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Beratung von Gruppen & Teams - Teamentwicklung

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by

Hannah Büchner

on 26 November 2014

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Transcript of Beratung von Gruppen & Teams - Teamentwicklung

Vorgehensweise & Aufbau
Abschlussübung
- Mensch und Maschine

Fragen?
Inhalt
Übung zum Kennenlernen
Obstsalat
Definition
Dynamik
Phasenmodell nach Tuckman
1. Forming
2. Storming
3. Norming
4. Performing
5. Adjourning
Forming -
Einstiegs- und Findungsphase
erster Kontakt

Verwirrung/ Unsicherheit

unklare Beziehungen

Kennenlernen

Zugehörigkeitsgefühl
Storming - die Auseinandersetzungs- und Streitphase
Unstimmigkeiten

Machtkämpfe um Führungsrolle/Status

Beziehungen: konfliktbeladen bis feindselig

erste Abstimmungen über die Arbeitsorganisation

geringe Leistung der Gruppe
Norming -
Regelungs- und Übereinkommensphase
Kontrakt

Normen und Regeln

klare Rollen

Kooperation

Harmonie & Akzeptanz

Aufgabenfokus
Performing
Arbeits- und Leistungsphase
Leistung auf gleichbleibender Ebene

"geschlossene" Handlungen & gemeinsame Ziele

Anerkennung, Akzeptanz und Wertschätzung

flexible Rollen(wechsel)

erfolgreiche Aufgabenbewältigung
Belbin (1976)-Teamrollen
ErfinderIn
Typisch:
Individualistisch, unorthodox, ernst

Stärken:
genial, phantasievoll, großes Denkvermögen

Schwächen:
In Gedanken Anderswo, Missachten von Details und Anweisungen missachten
KoordinatorIn
Typisch:
vertrauensvoll, selbstsicher

Stärken:
individuellen Fähigkeiten der Gruppenmitglieder feststellen,weiß ihre Stärken zu nutzen, Zielorientiert

Schwächen:
nicht kreativ, wirkt manipulativ
Typisch:
Sorgfältig, ordentlich, gewissenhaft, ängstlich,

Stärken:
Vollständigen Durchführung, Perfektionistisch

Schwächen:
Über kleine Dinge sorgen, delegiert ungern
PerfektionistIn
Typisch:
extrovertiert, begeistert, kommunikativ,

Stärken:
herstellen in-/externe Kontakte, neue Ideen aufgreifen, auf Herausforderungen reagieren.

Schwächen:
Verliert Interesse wenn Anfangs-begeisterung abflacht
WeichenstellerIn
Typisch:
Stolz auf Fähigkeiten/ Fachwissen,
Experte/Expertin auf seinem/ihrem Gebiet,

Stärken:
Professionalität, fördern und verteidigen ihr Spezialgebiet

Schwächen:
wenig Interesse an Anderen
SpezialistIn
BeobachterIn
Typisch:
besonnen, strategisch,scharfsinnig

Stärken:
Urteilsfähigkeit, Diskretion, Nüchternheit

Schwächen:
Mangel an Antrieb und Fähigkeit andere zu inspirieren
MacherIn
Typisch:
dynamisch, aufgeschlossen, angespannt

Stärken:
Antrieb, bekämpft Trägheit und
Ineffizienz, selbstzufrieden, übt Druck aus

Schwächen
: neigt zu Provokation und
Irritationen, Unaufmerksamkeit
TeamworkerIn
Typisch:
umgänglich, sanft, empfindsam

Stärken:
Mit unterschiedlichen Situationen und Menschen fertig werden, fördert Teamgeist

Schwächen:
nicht entscheidungsfähig bei
Zerreißproben
UmsetzerIn
Typisch:
konservativ, pflichtbewusst, berechenbar

Stärken
:hart arbeitend, setzt Ideen in die Tat um,
selbstdiszipliniert

Schwächen:
unflexibel, lehnt unbewiesene Ideen ab

Erfolgreiche Teams enthalten
9 Persönlichkeiten

Nutzen:
Teamzusammenstellung
Besseres Verständnis
Optimale Aufgabenverteilung
Kantor (1975)
Rollen in der Kommunikation
Initiativ, proaktiv, treibt neue Ideen an.

Absicht:
Orientierung, Ordnung, Entschlossenheit.

Missinterpretation:
Wichtigtuerei, Unentspanntheit, Ruhelos

Aufgabe:
Ideen liefern, Gespräch in Gang bringen

Treiberposition
Widesacherposition
Integer, Klar, Mutig

Absicht:
Verbesserung- Zeigt Stolpersteine auf

Missinterpretation:
Quertreiberer, Besserwisser, Engstirnig

Aufgaben:
Er/Sie verhindert Gruppendenken, lenkt ein und gibt neue Anstöße. Zeigt Probleme auf

Anhängersituation
leicht zu begeistern, unterstützt,
wenig eigene Vorschläge

Absicht:
Wertschätzung, Integrität, Zustimmung

Missinterpretation:
Unentschlossenheit, Beinflussbarkeit, Mitläufer

Aufgabe:
Sind wichtig um die Idee zu unterstützen und der Idee das richtige Gewicht zu geben.
Beobachtersituation
Reflektiert, Entspannt, Geduld,

Absicht:
Schlägt Perspektiven vor,
Großes Bild.

Missverstanden:
Unverbindlich, Teilnahmslos, Egal-Haltung.

Aufgabe:
Liefert ein Bild von außen. Kann aus seiner Position optimal reflektieren, Gespräch in eine geregelte Bahn lenken.

Adjourning -
Auflösungsphase
nicht für alle Teams relevant

häufig Trauer / Sorgen

abschließende Dokumentation
Deuling et al.(2011): Perceived influence in groups over time:
How associations with personality and cognitive ability can change over time.
Erfolgreiche Zusammenarbeit...
wenn die Gesamtleistung die Summe der Einzelleistungen übersteigt.
Forming Stage (1.Woche): Extraversion

Ende erste Woche bis nach 4 Monaten: "Cognitive Ability"

4.-8. Monat: Offenheit für Erfahrungen, geringer Neurotizismus und geringe Gewissenhaftigkeit
Was trägt zum wahrgenommenen Gruppeneinfluss bei?
Beratung von Gruppen und Teams - Teamentwicklung
Saskia Ander, Hannah Büchner, Lisa Hintersteininger
Einführung
Definition Gruppen/Teams
Dynamik von Gruppen/Teams
Rollenverteilung in Gruppe/Team
Vorgehensweise und Aufbau
Vorgehensweise & Aufbau
Vorbereitungsphase/Planungsphase

- Kontakt und organisatorische Abstimmung

- Auftragsklärung und Zielformulierung

- Festlegung und Abstimmung des
Teamentwicklungsdesign

- Aufgabenklarheit

- Rollenverständnis jedes Teammitgliedes

- Klarheit für die Rolle des Teams innerhalb
der Gesamtorganisation

- Verbesserung der Kommunikation

- Stärkung der gegenseitigen Unterstützung
im Team
- Lösung von Konflikten

- Entwickeln der Fähigkeit, Konflikte positiv
zu nutzen

Vorgehensweise & Aufbau
Durchführungsphase

- Durchführung der Beratung in Teams und Gruppen

- Besprechung der Teamentwicklung mit Auftraggeber

- Eventuelle neue Zielformulierung

- Erfolgskontrolle der festgelegten Maßnahmen oder getroffenen Vereinbarungen

Vorgehensweise & Aufbau
Überprüfungsphase

Beispiele für weitere Übungen
- Schokowerfen
- Zwei Wahrheiten – eine Lüge
- Gemeinsamkeiten

- Leuchtturm - Schiff
- Bierbank
- Zollstock

- Rückenstärken
- Augen wiedererkennen
- Goofy

Beginn

Entwicklung

Ende

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!
Literaturverzeichnis
Übung
Gordischer Knoten

Seilübung
- Verbesserung der Problemlöse-
fähigkeiten

- Stärkung der Fähigkeit, mit anderen
Gruppen im Unternehmen zusammen
zu arbeiten

- Erhöhung des gegenseitigen
Vertrauens und der Wertschätzung

- Auseinandersetzen der eigenen
persönlichen Erwartungen/Bedürfnisse
und die der KollegInnen

Ziele:

Abschlussübung
Mensch & Maschine
Gruppe
überschaubare Zahl von Menschen mit einer gewissen raum-zeitlichen Verbundenheit und zumindestens einem gemeinsamen Interesse
(zB: Weight Watchers TeilnehmerInnen)

Team
Gruppe mit einem eindeutigen gemeinsamen Arbeitsauftrag
(zB: Weight Watchers Programmentwicklung)


Deuling et al. (2011). Perceived influence in groups over time: How associations with personality and cognitive ability can change over time.
Journal of Research in Personality, 45
, 576–585.

Tuckman, B.W., Jensen, M.A. (1977). Stages of small-group development revisited.
Group & Organisation Studies, 2(4)
, 419-427.

Meifert,M.,Sattler,j.,Förster,L.,Saller,T.,(2011).Führen: Die erfolgreichsten Instrumente und Techniken. Freiburg: Verlag Haufe.

Engelhardt-Nowitzki.C.,(2005).Gelebtes Netzwerkmanagement.Göttingen: Verlag Cuvillier.



Rollenverteilungen
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