Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Manga

No description
by

Florian Silbereisen

on 10 April 2014

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Manga

Manga - ein Comic?


-Abgrenzung zu japanischen Manga werden Comics aus Südkorea als Manhwa und Comics aus dem chinesischen Raum als Manhua bezeichnet




-auch zunehmend für Comics aus anderen Ländern verwendet, die sich am Stil japanischer Manga orientieren

Entwicklung Manga
Die ältesten bekannten Vorläufer der japanischen Comic-Kunst sind Zeichnungen und Karikaturen aus dem frühen 8. Jahrhundert.Buddhistische Mönche begannen schon früh, Bildergeschichten auf Papierrollen zu zeichnen. Im 13. Jahrhundert begann man, Tempelwände mit Zeichnungen von Tieren und vom Leben nach dem Tod zu bemalen. Diese Darstellungsform wurde im 16. Jahrhundert auf Holzschnitte übertragen, wobei auch Zeichnungen aus dem Alltagsleben bis hin zu erotischen Bildern hinzukamen.Ab dem späten 17. Jahrhundert entstanden Ukiyo-e genannte Holzschnittbilder, die das unbeschwerte Leben bis hin zu sexuellen Ausschweifungen zum Inhalt hatten und rasch massenhafte Verbreitung fanden.Im frühen 18. Jahrhundert entstanden die nach dem Mönch Sōjō Toba benannten, so genannten Toba-e: Bücher, in denen schwarz-weiße Holzschnittdrucke mit integriertem Text fortlaufende Geschichten bildeten und die hauptsächlich satirischen oder lustigen Inhalt hatten. Schon bald nach dem Krieg gründeten sich zahlreiche neue Kleinverlage. Der einflussreichste Wegbereiter des modernen Manga war der Arzt Osamu Tezuka.Im Herbst 2000 erkannte die japanische Regierung Manga und Anime offiziell als eigenständige, förderungswürdige Kunstform an.

1. Begründung des Themas

2. Definition Manga

Definition Comic

3. Die Entwicklung des Mangas

und des Comics bis heute

4. Öffentliche Wahrnehmung; Zielgruppen

4.1. Veröffentlichungsformen

5. Fazit

6. Quellen
mycomicbookcrisis.files.wordpress.com/2010/04/iron-man-detail1.jpg
mangaforkids.com/images/howto-single_page.jpg
Definition
http://books.google.de/books?id=CrfD9YNpJtoC&pg=PA22&lpg=PA22&dq=comic+stilelemente&source=bl&ots=mK8E01aEA4&sig=s5jScIPTbhucAZOq_M4IJ0viIeA&hl=de&sa=X&ei=nQozU7vJH_P07AaK8IG4Bg&ved=0CD8Q6AEwATgK#v=onepage&q=comic%20stilelemente&f=false
Fazit
Öffentliche Wahrnehmung und Zielgruppen und des Manga
Veröffentlichungsform des Manga
Manga
Gliederung:
Öffentliche Wahrnehmung; Zielgruppen des Comics
Veröffentlichungsformen des Comics
Überwiegend in monatlichem, seltener in zweiwöchentlichem oder wöchentlichem Rhythmus erscheinen telefonbuchdicke Manga-Magazine, in denen auf 100 bis über 1000 Seiten die neuesten Kapitel mehrerer Serien zusammengefasst werden. Sie sind für umgerechnet 6.99 € bis 12.99 € am Zeitungsstand erhältlich, haben eine schlechte Papier- und Druckqualität und werden normalerweise nach dem Lesen weggeworfen. Jeweils im Abstand von mehreren Monaten erscheinen Taschenbücher mit Schutzumschlag (Tankōbon), in denen mehrere vorher in den Magazinen erschienene Kapitel einer erfolgreichen Serie in sehr guter Druckqualität zum Sammeln und Aufbewahren neu aufgelegt werden. Oft enthalten sie Bonus-Kapitel, die nicht vorher in den Magazinen abgedruckt wurden, dafür sind die in den Magazinen farbig gedruckten Kapiteleinleitungsseiten meistens schwarz-weiß. Immer häufiger werden von diesen Taschenbüchern neben der normalen Auflage auch limitierte Sonderausgaben veröffentlicht, denen exklusive Figuren oder Merchandising-Artikel zur jeweiligen Serie beiliegen.Seit etwa 2004 gibt es in zunehmendem Maße die Möglichkeit, Mangas in digitaler Form kostenpflichtig z. B. auf Mobiltelefone herunterzuladen. Die Bildfolgen sind dafür bildschirmgerecht aufgeteilt und teilweise auch durch technische Effekte .Als Dōjinshi bzw. Dōjin bezeichnet man von Fans gezeichnete inoffizielle Fortsetzungen oder Alternativgeschichten zu bekannten Anime bzw. Manga oder Spielen. In Japan werden sie oft von spezialisierten Kleinverlagen oder in Eigeninitiative veröffentlicht.
Als Bezeichnung für die Fans selbst wurde „Otaku“ wahrscheinlich zuerst von Nakamori Akio in seiner Kolumne Otaku no Kenkyū . In der Kolumne beschrieb er den Typus eines männlichen Fans, der zu seinen Lieblingsserien eigene Geschichten oder Mangas verfasst (Dōjinshi), sich als seine Lieblingsfigur verkleidet (siehe auch Cosplay) und sich auf Veranstaltungen wie dem Comic Market (abgekürzt Comiket) mit Gleichgesinnten trifft. Seine Eindrücke von diesen Fans, wie sie ihm auf dem Comiket begegneten, waren überaus negativ; er beschreibt sie als unsportliche Stubenhocker, entweder unter- oder übergewichtig, Brillenträger, wahrscheinlich wenig beliebt in der Schule, und trifft damit die typischen Nerd-Klischees.Der breiten Masse wurde dieser neue Terminus „Otaku“ vor allem durch den Fall des Serienmörders Miyazaki Tsutomu bekannt, der Ende der 1980er Jahre vier Mädchen im Alter zwischen 4 und 7 Jahren missbraucht und ermordet hat. Miyazaki hatte eine riesige Videosammlung (über 5800 Kassetten, darunter viele Gewaltvideos) und konnte offensichtlich nicht mehr zwischen seinen Phantasien und der Wirklichkeit unterscheiden. Außerdem war er ein regelmäßiger Besucher der Comiket, hat selbst Dōjinshi hergestellt und verkauft und wurde von den Medien daher als Otaku identifiziert. War das Wort „Otaku“ bisher schon negativ mit „düsterer Stubenhocker” konnotiert, wurde es jetzt auch noch synonym mit „potentieller Serienkiller”.
Die folgende öffentliche Diskussion über Otakus stellte diese lange Zeit überwiegend negativ dar.Individualismus ist in Japan eher negativ bewertet, und Otakus gelten dementsprechend als ich-bezogen und kindisch.Erst in den 1990er Jahren begannen Autoren wie Toshio Okada oder Kazuko Nimiya das Otaku-Phänomen als eine moderne und positive Jugendkultur zu interpretierten und statt sich auf Ausnahmefälle zu konzentrieren sich mehr an die Realität anzunähern.Er befasst sich dabei ausführlich mit den Auswirkungen der neuen Medien auf die Jugendkultur. Nimiya beschäftigt sich in erster Linie mit weiblichen Otaku, die zwar gut die Hälfte aller Besucher der Comiket ausmachen, von der Öffentlichkeit aber häufig ignoriert werden, und widerspricht damit der simplen Vorstellung vom Otaku als männlichen potentiellen Gewalttäter.

Zielgruppe übergreifend.
1.manga (bedeutet etwa zwangloses ungezügeltes bild)
2.bildergeschichten, kurzen comic strips und karrikaturen
3.in japan werden alle comic unabhängig von ihrer herkunft mangas genannt
4.abgrenzung zu japanischen manga werden comics aus... -dem chinesischen raum als manhua bezeichnet
-südkorea als manhwa bezeichnet
0,9. begriff comic stammt a. d. englischen
bedeutet "komisch, lustig, drollig"
1.gängiger begriff für darstellung eines vorgangs/geschichte in folge von bildern
2.in d. regel bilder gezeichnet u. m. text kombiniert
3.vereint aspekte von literatur und bildender kunst
4. comic bildet eigenständige kunstform u. e. entsprechendes forschungsfeld
5.gemeinsamkeiten mit film
6.genre-neutraler begriff -> sequenzielle kunst
7. regionale ausprägungen d. C. mit eigenen Begriffen z.B. Manga o. Manhwa
8. ...
9. ...
...

-Manga ( bedeutet etwa zwangloses, ungezügeltes Bild)

- Bildergeschichten, kurzen Comic Strips und Karikaturen

-Comic = komisch, lustig, drollig
-regionale Ausprägungen d. Comics mit eigenen Begriffen
Manhwa
Manga
-"zu räumlichen Sequenzen angeordnete bildliche oder andere Zeichen, die Informationen vermitteln und/oder eine ästhetische Wirkung beim Betrachter erzeugen"
Öffentliche Wahrnehmung
###In der Anfangszeit des modernen Comic wurde das Medium als Unterhaltung für die ganze Familie verstanden. Zunehmend wurde Comics der Vorwurf gemacht, sie übten auf jugendliche Leser einen verrohenden Einfluss aus, der zu einer oberflächlichen, klischeehaften Wahrnehmung ihrer Umwelt führe. Ein Artikel von Sterling North, in dem erstmals auf die vermeintliche Gefahr durch Comics aufmerksam gemacht wurde, leitete 1940 in den USA landesweit eine erste Kampagne gegen Comics ein.
###Höhepunkt waren die Bemühungen im Amerika der 1950er Jahre, Horror- und Crime-Comics wie Geschichten aus der Gruft vom Verlag EC Comics zu verbieten. Es folgten Senatsanhörungen zum Problem der Comics, was zwar nicht zum generellen Comicverbot, aber zur Einführung des Comics Code führte, einer Selbstzensur der Comicindustrie.
### In Deutschland kam es in den 1950er Jahren zu einer ähnlich gearteten, sogenannten „Schmutz-und-Schund“-Kampagne. In dieser wurden Comics als Ursache für Unbildung und Verdummung der Jugend, als „Gift“, „süchtig machendes Opium“ und „Volksseuche“ bezeichnet.
###Ebenso wie in den USA wurde in Deutschland eine Freiwillige Selbstkontrolle (FSS) gegründet, die Comics auf sittliche Verstöße und Gewalt prüfte und mit einem Prüfsiegel versah. Ähnliche Initiativen und Entwicklungen gab es auch in anderen europäischen Ländern. In der Folge galten Comics, insbesondere in Deutschland, seit den frühen 1950er Jahren als Inbegriff der Schundliteratur.
###Die als Massenmedien verbreiteten Werke des 20. Jahrhunderts wurde als Unterhaltende, minderwertige Kunst gesehen. Seit den 1970er Jahren schwächte sich dies ab, da zum einen Populärkultur allgemein immer weniger pauschal abgewertet wird und Einfluss auf anerkannte Hochkunst nahm.
###Auch in Deutschland und Österreich sind Comics seit den 1970er Jahren unterrichtsrelevant, sowohl als Thema im Deutsch-, Kunst- oder Sozialkundeunterricht als auch als Unterrichtsmittel in anderen Fächern.[45]
Im Gegensatz zu Mangas wurden Comics nie richtig von der Öffentlichkeit akzeptiert worden.
Zielgruppen
###Eines der größten Missverständnisse bezüglich des Comics ist das Klischee, er werde für kindliche und jugendliche Männer gemacht.  Es wurden fast vierzig Jahre lang Comics nur in Zeitungen vertrieben - und die kauften die Erwachsenen.
###Comics, die sich ausdrücklich an ein erwachsenes Publikum richteten, entstanden Ende der 1960er-Jahre mit den Underground Comics.
###Lange verstand man unter „Erwachsenen-Comics“ solche mit erotischem oder pornografischem Inhalt.  In diesen Geschichten (Geschichten für Erwachsene)wird auf Sciencefiction- und Fantasy-Elemente verzichtet, häufig werden persönliche Erlebnisse mit gesellschaftlichen Reflexionen verbunden.

Entwicklung des Comics
Geschichte
Die Ursprünge des Comics liegen in der Antike.[9][10] So finden sich im Grab des Menna von vor 3400 Jahren Malereien, die in einer Bildfolge Ernte und Verarbeitung von Getreide darstellen. Speziell diese Bildfolge liest sich im Zickzack von unten nach oben. im Papyrus des Hunefer (ca. 1300 v. Chr.) werden die Bildfolgen mit Dialogtext ergänzt.[11] Ägyptische Hieroglyphen selbst stellen jedoch keine Comics dar,. Andere Beispiele früher Form Nach der Erfindung des Buchdrucks in Europa fanden Drucke von Märtyrergeschichten in der Bevölkerung weite Verbreitung. Später wurden die Zeichnungen feiner und der Text wurde, wie bei den verbreiteten Drucken, wieder weggelassen.. Diese Geschichten bestanden aus wenigen Bildern, die in Galerien in einer Reihe aufgehängt waren. Die Bilder waren detailreich und die Inhalte der Geschichten sozialkritisch[ .Als Vater des modernen Comics bezeichnet McCloud Rodolphe Töpffer. Er verwendete Mitte des 19. Jahrhunderts erstmals Panelrahmen und stilisierte, cartoonhafte Zeichnungen und kombinierte Text und Bild. In den USA wurden im späten 19. Jahrhundert kurze Comicstrips in den Zeitungen herausgebracht, die meist eine halbe Seite einnahmen und bereits Comics genannt wurden. Auch in Europa gab es zu Beginn des 20. Jahrhunderts Karikaturenzeitschriften, jedoch kaum sequenzielle Comics.[4] Auch in Japan etablierten sich Karikaturmagazine und das Stilmittel der Sprechblasen wurde aus Amerika übernommen. Kitazawa Rakuten[12] und Okamoto Ippei gelten als die ersten professionellen japanischen Zeichner, die in Japan Comicstrips anstatt der bis dahin gängigen Karikaturen schufen.

-Ursprünge in d. Antike
-ca. 1300 v. Chr. Bildfolgen mit Dialogen ergänzt
-ältesten bekannten Vorläufer: Karikaturen aus 8. Jahrhundert
McCloud Rodolphe Töpffer
-in USA im späten 19Jhrh. kurze Comicstrips in Zeitungen
-Kitazawa Rakuten und Okamoto Ippei
-Manga/Anime Fans = Otaku


-Verkörpern von Anime/Mangafiguren = Cosplay


-Otaku Vorurteil nur "Nerds"
- Wochen/Monatsrhythmus Manga-Magazine

-umgerechnet 6.99 € bis 12.99 €

-Abstand von mehreren Monaten Taschenbücher

-Auf Mobiltelefone kostenpflichtig herunterladbar

-Doujinshi = von Fans gezeichneten Manga

-zunehmender Vorwurf sie stören Wahrnemung der Jugendlichen
-folgten Senatsanhörungen zum Problem
-in DE in 1950er Jahren ähnliche Kampagne
-Werke d. 20.Jahrh. als unterhaltende, minderwertige Kunst gesehen
-auch in DE und ÖST seit den 1970er für Unterricht geeignet
Öffentliche Wahrnehmung
Öffentliche Wahrnehmung
Zielgruppen
-Klischee Comics nur für kindliche und jugendliche Männer
-Ende der 1960er Jahre -> Comics für Erwachsene
Der Comicstrip umfasst als Begriff sowohl die daily strips („Tagesstrips“) als auch die Sunday pages („Sonntags-Strips“ oder Sonntagsseiten). Der Ursprung von Comicstrips liegt in den amerikanischen Sonntagszeitungen, wo sie zunächst eine ganze Seite füllten.
Bis Mitte der 1930er-Jahre erschienen sämtliche Comics als Comicstrip, erst danach etablierte sich der Vertrieb von Comics in den Vereinigten Staaten in Heftform. 1933 veröffentlichte die Eastern Color Printing Company erstmals ein Comicheft. Bald wurden die Hefte als regelmäßige Publikationen von Verlagen auch direkt vertrieben und mit eigenen Produktionen gefüllt. Aufgrund des Formates wurden sie in den USA Comic Books genannt und stellen seit Ende der 1940er Jahre die gängige Vertriebsform in vielen Ländern dar.


- http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Rodolfe_Toepffer.png
- http://www.mutnjodmet.de/bilder/toten6.jpg
-daily strips (Tagesstrips), sunday pages (Sonntagsseiten)
Comicstrip
-Mitte der 1930er erscheint in USA Heftform
Comicheft
-in USA Comic Books genannt
-Ende der 1940er gängige Vertriebsform
Von: Le Duc Viet und Wilnat Florian
Klasse: 10a
Fach: Kunst

Definition Comic
Zitat Scott McCloud
http://www.esacademic.com/pictures/eswiki/83/Scott_McCloud.Making_Comics_Tour.RISD.gk.JPG
-17. Jahrhundert entstanden Ukiyo-e (Holzschnittbilder)
Osamu Tezuka

www.payer.de/religionskritik/karikatur700.gif
- 13. Jahrhundert Tempelwände bemalt
-16. Jahrhundert auf Holzschnitte übertragen
-18. Jahrhundert Toba-e Bücher
www.japaneseprints-london.com/ukiyoe/images/flora_and_fauna22.jpg
upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/94/Tagosaku_to_Mokube_no_Tokyo_Kenbutsu.jpg
upload.proxer.me/cover/6103.jpg
upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/7/7c/Osamu_Tezuka.jpg/230px-Osamu_Tezuka.jpg
2.media.dorkly.cvcdn.com/32/52/7650e1d7924af0eb72c1751bfea31d2d-pokemon-bw-hilda-cosplay.jpg

-Mordfall Miyazaki Tsutomu verschlechtert den Ruf


-1990er werden Otakus als modern und positiv interpretiert


-Zielgruppen übergreifend
Taschenbuch
-ab 1970 Taschenbuchformat
-Comicstrip = Comicstreifen
-Ende 18.Jahrhundert britische Witz-, Karikaturenzeitschriften
-Frankreich, Belgien -> Comicheft
Quellen
http://de.wikipedia.org/wiki/Manga
http://de.wikipedia.org/wiki/Stilelemente_von_Manga_und_Anime
http://de.wikipedia.org/wiki/Comic
Information
Bilder
Bücher
"ga-netchu! Das Manga Anime Syndrom"
anschau Material
Bleach Band 45
Stardust Wink
Manga ist ein Comic !
Fragen
Full transcript