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Naturkatastrophen

Was gibt es für Naturkatastrophen?
by

Manuel Sarapatka

on 7 November 2016

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Transcript of Naturkatastrophen

Der oberste Teil der Erde – die Erdkruste –
besteht aus einzelnen Teilen –> den tektonischen Platten.
Entlang der Bruchlinien entstehen Spannungen,
die sich, von Zeit zu Zeit, rückartig entladen.
Die Erde bebt.
Die meisten Erdbeben entstehen durch diese
Verschiebung der Erdplatten,
manche Erdbeben können aber auch auf Grund
von Vulkanausbrüchen entstehen.
Naturkatastrophen
Wirbelstürme
Erdbeben
Tsunami
Vulkanismus
andere Naturkatastrophen
Tornados
Tsunami kommt aus dem japanischen und heißt übersetzt
soviel wie "riesige Hafenwelle."
Quelle: www.spiegel.de
Ein Tsunami entsteht so
Wie entstehen Erdbeben?
Schutz vor Erdbeben?

In den von Erdbeben gefährdeten Regionen der Erde (Kalifornien, Japan) werden die Häuser erdbebensicher gebaut.
Ansonsten: Gebäude sofort verlassen oder Schutz unter sehr stabilen Tischen oder in Türrahmen suchen!
Genau über dem Erdbebenherd, an der Oberfläche, liegt das Epizentrum.
Das Erdbeben breitet sich vom Erdbebenherd aus wellenartig fort.
Das Epizentrum
Gemessen werden die Erdbebenwellen durch einen Seismographen. Je stärker die Erde bebt, desto stärker schlägt die Nadel des Seismographen aus.

Bei fast jedem Beben können Vorbeben, Hauptbeben und Nachbeben festgestellt werden.
Wie kann man es messen?
Eine Methode um festzustellen, wie stark ein Erdbeben war ist...

...die Mercalli Skala:
Sie misst den Grad der Zerstörung (in 12 Stufen)
Stufe 3 - Von ruhenden Personen wahrgenommen
Stufe 6 - Erste Zerstörungen an Gebäuden
Stufe 12 - Komplette Zerstörungen
Die am meisten verbreitete Methode ist
die Richter- Skala:

Ab Stufe 2 wahrnehmbar –
Stufe 3 doppelt so schwer wie 2,
Stufe 4 doppelt so schwer wie 3,…
theoretisch nach oben hin offen,
jedoch noch nie stärker als etwa Stufe 9.
Tornado heißt auf spanisch „wirbeln“. In den USA sagt man auch „Twister“ auf deutsch auch „Windhose“.
Sie können zwischen ein paar Meter bis zu 500m oder vereinzelt noch größer werden.
Man teilt ihre Stärke nach der Fujita-Skala von F0 bis F5 ein. (F5 etwa 500km/h) .
18. März 1925: Der Tri-State Tornado (F5) forderte in 3 1/2 Stunden auf einer Länge von 352 km über dem Gebiet dreier US-Bundesstaaten (Missouri, Illinois und Indiana) 695 Todesopfer. Mit ca. 95 km/h wies er eine ungewöhnlich hohe Zuggeschwindigkeit auf.
Es gibt verschiedene Bezeichnungen:
Hurrikan Amerika
Zyklon Indien
Taifun Asien Japan
Willy Willy Australien
Hurrikans teilt man in fünf Stufen ein (nach der Windgeschwindigkeit):
Tropischer Sturm unter 118km/h
1 (schwach) zwischen 119–153km/h
2 (mäßig) zwischen 154–177km/h
3 (stark) zwischen 178–209km/h
4 (sehr stark) zwischen 210–249km/h
5 (verwüstend) über 250km/h
Bekannte Vulkane sind:
Vesuv, Ätna, Stromboli Europa
Kilimandscharo Afrika
Mount St. Helen, Popocatepetl Nordamerika
Fujijama, Pinatubo, Krakatau Asien
Vulkane entstehen meist in den Schwächezonen der Erdkruste. Solche Zonen findet man vor allem dort, wo zwei tektonische Platten aufeinander treffen. Dort sind dann oft eine ganze Reihe von Vulkanen wie an einer Schnur aufgereiht, wie zum Beispiel in Mittel- und Südamerika. Weltweit gibt es über 500 aktive Vulkane, also Vulkane, die regelmäßig ausbrechen. Manche nur alle 100 Jahre und andere fast täglich. Es gibt auch viele Vulkane, die mittlerweile schon erloschen sind, wie zum Beispiel in der Eifel in Deutschland, aber auch in Niederösterreich und in der Steiermark.
Lawinen
Mure
Hochwasser
Und mehr
dazu im GWK Unterricht!
lG Manuel Sarapatka
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