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Sozialisation

Soziologie Referat
by

Michelle Monteiro

on 1 July 2012

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Transcript of Sozialisation

Sozialisation ... in der Kindheit ©Suriya Donavanik Die frühe Kindheit ist für die Sozialisation von großer Bedeutung, weil... das Kind in der Zeit die ersten Einflüsse erfährt.
das Nervensystem im Kind noch reift. Familie ist die erste und wichtigste Sozialisationsinstanz! führt in intime und persönliche Beziehungen ein
vermittelt erste Erfahrungen als besonderes Individuum
erste Bezugsgruppe
nimmt Normen und Werte der Familie an
lernt das Zusammenleben in einer Gruppe
Veränderungen in der Familienstruktur -> neue Sozialisationserfahrungen
Familie verortet Kind auf der sozialen Landkarte
Unterschiede zwischen „Stadtkindern“ und „Landkindern“ Veränderung der Familienstruktur am Beispiel Geschwister Erfahrungen im Zusammenarbeit und Umgang mit Konflikten
Unterschiede zwischen Erstgeborenen und Zweitgeborenen Peer-groups als Sozialisationsinstanz Beziehungen sind symmetrisch (gleichberechtigt und sozial gleichgestellt)
→idealer Rahmen für das Erlernen von Normen des Teilens und der Gegenseitigkeit
Kinder beginnen soziale Strukturen aufzubauen
Unterschiede zwischen Jungengruppen und Mädchengruppen ... in der Jugend Peer groups Legen sich Symbole zu (Kleidung, Musik...)
Abgrenzung von Eltern und Autoritäten gegen Ende der Pubertät laufen Sozialisation der Familie und peer group parallel ab
Werte der Eltern werden wieder bekräftigt Massenmedien als Sozialisationsinstanz Der Fernseher hat den größten Einfluss Gefahren Positive Effekte Stereotypen
Gewaltdarstellungen Adaption von Sozialen Verhalten
Entwicklung sozialer Werte und Normen Schule als Sozialisationsinstanz 1. Blick Schule lehrt Fähigkeiten und Fertigkeiten 2. Blick heimlicher Lehrplan ... im Erwachsenenalter Theorien von Sozialwissenschaftler: Sozialisation im Erwachsenenalter basiert auf bereits gemachte Kindheitserfahrungen, keine grundlegende Persönlichkeitsveränderung
Bloße Ergänzung ABER: Theorien wurden widerlegt!!! Einflüsse, die auf die Sozialisation der Erwachsenen wirken: sozialer Wandel
Resozialisation - Umlernen von Dingen im Hinblick auf bereits Gelerntem
Einwanderung in ein fremdes Land Berufliche Sozialisation antizipatorische Sozialisation
Anpassung an eine Organisation
Aufstiegsmöglichkeiten in der Organisation kennen & nutzen Wahlmöglichkeiten und Konstruktion der persönlichen Identität Freiheit, sich eine bestimmte „Rolle" im Leben wählen zu können
Rollenwidersetzung
durch Wahlmöglichkeit Konstruktion der persönlichen Identität Wir kommen zur Diskussionsrunde Welche Rolle haben in ihrer eigenen Sozialisation Familie
Peer groups
Massenmedien
Schule gespielt? Umfrage Umfrage Konsensbildung durch Zwang
sanfter Zwang
Konsens von allen beteiligten ohne Zwang, frei ausgehandelt Welches System trifft am meisten auf Sie zu? Gene vs. Umwelt Was sind die Vor- und Nachteile der jeweiligen Ansicht? Sozialisation
erzeugt primär ... Abhängigkeit?
... Mündigkeit? Optimierung des Funktionierens, des Dienens oder erzeugt Möglichkeiten des Selbstverwirklichung? und zum Schluss noch eine kleine These zum Nachdenken.... Menschen im Gefängnis haben die Mauer um sich, Menschen außerhalb, die Mauer in sich. Danke für eure Aufmerksamkeit! Probleme Übernahme immer mehr der Aufgaben der primären Sozialisationsinstanz
Schule soll auf die Arbeitswelt vorbereiten Gliederung 1. Einleitung
2. Bedeutung für die Gesellschaft
3. Sozialisationsphasen und Rollenspiel
3.1 Kindheit
3.2 Jugend
3.3 Erwachsenenalter
4. Diskussionsrunde und Umfrage Definition: Übernahme von Einstellungen, Normen,... einer Gruppe durch ein Individuum, welches Mitglied der Gruppe werden möchte. Die Bedeutung für die Gesellschaft Ohne soziales Handeln keine Gesellschaft Lernen von Kenntnisse und Kompetenzen der Gesellschaft
Lernen gemeinsames agieren um Ziele zu erreichen
Bildung eines gemeinsamen Konsens Die Gesellschaft ist eine Art Struktur, die aus mehreren Teilen besteht. Bsp: Arbeitsteilung Die Fähigkeiten für das Handeln der jeweiligen Funktionen muss durch Sozialisationsprozesse erlernt werden. Sozialisation muss zwei Anteile beinhalten: Gemeinsamer Anteil des Konsens mit den anderen bzw. Loyalität des Ganzen
Spezifischer Anteil ( Bsp. Berufsausbildung) Es entstehen zwei Probleme: 1.Mitglieder müssen an die Funktionen angepasst werden, die das System fördert
2.Wiederum müssen für diese Funktionen qualifizierte Personen erforderlich sein Problem der Allokation
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