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Präsentation Schulsozialarbeit

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by

Leroy Egert

on 16 February 2014

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Transcript of Präsentation Schulsozialarbeit

Zuordnung der Schulsozialarbeit zum Kooperationsbereich Jugendhilfe und Schule
Mittelpunkt: Jugendhilfecharakter der Angebote
Definition der Schulsozialarbeit sich durch die Reformziele der Bildungspolitik



Reformziele u.a.:



erste institutionelle Beziehung
zwischen Jugendhilfe und Schule



rasche Etablierung der SZA wegen gestiegenem Betreuungsaufwand im Freizeitbereich und Verhaltensauffälligkeiten der Schüler an Gesamtschulen


2. Ziele & Zielgruppen

Merve
5.Methoden & Handlungsprinzipien

Merve
3. Kooperation

Leroy
4. Bildung

Leroy
6. Berufs-und Arbeitsmarkt

Alperen
7. Aktuelle
Entwicklung

Alperen
Formale Bildung
Nichtformale Bildung
Informelle Bildung
Schlussfolgerung
Fazit
Plädoyer von Walther, 2012
Jugendhilfe besitzt keinen klaren Bildungsauftrag
Fachdiskurse zu Bildung in der Jugendhilfe vor den 90ern unbedeutend
also: Kritik des Bildungsbegriffs der Jugendhilfe durch Walther, 2012
Partizipatorischer Bildungsbegriff in der Jugendhilfe
Schulsozialarbeit
Jugendhilfe
Schule
Organisations-übergreifende Ebene
Organisationsebene
Gruppenebene
Einzelfallebene
Wirkungsebene
Adressat
Nutzen
Jugendhilfe, Ämter, Polizei, ...
Schule
Klasse, Kollegium, Elten
Schüler, Lehrer, einzelne Eltern
Verbesserung des Schulklimas
Förderung des sozialen Lernens
Unterstützung der Schulentwicklung
Öffnung für die Sichtweisen von Schülern und Eltern
Förderangebote für Benachteiligte Gruppen
Schülercafés
Freizeit- und Kommunikationsangebote
Verbesserung des Klassenklimas
Ansprechpartner, Vertrauensperson, Berater für Schüler
Verringerung von persönlichen und schulischen Problemen
Verbesserung der Schulabschlüsse
Sozialisation der Kinder?
Funktions-
fähigkeit der Schule?
Wofür Schulsozialarbeit und wohin?
8. Jugendbericht (1990)

Auftrag der Jugendhilfe in der Schule:

"
Lebensweltorientierung
" für
Schüler
Eltern
Lehrer
Was heißt jetzt Bildung in der Jugendhilfe konkret?
Öffnung der Schule
Soziales Netzwerk
Integration externer Kompetenzen und Ressourcen
Sicherstellung eines Freizeit- und Betreuungsangebotes
(Graphik: aus Olk, 2009, S. 921 Abb. 1)
Vorschlag
Diskussionsfrage aus 4. Kooperation:

Seid ihr eher für mehr "Gesetz" für die Schulsozialarbeit in Deutschland?
Einheitlichkeit

Oder seid ihr eher für weniger Gesetz?
Unterschiedlichkeit
Vorschlag
Diskussionsfrage aus 4. Kooperation:

Wofür soll Schulsozialarbeit stehen bzw. wohin soll sie sich im Schwerpunkt hin entwickeln?

Sozialisation oder Funktionsfähigkeit der Schule?
3 Formen der Trägerschaft der Schulsozialarbeit in D.
Schulische Träger
(Land)
z.B. Niedersachsen
Kommunale Träger
(Bund)
Wiesbaden
Rüsselsheim
...
Freie Träger
Juvente (in Mainz)
Caritas
...
keine Einheitlichkeit

Welche Ebenen der Kooperation gibt es?
Trägerschaft Möglichkeiten
Schule
Schulsozialarbeit
Schüler
Andere Organisationen
Schule
Schulsozialarbeit
Schüler
Andere Organisationen
Schule
Schulsozialarbeit
Schüler
Andere Organisationen
Schule
Schulsozialarbeit
Schüler
Andere Organisationen
1. Historische Entwicklung & Definition

Pause
8. Institutions-
vorstellung

Alperen
9. Experten-
interview
10. Diskussion
www.juvente-mainz.de
Was heißt "Juvente"?
--> Juvenil, d.h. jugendlich
Begriffsklärung
keine einheitliche Definition

1. wegen fehlender Rechts- und Begriffsgrundlage im aktuellen Kinder- und Jugendhilfegesetz (SBG VIII/KJHG

2. wegen Verwendung anderer Begriffe
Schul Soziale Arbeit
schulbezogene Jugendsozialarbeit
Jugendsozialarbeit an der Schule
schulalltagsorientierte Sozialpädagogik
sozialpädagogisches Handeln in der Schule
Historische Vorläufer
Armen- und Industrieschulen im 18. Jh.
Schulkinderfürsorge ab 1870
Schulpflege ab 1907
Reformpädagogische Ansätze einer reformpädagogischen Schule in der Weimarer Republik
Hamburger Schülerhilfe in den 1930ern
Schulsozialarbeit in den 1970ern
Definition des Soziologen
Maas (1966), zitiert nach Drilling (2004)
"Ziel der Schulsozialarbeit ist es, des Kindes potentielle Stärken und Fähigkeiten für eine befriedigende, effektive und akzeptable Ausführung der Rolle des Schülers zu erreichen."
Lehrkräfte
Kinder & Jugendliche
-Identitäts-und Persönlichksentwicklung

- schulische und außerschulische Lebensbewältigung

-soziale Kompetenzen fördern


- Sensibilisierung

- Informieren über Unterstützungsmöglichkeiten

- Beraten über sozialpädagogische Themen

Erziehungsberechtigte
- Beraten und Unterstützen

- Informieren über Hilfangebote

- Vermittlung und Unterstützung bei Konflikten mit LehrerInnen und ihre Kinder
Methoden
Direkte Interventionsbezogene Methoden
Indirekte Interventionsbezogene Methoden
Struktur- und organisationsbezogene Methoden
- Sozialmanagement



Einzelfall- und primärgruppenbezogene Methoden
Sekundärgruppen- und sozialraumbezogen Methoden
- Soziale Einzelfallberatung
- Sozialpädagogische Beratung
- Klienten zentrierte Beratung
- Multiperspektivische Fallarbeit
- Case- Management
- Familientherapie

- Soziale Gruppenarbeit
- Gemeinwesenarbeit
- Soziale Netzwerkarbeit
- Erlebnispädagogik
- Themenzentrierte Interaktion
- Empowerment

-Supervision

- Selbstevaulation

- Jugendhilfeplanung
Abels (1971), zitiert nach Speck (2007)
"Die Schulsozialarbeit kann die Defizite unseres Schulsystems ausgleichen helfen. Vor allem aber ist sie der Beitrag, den die Schule als Kompensationshilfe für die Jugendlichen leisten muß, die [...] den sich immer rascher differenzierenden und komplizierenden Anforderungen und Möglichkeiten der Industriegesellschaft nicht gerecht werden."
Hornstein (1971), zitiert nach Drilling (2009)
"Bildungsplan ohne sozialpädagogische Perspektive"
fehlende gemeinsame theoretische Basis der Schulsozialarbeit

Projekte waren eher von der Schule geprägt

Unterschiedliche Schwerpunkte der Schulsozialarbeit in den einzelnen Bundesländern
Schulsozialarbeit in den 80ern
Das Scheitern der Bildungsreform
Stagnation
keine finanzielle Unterstützung der Projekte mehr
Eigenständige Angebote seitens der Jugendhilfe
Horte, Hausaufgabenhilfe, Schülerhilfe, Schültertagesheime ect.
Definition
Schulsozialarbeit --> Oberbegriff für alle Kooperationsarten zwischen Jugendhilfe und Schule
Tillmann (1981), zitiert nach Grossmann (1987)
"Arbeitsformen der Schulsozialarbeit haben gemeinsam, daß sie daraus ausgerichtet sind,
die räumlich organisatorische Trennung zwischen Schule und Jugendhilfe zumindest partiell aufzubrechen
Sozialpädagogische Fachqualifikationen dauerhaft in (oder an) der Schule anzusiedeln, um
damit eine Korrektur und Ergänzung der erzieherischen Wirkung von Schule zu erreichen, die insbesondere auf die Hilfestellung bei schwierigen oder gefährdeten Schülern zielt."
Definition des Soziologen
Aufschwung der Schulsozialarbeit in den 1990ern
1991: Einführung des Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG)
Pause ca. 10 min.
zunehmende Verhaltensauffälligkeiten und Probleme von Schülern besonders in ostdeutschen Bundesländern
verändertes Aufgabenverständnis und Problembewusstsein
Professionalisierungs- und Qualitätsdebatten seitens der Schule
Definition:
Handlungsprinzipien
Grundsätze
- Vielfalt an Inhalt, Methoden und Arbeitstechnik

- Zusammenarbeit und Abstimmung der Träger über die Angebote

- Freiwillige Teilnahme der Klientin

- Beteiligung der Kinder Und Jugendlichen an den Entscheidungen

- Schutz von Privat Geheimnissen und Sozialdaten

- Offensives Handeln


Allgemeine Handlungsprinzipien
- Prävention

- Dezentralisierung/ Regionalisierung

- Alltagsorientierung

- Integration-Normalisierung

- Partizipation

- Hilfe und Kontrolle

Spezielle Handlungsprinzipien
- verlässliche Aufenthalt am Ort Schule

- Eigenständiges Jugendhilfeangebot

- Schülerorientiertes Handeln

- Beteiligungsorientierte und flexible Angebotsplanung

- Vertraulichkeit der Gesprächsinhalte

Am Ende als eine kurze Zusammenfassung. Was sagt ihr?? (Merve)
Aktuelle Definition von Speck (2006)
"Unter Schulsozialarbeit wird ein Angebot der Jugendhilfe verstanden, bei dem sozialpädagogische Fachkräfte kontinuierlich am Ort Schule tätig sind und mit Lehrkräften auf einer verbindlich vereinbarten und gleichberechtigten Basis zusammenarbeiten, um junge Menschen in ihrer individuellen, sozialen, schulischen und beruflichen Entwicklung zu fördern, dazu beizutragen, Bildungsbenachteiligte zu vermeiden (…). Zu den sozialpädagogischen Angeboten und Hilfen der Schulsozialarbeit gehören insbesondere die Beratung und Begleitung von einzelnen Schüler und Schülerinnen (…)."

Find das Video ganz gut aber ist meiner Meinung
nach etwas zu lang. Wenn du die Punkte aus dem VIdeo in deinem Vortrag erwähnst, dann bräuchten wir eigentlich nicht das Video. Wäre ja dann ne Wiederholung und wir haben ja nicht viel Zeit :/ wal
ich finds auch echt gut. aber vielleicht wirds echt zu lang.
wir könnens ja hier drin lassen. falls beim vortrag genug zeit übrig ist, können wir es ja zeigen. oder einen teil.
leroy
Bildung
nach Speck (2009)
1. Additives Verhältnis
2. Ablehnende Distanz
3. Subordination
4. Kooperation
4 Kooperationsverhältnisse
"Nebeneinanderherlaufen"
Lehrer ignorieren Schulsozialarbeit

aus Speck (2009), S. 42

Schlussfolgerung als
"Antwort" auf die Frage: Wofür/Wozu Schulsoziarbeit?
keine Antwort, aber Richtung
Abhängig von eigener Meinung und Engagement


Theoretische Begründungsmuster:
Sozialisation
Sozialisationstheoretisches transformationstheoretisches Begründungsmuster

Funktionsfähigkeit der Schule
Schultheoretisches Begründungsmuster
Rollen- und Professionstheoretisches Begründungsmuster
aus Speck (2009) S. 87f.
aus Olk/Speck (1999)
a) Arbeitsplatzsorgen
b) Sorge um Abspruch pädagogischer Befähigung
c) Ablehnung der 1) Methoden (Freiwilligkeit des Angebots)
und 2) Funktion (Fürsprecher der Schüler)
"Unterrichtsfähigkeit" herstellen
Offenheit für die Zusammenarbeit
Trägerschaft
Kooperation
Wiederholung:
Was ist Schulsozialarbeit?
Gesetzliche Annäherung
Bildungsdiskurs
Bildungsbegriff
Bildung in der Schulsozialarbeit
aus Walther (2012)
Ressourcen-orientiert
Dominante Begriffe waren:

Hilfe
Lebensbewältigung
Emanzipation
Empowerment
Erziehung
1990
2000
2001
2005
8. Kinder- und Jugendbericht
Jugendhilfe for "Lebensweltorientierung"
"PISA-Schock"
Bildungskuratorium
12. Kinder- und Jugendbericht
Jugendhilfe als zentrale Bildungsakteurin neben der Schule (Wissensgesellschaft)
"Bildung ist mehr als Schule"
Bildung als "Lebenskompetenz" (benachteiligte Kinder- und Jugendliche)
Kritik von Böhnisch/Schröer (2011)
Jugendhilfe als Trittbrettfahrer von Bildung
"Bildung, Betreuung und Erziehung vor und neben der Schule"
Ziel:
"Neue Bildungstheorien":

Andere Seite der Bildung (Otto/Rauschenbach, 2004)
Lebensweltliche Alltagsbildung (Rauschenbach, 2009
Bildung als Konglomerat von Kompetenzen:
kulturelle Kompetenzen
instrumentelle Kompetenzen
soziale Kompetenzen
personale Kompetenzen

Paradigmenwechsel (Jugendhilfe)
Versorgung
Aktivierung
§1 SGB VIII
Recht auf Entwicklung einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit
Plädoyer für Bildung IN Teilhabe
nicht: Bildung ZUR Teilhabe
kein klar umrissener Bildungsbegriff in der Jugendhilfe (diffus)
Eine Vorstellung von Bildung "klebt" zu sehr am Bildungsbegriff der Schule
Vernachlässigung einer Unterscheidung zwischen Bestimmung von Bildungszielen und Analyse von Bildungsprozessen
Jugendhife bildet nicht

vielmehr wirke sie
erzieherisch
anerkennend
Lebensbewältigung ermöglichend
Studium der Soziale Arbeit /
Sozialpädagogik /
Pädagogik
Dauer: 6-8 Semester
Lehramtsstudium (Zusatzqualifikation)
Studium an zahlreichen Hochschulen

1989 Lehrveranstaltungsangebote zum Arbeitsfeld Schulsozialarbeit an westdeutschen Hochschulen
11% Fachhochschulen
15% Universitäten
2007-2008: 128 Lehrveranstaltungen zum Arbeitsfeld Schulsozialarbeit an 45 antwortenden Hochschulen
2008 Schulsozialarbeit als Schwerpunkt an 11 Hochschulen
Auswahl:
Entwicklung von Jugendhilfe und Schule
Stand der Schulsozialarbeit
Methoden und Angebote der Schulsozialarbeit
Professionelles Handeln in der Schulsozialarbeit
Herausforderungen in der Schulsozialarbeit
Ort für wichtige Erkenntnisse
Arbeitsfeldrelevante Themen:
Kooperation
Elternarbeit
Berufsorientierung
Integration

- Arbeitgeber:
kommunal (Bund)
z.B. kirchlich (freie Träger)
Schule (Land, unüblich)
- Stellenumfang: 50% - 100%
- Begleitung durch Fortbildungen
- Begleitung durch erfahrene
Mitarbeiter
- Projektarbeit und Supervision

Beispiel

Arbeitgeber: Stadt Wiesbaden
Stellenumfang: 100% Vollzeit
Bezahlung: TvöD SuE S 12
Familienstand: ledig

Berufseinsteiger:
Brutto: ca. 2610€ / Netto: ca. 1700€

Ausbildung
Lehrveranstaltungen an Hochschulen
Curriculum
Bedeutung der Fortbildung für Schulsozialarbeiter und Lehrer
Einstieg in den Beruf
Finanzieller Aspekt
Präsentation
Arbeitsfeld Schulsozialarbeit
Historische Entwicklung & Definition (Wali)

Ziele & Zielgruppen (Merve)

Kooperation (Leroy)

Bildung (Leroy)

PAUSE

Methoden & Handlungsprinzipien (Merve)

Aktuelle Entwicklung (Alperen)

Berufs- und Arbeitsmarkt (Alperen)

Institutionsvorstellung Juvente

PAUSE

Interview mit Markus Geschke (Schulsozialarbeiter)

Diskussion

SGB VIII

SchG
Es gibt das SGB VIII und die Schulgesetze als gesetzliche Grundlage für die Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule.
1990er
2000er
Erweiterung des SGB VIII
Erweiterung der SchG
Angestoßen auch durch die Wiedervereinigung wird das SGBVIII zur Schule hin weiter geöffnet.


Ja, so ein bisschen neunmalklug sollte man nicht unbedingt mit dem Kollegium umgehen. Jedenfalls nicht, wenn man gerne auf die arbeit gehen möchte.
Organigramm
SAM (Schüler-Aktivierungs-Management)
Hiphop-Fiesta
Jobfux (Übergang Schule-Beruf)
Stiftung Juvente Mainz
Geschäftsführer (Paul Becker)
Stationäre Kinder- und Jugendhilfe
Ambulante Kinder- und Jugendhilfe
Offene Jugendarbeit
Jugendberufshilfe
Kinderhäuser
Wohngruppen
Betreutes Wohnen
MuK (Mutter-Kind-Betreuung)
ISE (Intensive Einzelfallhilfe)
SAM
Brückenbauer

2. Chance
Wohngruppe erwachsene Strafentlassene
Jugendzentren, Gemeinwesenarbeit
Schulsozialarbeit
Anne-Frank-Realschule plus
Gustav-von-Stresemann-Schule
Hartenbergschule
Berufsschule Ingelheim



Abels (1971)
zitiert nach Speck, Karsten (2007): Schulsozialarbeit. Eine Einführung. München. S. 24.
Drilling, Matthias (2009):
Schulsozialarbeit. Antworten auf veränderte Lebenswelten – 4. Auflage. Bern
Gastiger, Sigmund/Lachat, Benjamin (Hrsg.) (2012)
: Schulsozialarbeit – Soziale Arbeit am Lebensort Schule. Methoden und Konzepte der Sozialen Arbeit in verschiedenen Arbeitsfeldern. Freiburg im Breisgau.
Hollenstein, Erich/Tillmann Jan (Hrsg.) (1999
): Schulsozialarbeit – Studium, Praxis und konzeptionelle Entwicklungen. Hannover
Hornstein, Walter (1971)
zitiert nach Drilling, Matthias (2009
): Schulsozialarbeit. Antworten auf veränderte Lebenswelten – 4. Auflage. Bern. S. 40
Maas, Henry (1966
)
zitiert nach Drilling, Matthias (2009
): Schulsozialarbeit. Antworten auf veränderte Lebenswelten – 4. Auflage. Bern. S. 39
Malinowski und Herriger (1979
) zitiert nach Drilling, Matthias (2009): Schulsozialarbeit. Antworten auf veränderte Lebenswelten – 4. Auflage. Bern. S. 41
Pötter, Nicole/Segel, Gerhard (Hrsg.) (2009)
: Profession Schulsozialarbeit – Beiträge zu Qualifikation und Praxis der sozialpädagogischen Arbeit an Schulen. Wiesbaden.
Schmidtchen, Sybille (2005)
: Integrierte Schulsozialarbeit als Subsystem von Schulentwicklung – Theoretische Analyse zu systemischen Herausforderungen und empirische Befunde zu Lehrereinstellungen. Göttingen.
Schöll, Müller (1980
)
zitiert nach Wulfers, Wilfried (1996
): Schulsozialarbeit. Ein Beitrag zur Öffnung, Humanisierung und Demokratisierung der Schule. Hamburg. S. 22
Speck, Karsten (2007)
: Schulsozialarbeit. Eine Einführung. München.
Tillmann (1981)
zitiert nach Grossmann, Wilma (1987): Aschenputtel im Schulalltag – Historische Entwicklungen und Perspektiven von Schulsozialarbeit. S. 127. Weinheim
Wulfers, Wilfried (1996)
: Schulsozialarbeit. Ein Beitrag zur Öffnung, Humanisierung und Demokratisierung der Schule. Hamburg
Walther, Andreas (2012):
Bildungsbegriff(e) in der Jugendhilfe. Eine Spurensuche
Olk, Thomas/Speck, Karsten (2012)
: Kooperation von Jugendhilfe und Schule (Beitrag)
Olk, Thomas/Speck, Karsten (2009)
: Was bewirkt Schulsozialarbeit?- Theoretische Konzepte und empirische Befunde an der Schnittfläche zwischen formaler und non-formaler Bildung (Zeitschrift für Pädagogik 55)
Rheinhardt (2009)
Kilb, Rainer/Peter, Jochen (2009
): Methoden der Sozialen Arbeit in der Schule
Presse + Bilder
Das respektvolle Miteinander wird trainiert:
Schulsozialarbeit an der Anne-Frank-Realschule plus in Mainz (Allgemeine Zeitung Mainz, 25.9.13)
Hiphop-Fiesta in der Neustadt
Anne-Frank-Realschule Festival setzt auf soziale Kräfte der Jugendkultur/ von Tanz bis Grafitti (Allgemeine Zeitung Mainz, 29.6.13)
Baden-Württemberg
Bayern
Hessen
Rheinland-Pfalz
04/05
Förderung von 114 Fachkräften (Hauptschule, Berufsschule, Berufsvorbereitungsjahr und an Förderschulen
05/06
Zuständigkeit auf kommunaler Ebene
Ende '06
372 Jugendsozialarbeiter in allgemeinbildende Schulen
115 an Berufsschulen
'03
Ausbau der Schulsozialarbeit durch Landesförderung
Fokus auf Hauptschulen, Berufsschulen und Förderschulen
Beschluss des Landtages zum Ausbau der S. an Grundschulen, Realschulen und Gymnasien
'08
400.000€ Förderung durch das Kultusministerium (10 Angebote)
Schulsozialarbeit durch Kreis, kommunale und freie Träger
'09
an 3 Grundschulen (0,3%)
132 Hauptschulen, Grund- und Hauptschulen (77%)
36 Realschulen plus (42%)
9 duale Oberschulen (64%)
7 integrierte Gesamtschulen (28%)
4 Förderschulen (3%)
54 Berufsbildende Schulen (90%)
Summe: 160 Personalstellen
'10
60 neue Stellen
PISA:

Schulsozialarbeit im Mittelpunkt

Fachpolitische Ebene:

Hoher Bedarf an Schulsozialarbeitern
Organisationen und Verbände: Schulsozialarbeiter werden empfohlen
In wie weit kann man Schulsozialarbeit als ein Angebot der Jugendhilfe wahrnehmen? Welche gemeinamkiten und Unterschiede gibt es? (Merve) (Ich bin mir nicht sich ob das wirklich gut ist aber hab nur das rausarbeiten können.
QUELLEN
Pause?
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