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Aufklärung Hauptvertreter und ihre Werke, historische Hinte

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by

Carmen Weinberger

on 18 November 2013

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Transcript of Aufklärung Hauptvertreter und ihre Werke, historische Hinte

Hauptvertreter
+ ihre wichtigsten Werke

Historische Hintergründe
• Kritik an der Ständegesellschaft und am Absolutismus

• Unabhängigkeitserklärung der USA 1776

• Französische Revolution 1789

• Bedeutungszunahme von Bildung, Wissenschaft und Literatur

• Bedeutungsverlust von Religion

• große technische und medizinische Fortschritte

• Wunsch nach nationaler Einheit


Literarische Hauptgattungen
Bürgerliches Trauerspiel
Lehrgedicht
Fabel
Erziehungsroman
Enzyklopädie
Aufklärung
Was ist Aufklärung?
"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit."
(Kant)

Sapere aude!

Philosophische Grundlagen
Immanuel Kant
(1724 – 1804)
1786
1781
1788
1784
ab 1770
1746
Erste Anstellung
als Hauslehrer
Professur für Metaphysik und Logik an der Königsberger Universität
Aufstieg zum Universitätsrektor
„Kritik der reinen Vernunft"
"Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?"
„Kritik der praktischen Vernunft"
1790
"Kritik der Urteilskraft"
Gotthold Ephraim Lessing
(1729 - 1781)
Weitere Vertreter
1767
1770
1779
1772
1755
„Miß Sara Sampson“
„Minna von Barnhelm“
Erste Anstellung als Bibliothekar
„Emilia Galotti“
„Nathan der Weise“
Rationalismus
• Ursprung in Frankreich : René Descartes

• „Cogito ergo sum“
Vernunft und Benutzen des eigenen Verstandes im Mittelpunkt


Empirismus
• Ursprung in England: John Locke

• Beobachtung und Sinneswahrnehmung im Mittelpunkt

Charles de Montesquieu (1689 – 1755)
1727/1728
1763
1764
„Philosophische Briefe“
„Über die Toleranz“
„Philosophisches Taschenwörterbuch“
Voltaire
(1694 – 1778)
Jean-Jacques Rousseau (1712 – 1778)
1750
1754
1762
1762
1741
Erste Anstellung als Hauslehrer
„Abhandlungen über die Wissenschaften und Künste“

„Abhandlung über Ursprung und Grundlagen der Ungleichheit unter den Menschen“
„Emile oder über die Erziehung“
„Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des politischen Rechtes“
• Thomas Hobbes (1588-1679)

• John Locke (1632-1704)

• Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716)

• Johann Christoph Gottsched (1700-1766)

• Christoph Martin Wieland (1733-1813)


1716
1721
1748
1714
Gerichtsrat von Bordeaux
Gerichtspräsident von Bordeaux
„Persische Briefe“
„Vom Geist der Gesetze“
"Der Tanzbär"
(Lessing)

Arbeitsblatt
1. Vertreter mit Werk

2. literarische Gattungen
3. philosophische Hauptströmungen
4. Merkmale der Literatur
5. Vorherrschendes, gegen das sich
die Aufklärung richtet
--> Kategorischer Imperativ
Immanuel Kant: Kritik der praktischen Vernunft

Gotthold Ephraim Lessing: Nathan der Weise

Charles de Montesquieu: Vom Geist der Gesetze

Voltaire: Über die Toleranz

Jean-Jacques Rousseau: Vom Gesellschaftsvertrag
Bürgerliches Trauerspiel

Lehrgedicht

Fabel

Erziehungsroman

Enzyklopädie
Rationalismus: von lat. Vernunft, Benutzen des eigenen Verstandes, "Cogito ergo sum"

Empirismus: von lat. Erfahrung, Beobachtung als Grundlage der wissenschaftlichen Arbeit
Vermeidung von Fantastischem

Klarer, deutlicher Aufbau und Stil

Toleranz

Bildung des Lesers

Erziehung zur Moral
Ständegesellschaft

Absolutismus

Aberglauben, Magie, etc.

Dogmatismus der Kirche

Unmündigkeit der Menschen
Merkmale und Ziele
der Literatur der Aufklärung
Vermeidung von Fantastischem, Irrealem und Magie

Klarheit und Deutlichkeit in Aufbau und Stil

Einhalten fester Gattungen und Formen

Bildung und Erziehung der Leser zur Moral

Toleranz, insbesondere auch religiöse Toleranz

Humanismus
--> Ringparabel
Die Literaturtheorien der Aufklärung
Gottscheds Literaturtheorie
Lessings Literaturtheorie
"Hamburgische Dramaturgie"
(1767/1768)
"Versuch einer Critischen Dichtkunst vor die Deutschen"
(1730)
Ein Tanzbär war der Kett entrissen,
Kam wieder in den Wald zurück,
Und tanzte seiner Schar ein Meisterstück
Auf den gewohnten Hinterfüßen.
»Seht«, schrie er, »das ist Kunst; das lernt man in der Welt.
Tut mir es nach, wenns euch gefällt,
Und wenn ihr könnt!« »Geh«, brummt ein alter Bär,
»Dergleichen Kunst, sie sei so schwer,
Sie sei so rar sie sei!
Zeigt deinen niedern Geist und deine Sklaverei.«

Ein großer Hofmann sein,
Ein Mann, dem Schmeichelei und List
Statt Witz und Tugend ist;
Der durch Kabalen steigt, des Fürsten Gunst erstiehlt,
Mit Wort und Schwur als Komplimenten spielt,
Ein solcher Mann, ein großer Hofmann sein,
Schließt das Lob oder Tadel ein?
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