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Rechtsextreme Jugend(Medien)kulturen

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by

jes si

on 1 June 2014

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Transcript of Rechtsextreme Jugend(Medien)kulturen

Verfassungsschutz
Rechtsextremismus
Rechtsextreme Jugend(medien)kulturen
Einstellungen:

Autoritarismus
Nationalismus
Fremdenfeindlichkeit (ethnische, rassistische, sozioökonomische)
Antisemitismus
Pro-Nazismus
Sozialwissenschaft
Politische Einstellungen und Bestrebungen, welche sich gegen die freiheitlich demokratisch Grundordnung richten (fdGO)
Achtung der Menschenrechte
Gewaltenteilung
Volkssouveränität
Verantwortlichkeit der Regierung u.v.m.

Abgrenzung der Begriffe Extremismus und Radikalismus

Kritik der Begriffsbestimmung des Verfassungsschutzes
Jugendliche
Drei Cliquen Typen
Weiche Clique
Mittlere Clique
Harte Clique
Jugendkulturen
Die Bielefelder Rechtsextremismus- Studie

Die Studie wurde von 1985 bis 1990 durchgeführt um dass Politisches Interesse von männlichen Jugendlichen zu erforschen


Unterscheidung zweier Jugendlicher Gruppierungen :

Zu einem die die relativ kleine Gruppe, für die tatsächlich ihre Politische Orientierung und ihre entsprechender gesellschaftspolitischer Einsatz zentral ist.

Zum anderen die große Gruppe an Jugendliche, die sich nicht gesellschaftspolitisch, sondern jugendkulturell orientieren.
Sie sehen sich als Politik fern oder als unpolitisch.

politische Einstellung
Mit Hilfe der Smartphones versuchen Rechtsextremisten ihre Ideologie zu verbreiten!


Soziale
Arbeit
Aufgrund der entwicklungspsychologischen
Hintergründe und des geschlechtsspezifischen
Aspekts, neigen männliche Jugendliche eher
zu rechtsextremen Einstellungen und Handlungsweisen!
Rechtsextremismus ist
kein Randphänomen in
unserer Gesellschaft!
Akzeptierender Ansatz
Gerechtigkeitsorientierter Ansatz
Bedürfnisse sehen
Gleiche „(Rang-) Stellung“ für alle
Positive Ziele im Mittelpunkt
Für alle Jugendlichen attraktive Ziele
Förderung von Lebensentfaltung und Lebensbewältigung im
Mittelpunkt
Suche nach Leitbegriffen, die tatsächlich heute das Zentrale optimale bündeln

Gegenseitiges Interesse und gegenseitige Akzeptanz
Interesse zeigen um Beziehung zum Jugendlichen aufzubauen
Gewaltverhalten erkennen und ersetzten
Auf das Integrationsstreben des Jugendlichen eingehen
Treffmöglichkeiten für Peergroups zur Verfügung stellen

Die Soziale Arbeit ist gegenüber der sich immer weiterentwickelten Medien machtlos!
Verhalten:










Wahlverhalten
Mitgliedschaft
Gewalt / Terror
Protest / Provokation
Genderperspektive

Männer / Jungs

Frauen / Mädchen




Grundsätzlich lässt sich sagen, dass rechtsextreme Gruppen männlich dominiert sind.
Junge Frauen kommen in die rechtsextreme Szene meist als Freundin eines männlichen
Mitglieds hinein.
Merkmale
Rechtsextreme Einstellungen
in Deutschland
nur beide Dimensionen können den Begriff Rechtsextremismus vollstädnig abbilden.
Auffallende Ergebnisse bei jungen Ostdeutschen, ABER es handelt sich nicht um ein "Ostdeutsches" Phänomen!

entscheidened sind sozioökonomische Strukturmerkmale

Ausländerfeindlichkeit ist besonders hoch, wo kaum Migranten wohnen
Definition von Jugendkulturen
Rechte Cliquen

• Ein zentraler Beweggrund ist mit Gleichgesinnten gemeinsam Spaß zu haben und Stärke zu zeigen.
• Bedürfniss stillen an sozialen Bindungen
• Rechte Cliquen bieten den Jugendlichen Schutz
• In rechten Gruppierungen steht die Kameradschaft im Vordergrund
• Für die persönlichen Probleme ist in rechten Gruppierungen kein Platz.
• Jugendliche haben häufig keine anderen sozialen Kontakte
• Gewaltbereite rechte Jugendliche haben häufig keine Hobbys.
• Rechtsextremes Sozialisationserfahrungen in der
Adoleszenz
• Einbezug durch die Peergroup
• Jugendkulturelle Stile und Symbole
• Ideologische Positionierung
• Rebellion gegen andere Einstellungen
• Provokation und Hierarchieverhalten aufzeigen
• Jugendkultur -> (politisch) organisierter Rechtsextremismus
• Physische und psychische Gewaltanwendung
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