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Brüderschaftskreisumfrage

Brüderschaftskreisumfrage
by

Andreas Lucke

on 11 November 2013

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Transcript of Brüderschaftskreisumfrage

Stichprobe
Altersverteilung
Beziehungsstatus
Arbeitszeitmodelle
Wie wohl fühlen sich die Befragten in der Brüderschaft?
Wie wohl fühlen sich die Befragten im Brüderschaftskreis?
Die Brüderschaft
und ihre Kreise

Wie wichtig ist den Befragten der Brüderschaftskreis
für das gemeinschaftliche Leben?
An wie vielen Treffen der Brüderschaftskreise
nehmen die Befragten Teil?
Wie schätzen die Befragten die eigene Teilnahmehäufigkeit ein?
Befragung ist repräsentativ
Alle Teilgruppen sind in ausreichender Zahl vertreten
wenig Singles
ein sehr hoher Prozentsatz der Brüder ist verheiratet
viele Familien in der Brüderschaft haben Kinder
die Gruppe der Verwittweten wurde nicht erreicht
86% fühlen sich eher wohl
15 % eher unwohl
Das Gefühl ist altersgruppenunabhängig
Das Stimmungsbild der einzelnen Teilgruppen ist vergleichsweise heterogen
Gründe sind regionale Unterschiede und persönlicher Art
Wohlfühl TOP 3: 1. Ruhestandsbrüder 2. Frauen der Brüder 3. Sendbrüder
Der Brüderschaftskreis hat für dias gemeinschaftliche Leben der einzelnen Befragungsgruppen eine sichtbare unterschiedliche Bedeutung.
Zu mehr als 40% der Treffen kommen:
86% der Ruhestandsbrüder
55% der Frauen
47% der Sendbrüder
Danke für die Aufmerksamkeit.
Jetzt ist die Zeit für Fragen!

In welcher Form engagieren sich die Frauen in der Brüderschaft?
Welche Gründe gibt es für eine Nichtteilnahme am Brüderschaftskreis?
Welche Gründe gibt es für eine Nichtteilnahme am Brüderschaftskreis?
Welche Gründe gibt es für eine Nichtteilnahme am Brüderschaftskreis?
Was soll ein Brüderschaftskreis gegenüber dem Status quo inhaltlich bieten?
Was soll ein Brüderschaftskreis gegenüber dem Status quo inhaltlich bieten?
Was soll ein Brüderschaftskreis gegenüber dem Status quo inhaltlich bieten?
Wie wichtig ist es den Befragten, mehr Infos aus der Brüderschaftsleitung und dem Brüderschaftrat zu bekommen?
Wie werden nach Meinung der Umfrageteilnehmer Meinungen und
Arbeitsergebnisse aus den Brüderschaftskreisen an folgenden Schnittstellen berücksichtigt?
Sollte sich brüderschaftlicher Austausch mehr über
moderne Medien abspielen?
Welche Medien wären die passenden für zusätzlichen
brüderschaftlichen Austausch?
Wann haben die Umfrageteilnehmer Zeit den
Brüderschaftskreis zu besuchen?
Welche Gründe gibt es für eine Nichtteilnahme am Brüderschaftskreis?
Was soll ein Brüderschaftskreis gegenüber dem Status quo inhaltlich bieten?
Wenn ich hingehe, fühle ich mich dort auch angenommen und willkommen.
Der Brüderschaftskreis ist altersmäßig gut gemischt
Brüderschaftskreis ist eine Hilfe, sonst würde ich die Brüder aus den Augen verlieren.
Klein aber fein, engagierte Diskussionen, gute Gemeinschaft über die Generationen.
Der Netzwerkgedanke wird hier gelebt. Es findet viel Austausch statt.
Die Alt- und Jung-Mischung
Neue Informationen aus der Brüderschaft zu bekommen.
Brüderschaftskreis ist Gemeinschaft.
Teilnahme lediglich aus Pflichtgefühl
bin eher kritisch, gut gefällt mir nichts.
Uniteressant-formulierte Themen, Senioren-Kreis, terminliche Überschneidung mit privaten Terminen.
Die Jungbrüder kommen nicht, trotz Sondereinladung.
Es ärgert mich, wenn wir in diesem kleinem Kreis immer wieder überlegen müssen, wie wir die nicht erscheinenden Brüder erreichen können. Es weden die Treffzeiten und die Orte deshalb ständig geändert, was die meist älteren und treuen Brüder überfordert.
Es gibt kaum einen gemeinsamen Nenner der Interessen
Leidige Pflicht! Selbstdarstellung einzelner Brüder und deren Profilneurose "kotzen" mich an.
Es liegt nicht am Brüderkreis, es liegt eindeutig an mir.
Die Themen sind nicht so interessant, dass ich dafür einen Abend opfern würde.
Dass einige, die auch noch in exponierter Stellung tätig sind, niemals kommen und bei offiziellen Treffen die Klappe weit offen haben.
Der Brüderschaftskreis hat seine Funktion verloren.
Die Brüderschaftskreise sind definitiv einem Bedeutungswandel unterworfen.
Die Brüderschaftskreise sind ein wichtiger Teil brüderschaftlicher Gemeinschaft, aber nicht für alle.
Es gibt Ansatzpunkte, an denen konzeptionell gearbeitet werden kann. (Strukturelle Einbindung über die Konvente in den BSR, neue Rolle der Konventsebene)
Vor allem bei jüngeren Brüdern hat das Image des Brüderschaftskreises etwas mit Pflichterfüllung zun tun.
Veränderungen können für eine höhere Teilnahme sorgen, werden aber nicht alle Brüder erreichen.

Andreas Lucke, Nov. 2008
Inhalt:
Aufbau der Umfrage
Bedeutung der Brüderschaftskreise
Teilnahme und Gründe für eine Nichtteilnahme
Inhaltliche Fragestellungen
Strukturelle Einbindung/Informationspolitik

Fragekomplex Informationspolitik:

Größere mediale Verknüpfung wurde gefordert
Informationsmedien werden breiter genutzt(Homepages, Foren, Facebook, Wochenschluss per Mail, Briefe des Rektors, Brüderschaftsblatt)
Potential: regelmäßigere Infos aus dem Alltagsgeschäft (Bsp.: Newsletter der Diakoninnengemeinschaft)




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