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Arbeiter organisieren sich

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by

Paul Mielke

on 11 June 2014

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Transcript of Arbeiter organisieren sich

Unterstützungskassen
Gründung von Gewerkschaften und Parteien
-Androhung gemeinsamer Arbeitsniederlegung
--> Druck auf Unternehmen ausüben
--> Hoffnung auf bessere Arbeitsbedingungen

-1875 Gründung der SAP (sozialistische Arbeiterpartei Deutschland)
--> 1890 Umbennung in SPD (sozialdemokratische Partei Deutschland)






Einflussnahme auf das Parlament und den Reichstag

-regelmäßige Beitragseinzahlungen

-->Bei Arbeitsunfähigkeit oder Tod, erhalten Arbeiter oder Witwen ein Ersatzeinkommen oder übergangsweise eine finanzielle Hilfe


€1.25
Samstag, 1. Mai, 1886
Vol XCIII, No. 311
Not:
Wie ist es dazu gekommen?
Proteste und Streiks
Arbeiter organisieren sich
-Unsichere
Existenz
-Armut

Eigenständige Arbeiterkultur
- Entwicklung eigener Lebensformen und Kultur
- Eigene Angeboten für das Einkaufen und Freizeitgestaltung
- Eigene Zeitungen und Zeitschriften
- Eigene Bildungs- und Sportvereine
- Proletarische Kultur diente zur Abgrenzung von der Kultur
des Bürgertums und der Entwicklung eines eigenen Selbstbewusstseins


Buch, Nummer 2
Buch, Nummer 4
Arbeiter
Industrielle
-Streiks, Proteste
- Meinungen stellen sie politisch dar (diplomatisch)
-Gewerkschaftsfunktionäre, die die Meinungen der Arbeiter vor den Industriellen vertreten
-Unterdrückung
-Machtverhältnisse klar darstellen
Auch wenn die Arbeiter im Recht stehen, haben sie zu der Zeit keine Chanchen erfolgreich gegen die mächtigen Fabrikherren vorzugehen.
Das Proletariat - "Der ruhende Riese"
-der erste Mai (primo maggio) steht für die Proteste für bessere Arbeitsbedingungen und einen Acht-Stunden-Tag. Seit 1890 wurde dafür demonstriert.
-Zu sehen ist ein Arbeiter, dargestellt in Form eines Riesen
-Er ist erschöpft und von der Arbeit müde
-Sein Werkzeug liegt neben sich und er arbeitet nicht





Wenn die Arbeiter aufhören zu arbeiten, steht das ganze industrielle System lahm. Die Arbeiter sind die Zahnräder, die die Maschinerie am Laufen halten.
Buch, Nummer 5
- Lohngesetz, wonach die Arbeiter den geringsten möglichen Lohn erhalten, der gerade zum Überleben reicht

- Ausbeutung: viel zu lange Arbeitszeiten unter nicht humanitären Bedingungen

-Soziale Ungleichheit: soziale Schichtung durch Berufshirarchie (Kapitalistenklasse), nicht durch Besitztum.
-Aus der Ständegesellschaft wurde eine Klassengesellschaft
-Nach dem Motto: Sage mir, was du von Beruf bist, und ich sage dir, welche gesellschaftliche Stellung dir zukommt

-Politische Ungleichheit: -Arbeiter dürfen Gewerkschaften gründen, diese werden aber nicht akzeptiert
-Gleicher Steuersatz, trotz wesentlich geringem Lohn

-Arbeitsmittel sind Monopol der Kapitalistenklasse alleiniges Eigentum

Bestimmte soziale Lage der Arbeiter
Mittel der SAP um dagegen vorzugehen
-Zerbrechung des Lohngesetzes : Lohn der für ein ein genügsames, aber sorgloses Leben reicht

-Humanitäre Arbeitszeiten: 8-10 Stunden pro Tag

-Gründung von sozialistischen Prduktivgenossenschaften: (Betriebe, die allen gehören),die unter demokratischer Kontrolle des arbeitenden Volkes stehen

-Das Arbeitsprodukt gehört allen, gemäß nach allgemeiner Arbeitspflicht und den vernunftgemäßen Bedürfnissen aller

Quellen:
Geschichte und Geschehen 3, Sekundarstufe 1, Klett, S. 146-149

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http://www.bpb.de/politik/grundfragen/deutsche-verhaeltnisse-eine-sozialkunde/138379/soziale-ungleichheit

www.prezi.com
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