Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Hitler und die NSDAP

No description
by

Eric Wolf

on 27 June 2010

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Hitler und die NSDAP

Antisemitismus Hitler besuchte DAP-Treffen als Spitzel der Reichswehr
und wurde automatisch als Mitglied aufgenommen zweitstärkste Partei September "Oppostition" gegen das "System" "Machtergreifung" der Nationalsozialisten Polemik gegen den Versailler Vertrag "nackter Populismus" (Hans Ulrich Wehler) radikaler Nationalismus Propaganda für alle Wählerschichten angepasst >850'000 Mitglieder Hindenburg zunächst gegen Reichskanzlerschaft Hitlers Partei DAP Kleinpartei in München Er sah hier die Chance zum Erfolg, da er alles verändern konnte Nach und nach wurde er zum Dreh- und Angelpunkt aller Entscheidungen Massenversammlung 25-Punkte-Programm Aufhebung Versailler Vertrag
Blut-und-Boden-Ideologie Unveränderbar Autoritärer Staat Gelenkte Presse NSDAP Sammelte bis 1923 viele Anhänger in Bayern Hitler-Ludendorff-Putsch Ruhrkampf
Wirtschaftskrise
(Inflation) Ziel:
Bayrische Regierung stürzt Reichsregierung Mittel:
Erpressung von Rednern Marsch Putsch verkündet, obwohl erpresste Redner ihre Aussagen widerrufen hatten Schusswechsel
Parteimitglied stellte sich vor Hitler und wurde von 11 Kugeln getroffen
NSDAP verboten Hitler inhaftiert Reorganisation Führerpartei 1925 Parteineugründung 1919 1923 1929 Kampagne gegen Young-Plan Partei erlangte nationale Bekanntheit durch die von Alfred Hugenberg veröffentlichte Zeitung Verheerendes Wahlergebnis: 2,6% Antisemitismus weitgehend aus Propaganda entfernt 27.000 130.000 Mitglieder: Vor allem vom Mittelstand finanziert Warum war Hitler so erfolgreich? Weltwirtschaftskrise
Unerfahrene und unerfolgreiche Regierung
Viele Splitterparteien
Versprach allen etwas (Arbeitsplätze, Streiks)
Gab Hoffnung 1. Weltkrieg Hitler freut sich, für sein Vaterland kämpfen zu dürfen Wird mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichent Ist erschüttert, als der Krieg zu Ende ist 1914 München Floh nach Möchte den Österreichischen Wehrdienst nicht leisten Meldet sich freiwillig zum Deutschen Wehrdienst Weltanschauung Geprägt von antisemitischen Zeitschriften Radikale Feindschaft gegen Marxismus und Liberalismus Wurde von der Akademie der Bildenden Künste Wien abgelehnt Mutter starb an Krebs Ungeliebter Vater verstarb 1907 Wohnte 2 Jahre lang bei seiner Mutter Rechnete fest damit, im Lotto zu gewinnen 1930 1933 stärkste Partei 2,6% 18,3% 37,4% 33,1% 43,9%
Full transcript