Nähe zu Zulieferern
(Niedrige Transportkosten)
- Kooperationsmöglichkeiten (=> Ansiedlung von gleichen/ähnlichen Branchen)
- Entwicklung eines großen (regionalen) Absatzmarktes
- Ausbau der Infrastruktur
- großes Arbeitskräfteangebot, insbesondere Spezialisten für eine Branche Beispiel blaue Banane Beispiel blaue Banane EU-Osterweiterung - Ist ein Großraum in Europa, der durch überdurchschnittliche Agglomerationen von Bevölkerung, Infrastruktur, Wirtschaft, Verkehr gekennzeichnet ist
- Beinhaltet wichtige Produktionsstätten und Wirtschaftsräume; Metropolregionen (Rhein-Ruhr-Gebiet usw.)
- Hohe Bevölkerungsdichte
- Viele qualifizierte Arbeitskräfte ("Kreative Klasse")
- Pull-Faktoren (z.B. Wirtschaftskraft, Zentralität...)
->Migration vieler Menschen aus peripher gelegenen Regionen (z.B Osteuropa)
- prosperierende Wirtschaft
=>Wirtschaftlich attraktiv, besonders für internationale Unternehmen - Größte EU-Erweiterung erfolgte 2004
- Sie umfasste die Länder:Estland,Lettland,Litauen,Malta,Polen,Slowakei,
Slowenien,Tschechien,Ungarn,Zypern
-2007 wurden Rumänien und Bulgarien in die EU aufgenommen
=> Dies brachte 20% mehr Bevölkerung für die EU aber nur 5% Erhöhung des BIP
- Das heißt, dass die Wirtschaftsleistung pro Kopf EU-weit zurückgeht
- Mit BIP/Kopf von 53% des EU-Durchschnitts sind Regionen in Griechenland und Spanien die ärmsten von 213 Regionen der EU.
- Mit dem selben Wert ist ein Gebiet in Tschechien die zehnt-reichste der 41 Regionen in den Beitrittsländern. EU-Osterweiterung - Die Arbeitslosenquote wächst von 8% auf 9%
-> Polen trägt mit 19,1% am stärksten zu dem Rückgang bei
- Die Arbeitskosten in dem neuen EU-Ländern sind weitaus geringer
-> z.B. in Lettland 2,42€/Stunde, dagegen in der "alten" EU 22,21€/Stunde
-> Es wird aufgrund des Kostenunterschiedes ein Rückgang von Aufträgen in Ländern wie Deutschland befürchtet
=> Die Osterweiterungsländer sind viel ärmer und haben eine geringe Beschäftigungsrate Situation Polen - Großbritannien - Seit der EU-Osterweiterung 2004 migrieren viele Polen in westliche Länder Europas (z.B. Großbritannien)
- Migration innerhalb der EU ist nun möglich
- Viele wollen der hohen Arbeitslosigkeit des Landes entfliehen (Push-Faktor)
- Der Westen lockt mit zahlreichen Möglichkeiten (Pull-Faktoren)
=> Großbritannien erhält viele Arbeitskräfte und das Wirtschaftswachstum steigt
=> In Polen fehlen nun mehr, vor allem qualifizierte Arbeitskräfte (Ärzte, Krankenschwestern usw..) Bevölkerungsverteilung Bevölkerungspyramiden Bevölkerungsentwicklung Die Bevölkerung wird immer älter (Demographiewandel).
Die Geburtenrate liegt in Europa sogar unter der Sterberate, so wächst zusätzlich die Bevölkerung.

Die 5 Transformationsphasen zeigen dies:
1.
2.
3.
4.
5. Diese Phasen zeigen eine Entwicklung, so war also früher jedes Land in der Phase 1 und nach und nach wandern alle Länder durch diese 5 Phasen. Bevölkerungspyramiden Die Pyramidenform gibt es meist in sehr armen Entwicklungsländern, da viele Kinder geboren werden und es nur wenig alte Leute gibt, also ist die medizinische Versorgung schlecht.
Die Glockenform giubt es in etwas reicheren Entwiklungsländern, da weniger Kinder geboren werden und es mehr ältere Menschen gibt.
Die Urnenform gibt es in Industrieländern, da die Geburtenrate sehr gering ist. Es gibt also eine Großzahl an älteren Menschen. Dies sorgt für einige Probleme:
1. Wenn diese Menschen alle Rente bekommen, gibt es viel zu wenig Geld.
2. Durch eine geringere Geburtenrate als Sterberate sinkt die Bevölkerungszahl.
3. Der Mangel an jungen Leuten sorgt für noch weniger Kinder in darauf folgenden Generationen. Bevölkerungspyramiden Bevölkerungsverteilung Es gibt Bevölkerungszentren, in denen viele Menschen leben. Dort herrscht eine gute Industrie und Arbeitsmöglichkeiten für fast jeden.
Das Gegenstück dazu ist die Peripherie. ...(hat ja jemand anders, gehört aber auh hier mit dazu)


Die Blaue Banane ist ein Beispiel für in solches Zentrum, in dem viele Menschen leben.
Dieser Raum ist allerdings nicht geplant, sondern durch Bevölkerungsentwicklung entstanden. Raumplanung Raumverteilung Es gibt auch Wirtschaftszentren, die geplant werden, und nicht einfach so entstehen.
Das sind z.b. Science-parks wie in der Öresundregion in Südschweden. Dort werden ganz bewusst große Universitäten und Unternehmen angesiedelt. Diese arbeiten in einem Cluster zusammen.
(Cluster: geographische Konzentrationen von zusammenarbeitenden Unternehmen eines Wirtschaftszweiges) In einem solchen Cluster ist meist die Universität das Zentrum.

Durch diese Ansiedlung der Unternehmen ist Öresund von einem Peripherieort zum Wirtschaftszentrum geworden.
(dazu hab ich kein bild gefunden) nach Alfred Weber nach Kodratieff Standortfaktoren Nach Florida Unternehmen gehen bei der Standortwahl nicht ausschließlich nach den harten Standortfaktoren, sondern versuchen eine möglichst große Zahl an hoch qualifizierten Arbeitern zu erreichen ( Talente, bzw. kreative Klasse )
Technologie ist ein weiterer Faktor, der einen Standort für ein Unternehmen attraktiv macht
Toleranz fördert die Kreativen, bzw. sorgt dafür, dass diese sich in einer Region ansiedeln

„3-T-Modell“ Bei der Standortwahl stehen die Transportkosten im Vordergrund
Gewichtsverlustmaterialien werden direkt vor Ort verarbeitet
Bei Reingewichtsmaterialien kann der Standort zwischen dem Produktionsort und dem Konsumort gewählt werden
Es gibt die Ubiquitäten, die generell überall vorkommen (Wasser, Luft etc.) und die Standortwahl nicht direkt beeinflussen
Arbeitskosten und Agglomorationsvorteile sind weitere Faktoren, stehen aber im Hintergrund, da sie die Standortwahl nur indirekt beeinflussen, bzw. sich auf die Transportkosten auswirken Nach Alfred Weber
Die wirtschaftliche Entwicklung ist in Zyklen aufgeteilt bestimmte Produkte erhalten einen Aufschwung (Prosperität), anschließend findet wieder ein Rückgang (Rezession, Depression) statt, der den Aufschwung des nächsten Produktes (Erholung) einleitet lassen sich in etwa wie folgt zusammenfassen:
1. Zyklus: ca. 1780–1850 (Dampfmaschine, Baumwolle, Textilindustrie)
2. Zyklus: ca. 1850–1890 (Stahlerzeugung, Eisenbahn)
3. Zyklus: ca. 1890–1940 (Elektrotechnik, Stromerzeugung, Chemie)
4. Zyklus: ca. 1940–1975 (Petrochemie, Mobilität, gekennzeichnet durch Automobil und Flugzeug)
5. Zyklus: ca. 1975–2010 (Informationstechnologie, Computernetze,Gentechnologie)
6. Zyklus: ab ca. 2010 (Psychosoziale Gesundheit, Biotechnologie, Gesundheitsmarkt insgesamt)
Nach Kodratieff Standortfaktoren Standortfaktoren lassen sich in hart“ und weich“ einteilen:
harte Standortfaktoren wirken sich direkt finanziell auf das Unternehmen aus ( Transportkosten, Steuern etc. )
weiche Standortfaktoren haben nur einen indirekten Einfluss, dadurch dass sie sich auf die Arbeiter auswirken ( Erholung, Klima etc. - Naturtourismus
-> Nationalparks, Wanderpfade, Kulturlandschaften
- Ist für viele periphere Regionen die Leitbranche
- Oftmals Haupteinnahmequelle
- Häufig die einzige Option für wirtschaftlichen Aufschwung
- Benötigt oft zusätzlichen Verkehr (muss gut erreichbar sein)
-> Gute Infrastruktur vorausgesetzt
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