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BKK - Digitale Transformation

Mitgliederversammlung, 25.4.2018, Berlin
by

Andrea Belliger

on 24 April 2018

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Transcript of BKK - Digitale Transformation

Digitale Transformation im Gesundheitswesen
Technologie
mobile, cloudbased, social, local
Werte
Partizipation
Vernetzte Kommunikation
Konnektivität
offene Kommunikation
Transparenz
Authentiziät
Empathie
Heterogenität & Variabilität
Flow
System vs. Netzwerk
Systemtheorie
Netzwerktheorie
Was ist ein System?
Selektion
Relationierung
Steuerung
Was ist ein Netzwerk?
Next Generation Health Spaces - Healing Architecture
mobile
NetGeneration & Silver Surfers
Mobile Geräte als Türöffner für den Zugang zu Kommunikation und Partizipation
Von Systemen zu Netzwerken
Netzwerke
Digitale Transformation
Rentner postet auf Facebook...
...und fliegt aus dem Altersheim!
Rentner postet auf Facebook...
...und fliegt aus dem Altersheim!
Organisation der Welt in Netzwerken
Paradigmenwechsel
keine klaren Grenzen, offen und durchlässig
nichthierarchisch, selbstorganisierend
komplex, ständig im Wandel
soziotechnisch
geben keine Rollen und Funktionen vor
eigene Werte und Normen
Andréa Belliger
Internetnutzung
ProSenectute 2015, Pew Internet 2014
56%
seit 2010
+47%
aller Senioren
Infografik Werbewoche
93%
der Senioren haben ein Mobiltelefon
46%
ein Smartphone / Tablet
Rentner postet auf Facebook...
...und fliegt aus dem Altersheim!
Abendessen 25. Juni
Technologien
Vernetzung der Märkte
neue Geschäftsmodelle, neue Akteure
Vernetzung der Orte
Arbeitsorte für digitale Nomaden: FlexWork, Co-Working
Digital Mindset
konsequent digital denken
Vernetzung der Technologien
Material Sciences, Nanotech
Next Generation Working Spaces
assisted serendipity
“[Digital nomads] don’t subscribe to the standards of previous generations for what defines
happiness
, what defines
productivity
, what defines
success
. I think they’re freeing themselves from the shackles of previous generations” (Brian Solis)
http://almostfearless.com/a-brief-history-of-digital-nomading/
“That movement demonstrated to people that you could be in control of how you work, but also be surrounded by people who think the same way you do,” (Brian Solis)
"third place of working" in Ergänzung zu bestehenden Arbeitsorten wie dem Corporate Office, Home Office und Arbeiten von unterwegs
Handlungsfeld 1
Tsugio Makimoto, David Manners: Digital Nomad (1997)
Internet-Nomade, Büronomade, Urban Nomad
ein Unternehmer oder Arbeitnehmer, der fast ausschliesslich digitale Technologien anwendet, um seine Arbeit zu verrichten und zugleich ein eher ortsunabhängiges bzw. multilokales Leben führt.
"Hier werden Grenzen der Zukunft der Arbeitswelt ausgelotet,
Kollaboration, Serendipität und Selbstbestimmtheit
füllen die Köpfe und Räume. Es geht um Zugangsrecht und nicht um Besitz. Es geht um Sein und nicht um Haben."
Co-Working Spaces
Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/24026352 (2017)
Google
CS
Zalando
Doing More with Less - Clayton B. Cornell
als alternatives Arbeitsszenario
Vernetzung der Prozesse
Vernetzung der Kulturen
technische Interoperabilität
Today, by contrast, it is easier than ever to be a maker (try 3-D printing) or a breaker (the Islamic State excels at using Twitter), but harder than ever to be a leader or merely “average.” Friedman concludes that nations and individuals must learn to be
fast
(innovative and quick to adapt),
fair
(prepared to help the casualties of change), and
slow
(adept at shutting out the noise and accessing their deepest values).
kulturelle Interoperabilität
durchgängig digitale Kernprozesse
Mindset - Einstellung
Handlungsfeld 5
kein Taxiunternehmen, sondern eine Online-Vermittlungsdienst für
Fahrdienstleistungen
mit exponentiellem Potential
Zürcher Kantonalbank
Quelle: 2b.Ahead, Studie 16/2: Stimmungsbarometer für die Lage des Trendmanagements in deutschen Unternehmen (2016)

Künstliche Intelligenz
Robotics
Virtual & Augmented Reality
Sensoren und Netzwerke
Digital Manufacturing, 3D-Druck
Synthetische Biologie und Genomics
Quantum Computing
3D-Druck & "Ersatzteillieferung"
Victorias Secrets
Knochen, Knorpel, Organe
Ersatzteile für Autos
Essen - "Foodini"
Häuser
Mikroroboter in der Augenheilkunde
amazon robotics
reprogram our own biology
manipulate matter at the molecular and atomic scale
Internet of Things/Everything, Industrie 4.0
Machine/Deep Learning & Bots
... und warum wir einfach nicht vom Fleck kommen
Quellen:
https://www.wired.de/collection/tech/studie-digital-2017-so-sind-die-deutschen-im-internet-unterwegs
http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=569
https://allfacebook.de/zahlen_fakten/offiziell-facebook-nutzerzahlen-deutschland
Handlungsfeld 3
Vernetzte Industrie - Pharma 3.0 & Co
Online Health Communities
PatiensLikeMe.com
vernetzte Patienten & Gesundheitskonsumenten
vernetzte Health Professionals (medizinische Fachpersonen)
Twitter: An Essential Tool for the Physician Executive http://kentbottles.blogspot.ch/2011/01/twitter-essential-tool-for-physician.html
http://www.bcmj.org/mds-be/physician-tweet-thyself-guide-integrating-social-media-medical-practice
http://scienceroll.com/2012/02/28/worlds-first-live-tweeted-open-heart-surgery/
im Umgang mit Gesundheit
Konnektivität
Wolfgang Herrndorf
...beyond death
Advanced Care Planning und digitaler Nachlass
vernetzte Palliativpatienten
Umgang mit dem Tod & Sterben online
vernetzte Palliativpatienten
vernetzte Angehörige
Kate Granger (britische Ärztin und Palliativpatientin) - #deathbedlive
Lisa Adams
online Tool, das Patienten und Angehörigen hilft Entscheidungen für das und am Lebensende zu treffen
sugartweaks.de - Sascha Stiefeling
Kate Granger Resources:
justgiving.com/kategranger
theothersidestory.co.uk
hellomynameis.org.uk
eine ePatienten-Geschichte
pictures: ePatient Dave, http://epatientdave.com/




Hier sind die Namen und Telefonnummern von vier Ärzten in Ihrer Nähe, die diese Behandlung durchführen.

Nierenkrebs ist eine seltene Krankheit. Gehen Sie in eine Spezialklinik, die eine Menge solcher Fälle behandelt.
Es gibt keine Heilung, aber es gibt eine Behandlung (hochdosiertes Interleukin), die in der Regel keine Wirkung zeigt, manchmal jedoch schon.
Die meisten Krankenhäuser bieten die Behandlung nicht an, man sagt Ihnen daher vielleicht noch nicht einmal, dass es sie gibt.
Die Nebenwirkungen sind schwer, manchmal sogar tödlich. Sie brauchen eine Spezialklinik.
http://www.ted.com/talks/dave_debronkart_meet_e_patient_dave.html
Wolfgang Herrndorf
vernetzte Krebspatienten
Kate Granger (britische Ärztin und Krebspatientin) - #deathbedlive
Lisa Adams
Kate Granger Resources:
justgiving.com/kategranger
theothersidestory.co.uk
hellomynameis.org.uk
Nicht Alter, sondern Bildung unterscheidet
50% der Gesamtbevölkerung sind Gesundheits-Surfer
nicht nur Information, sondern therapiebezogene Internetdienste und Apps
weitgehend losgelöst vom gesetzlichen Gesundheitswesen
Gesundheits-Surfer im Durchschnitt 59 Jahre
höher gebildet als der Bevölkerungsdurchschnitt
54% sind Frauen
Betroffenheit als wesentlicher Auslöser, um ins Netz zu gehen
Die Nutzung verändert sich. Der Einfluss auf die Therapie wächst.
43% Medikamenten- und Medi-Verträglichkeits-Checks
38% Medikamente oder Arzneimittel online gekauft
22% Online-Foren zu Gesundheit genutzt
9% Coaching-Apps für Umgang mit Erkrankung
9% App mit einem Medizingerät
6% App für Medikamenteinnahme oder Erinnerung
6% Nutzung eines Gesundheitsdossiers
Überwiegend grosse Zufriedenheit

Medikamenten-App:
46% kommen deutlich besser, 30% etwas besser mit ihrem Medikationsregime zurecht

Coaching-App:
80% haben ihre Erkrankung „deutlich“ bis „etwas besser“ im Griff

App für medizinisches Gerät:
80% speichern ihre Messwerte dadurch regelmässig und haben einen vollständigeren und besseren Überblick über ihren Krankheitsverlauf.

Online-Gesundheitsdossier:
87% geben uneingeschränkt/teilweise an, sie helfe ihnen deutlich bei unterschiedlichen Arztbesuchen, bei Zugriff auf Krankheitsdaten und der Behandlung.
Gespaltene Meinung zu Datennutzung
7% keine Meinung
7% unsicher oder unentschieden
43% plädieren für die Nutzung der Daten
43% lehnen diese ab
Patientensouveränität wider Willen
58% von alleine auf die App / Online-Dienst gestossen
20% über Medien
14% über Freunde

Langsam wachsende Zahlungsbereitschaft
8% haben bereits für einen Dienst bezahlt
28% würden zwischen 10-20 Euro bezahlen
11% geben an, dass Geld keine grosse Rolle spielt, wenn die App oder der Dienst bei der Therapie nachweislich helfen kann
50% sind grundsätzlich nicht bereit, für Apps oder Online-Dienste zu bezahlen (2015: 80%)
Empfehlungen gewünscht
51% Arzt
34% Krankenkasse
27% alleine im Netz suchen
22% Patientenorganisationen
17% Apotheke vor Ort
10% Krankenhaus
10% Hersteller
5% Versandapotheke
ePatient Survey (N = ca. 10'000)
Quelle: http://epatient-rsd.com/prod_survey/
Update 2017
Big-Data Nutzen für Forschung: An die 70 Prozent der App-Nutzer sind bereit ihre persönlichen Vital- und Krankheitsdaten zu Forschungszwecken zu spenden. Kliniken und Ärzte würden die Befragten dabei eher Datenzugang gewähren als den Krankenkassen.
Quelle: http://epatient-rsd.com/prod_survey/
Zahlungsbereitschaft nimmt (auf tiefem Niveau) zu.
Im Trend: Coaching-Apps und Online-Zweitmeinung
Nutzung: Bedienerfreundlichkeit und Motivation entscheidend
Der Arzt geht vor: Drei Viertel der Patienten besprechen die App-Empfehlungen mit ihrem Arzt, selbst wenn die App eine «andere Therapie vorschlägt».
Try and Error beliebt: Jeder dritte Teilnehmer testete mehr als eine App aus, um seine Ideal-App zu finden. Chronische Patienten scheinen hier aktiver zu sein.
Markt schlägt Wissenschaft: Evaluierte gute Therapie-Apps (z.B. für Asthma, Depressionen, Herz und Kreislauf) haben ihre Zielgruppe im Markt gegenüber den Mainstream-Angeboten noch nicht ausreichend gefunden.
eHealth Barometer 2017
Bildquelle: Präsentation L. Dolder GfS (2017) https://www.infosocietydays.ch/index.php?ref=search&refid=1510088602&apid=1418308852
Studienergebnisse 2017: https://www.infosocietydays.ch/index.php?apid=503931
1206 Stimmberechtigte, 537 Ärzte, 83 IT-Spital, 411 Apotheken, 453 Alters- und Pflegeheime, 21 Kantone, 173 NPO-Spitex, 13 IT-Curaviva)
Stimmberechtigte CH
Gesundheitsfachpersonen CH
Vernetzung der Kompetenzen
Future Work Skills, Interprofessionalität, Skill Mix
1. Lerne, Konsequenzen vorherzusehen
2. Lerne lesen
3. Lerne, wie man Wahrheit und Dichtung auseinander hält
4. Lerne, Dich in andere einzufühlen
5. Lerne, kreativ zu sein («thinking outside the box»)
6. Lerne, dich klar auszudrücken
7. Lerne zu lernen
8. Lerne, wie du gesund bleibst
9. Lerne, Dich wertzuschätzen
10. Lerne, ein sinnvolles Leben zu leben
Stephen Downes, National Research Council of Canada
"Things You Really Need to Learn" (2006)
http://www.downes.ca/post/38502
Manifest Bildung 4.0
http://flowcampus.com/input/bildung-4-0-manifest/
Bildung muss liquid, fluid, responsive sein
Erving Goffman
Klout
Kompetenz & Reputation
statt Titel
John Seely Browns Neffe
Mammut (2011)
Fazit:
Nach etwas mehr als 24 Stunden Dauer-Attacke auf der Facebook-Pinnwand hat Mammut die Unterstützung der Economiesuisse-Kampagne gegen verschärfte CO2-Bestimmungen aufgegeben.
Die von Eco­no­mie­su­isse und dem Gewer­be­ver­band initi­ier­te Liste von Unter­neh­men (www.co2.ch), wel­che sich gegen das im Par­la­ment behan­delte CO2-Gesetz stellten, wurde vom Netz genommen
& Boykott-Aufruf
e
Reputation
Glaubwürdigkeit
Grösse
Würde Unbescholtenheit

Rang Renommee Prestige Profil
Ansehen, das eine Person oder Institution infolge herausragender Leistungen geniesst
Ansehen, das eine Person oder Institution infolge ihrer (moralischen) Haltung und
ihrem dem Ethos
Image und Reputation
Person und Reputation
Identität und Reputation
Image <-> Reputation

Eindruck Glaubwürdigkeit
Momentaufnahme angfristiger Wert
volatil, Veränderung relativ stabil
Marketing Kommunikation
Reputation ist etwas anderes als die Person.

Reputation ist auch nicht die Eigenschaft einer Person, sondern eine Netzwerkeigenschaft
Abgrenzungen
was ist eigentlich Reputation?
lat. reputation: zurechnen, zuschreiben, berechenbar sein, bei jemandem abschätzen können, was als nächstes folgt, wie sich jemand zukünftig verhalten wird
Attribut - Zuschreibung
noch ein klitzkleiner Exkurs
http://www.verbsurgical.com/
Filmmaking - Robowriter
neural net trained on sci-fi scripts
"Bildung muss sich als gesellschaftliches Betriebssystem dem ständigen Wissensfluss anpassen - also responsive sein. Das geht nur ohne Bürokratie."
communication, creativity, critical thinking, and collaboration
Boston Consulting Group "New Vision for Education" - World Economic Forum 3/2015
The last job on earth
Handlungsfeld 2
Finnland
Automatisierung
durch exponentielle Technologien wie Robotics, Künstliche Intelligenz, Quantum Computing, 3D-Druck
Future (Work) Skills
Arbeit von Juristen
Software-Datenanalysen mittels intelligenter, selbstlernender Filter- und Index-Techniken
-> nur das Daten-Destillat muss von Juristen durchgesehen werden
Robo-Advokat Ross: Unterlagensammlung und Einschätzung der Relevanz für den aktuellen Fall samt Dokumentation
Cathy Davidson, Now You See It (2012)
Institute for the Future - University of Phoenix
welche Kompetenzen benötigen wir, um Probleme zu lösen?
Technologien
Material Sciences, Nanotech
mit exponentiellem Potential
Künstliche Intelligenz
Robotics
Virtual & Augmented Reality
Sensoren und Netzwerke
Digital Manufacturing, 3D-Druck
Synthetische Biologie und Genomics
Quantum Computing
3D-Druck & "Ersatzteillieferung"
Victorias Secrets
Knochen, Knorpel, Organe
Ersatzteile für Autos
Essen - "Foodini"
Häuser
Mikroroboter in der Augenheilkunde
amazon robotics
reprogram our own biology
manipulate matter at the molecular and atomic scale
Internet of Things/Everything, Industrie 4.0
Machine/Deep Learning & Bots
Digital P2P Healthcare
Tools für integrtierte, vernetzte Prozesse
Beratungs- und Supportangebote
public - private - familiy/community care
Bsp: Schnittstellenmanagement Spitex
Spitex Bassersdorf Nürensdorf Brütten
Vernetzung:

Pflegezentrum und ambulante Behandlung

Ziel:
Versorgungskontinuität durch Verbesserung der Schnittstellenkommunikation zwischen der stationären interprofessionellen und der ambulanten interprofessionellen Betreuung

Methode:
Schnittstellenkommunikation
Qualitätsentwicklungsprojekt für eine verbesserte interprofessionelle Zusammenarbeit rund um die Entlassungsplanung und ambulante Nachbetreuung
Bsp: Mobiler Schmerzdienst für palliative Patienten
Universitätsspital Basel und Partner
Vernetzung:

interprofessionelle Zusammenarbeit zwischen ärztlichen Schmerztherapeuten und Pain Nurses, Hausarzt, Onko-Spitex, Spitex.
Weitere wichtige Partner: Palliativmediziner, Onkologen, Psychoonkologen, Seelsorge, Angehörige

Ziel:
mobiler, eng vernetzter Schmerztherapiedienst, der es palliativen Patienten ermöglichen soll, in ihrer vertrauten Umgebung zu bleiben

Weitere Infos:
http://bit.ly/2iW2pJD
http://bit.ly/2kbEuXN
PD Dr. med. Wilhelm Ruppen

Home based care im Palliativbereich
Bsp: FamilyStart Basel und Zürich
Institut für Hebammen (ZHAW), Schweizerisches Tropen- und Public Health-Institut (Uni Basel), Frauenartzpraxis Holbeinstrasse Basel, Kinderarztpraxis Binningen, Universitäts-Kinderspital beider Basel, Universitätsspital Basel
Vernetzung:

Geburtskliniken und ambulante Nachbetreuung

Ziel:
Betreuungskontinuität, Schliessen einer Versorgungslücke, Koordination der Betreuung und Berufsgruppen nach Spitalentlassung, kostenlose Helpline, barrierefreie Betreuung (Telefondolmetscherdienst für Betreuung fremdsprachiger Familien)

Methode:
Zuweisung einer Hebamme bei Spitalaustritt

Nächste Schritte:
FamilyStart in der Region Zürich aufgebaut (USZ, Triemli, Zollikerberg)

Weitere Infos:
http://www.familystart.ch/de.html

Home Based Care
Hebammen-Netzwerk für integrierte Versorgung am Lebensanfang
Weitere Infos:
http://bit.ly/2kcZ2De
Bsp: Caring Communities Bern
Zentrum Schönberg Bern (Demenz & Palliative Care)
Vernetzung:

informeller Sektor (mitfühlende Gemeinschaften, Sorgekultur), medizinische Dienstleister, Staat (=welfare mix)

Ziel:
qualitativ hochwertige und humane Versorgung von Pflegebedürftigen durch bürgerschaftliches Engagement als fester Bestandteil des Welfare Mix

Weitere Infos:
http://bit.ly/2jj1WlT

Informeller Sektor als Teil der Versorgung
Vom Versorgermodell hin zur gemeinschaftlichen Sorge
stationär - ambulant - home based
Hochkomplexe Schmerztherapie zu Hause
an der Schnittstelle von
Next Generation (Working) Spaces
EMR
Electronic Medical Record
"Krankengeschichte"
EHR
Electronic Health Record
"Patientendossier"
PHR
Personal Health Record
"Gesundheitsdossier"
Quelle: Konzept Patientenseitige Daten im EPD, HINT 2015
Ergänzungen: A. Belliger
eHealth Strategie Schweiz
Qualifikation zur Datenfreigabe
Bsp: elektronisches Patientendossier (ePD)
Bund und Kantone in der Schweiz, Bundesgesetz (EPDG)
Vernetzung:

Leistungserbringer untereinander und mit Patienten, Interoperabilität

Ziel:
effizientes, sicheres, kostengünstiges Gesundheitswesen

Methode:
elektronisches (virtuelles) Dossiers, das zum Zeitpunkt der Abfrage die behandlungsrelevanten Daten aus den unterschiedlichen Primärsystemen zusammenzieht und Leistungserbringer und Patient zugänglich macht

Weitere Infos:
http://www.e-health-suisse.ch/

Vernetzung der Technologien
Kernanwendung der eHealth-Strategie Schweiz
Bsp: eRezept und eMedikationsdossier
diverse Akteure
Vernetzung:

Leistungserbringer untereinander (bidirektional) und mit Patienten

Ziel:
Probleme verhindern (Lesbarkeit, Validierung), allen Beteiligten Nutzen schaffen
Arzt: Reduktion Aufwand bei Ausstellung und Rückfragen, Compliance
Apotheker: Aufwand Einlösung, Grundlage für Validierung
Patient: Erhöhung der Verschreibungs- und Abgabesicherheit, Convenience

Weitere Infos:
Projekt eRezept Kanton Aargau: http://www.e-rezept.ch/de/
Projekt eMedikation Schweizer Post / Kanton Genf: http://bit.ly/2jLK7iN
eRezept zur Rose: eRx



Vernetzung der Prozesse
Digitalisierung des häufigsten Prozesses im Gesundheitswesen
eHealth Barometer 2016, http://bit.ly/2iNvQ5y
Bsp: Qualifikation zur Datenfreigabe im ePD
Kulturelle Interoperabilität
eHealth Barometer 2017
Bildquelle: Präsentation L. Dolder GfS (2017) https://www.infosocietydays.ch/index.php?ref=search&refid=1510088602&apid=1418308852
Studienergebnisse 2017: https://www.infosocietydays.ch/index.php?apid=503931
1206 Stimmberechtigte, 537 Ärzte, 83 IT-Spital, 411 Apotheken, 453 Alters- und Pflegeheime, 21 Kantone, 173 NPO-Spitex, 13 IT-Curaviva)
Stimmberechtigte CH
Gesundheitsfachpersonen CH
Online Plattformen übernehmen Offline-Bereich
Amazon
Mobilität, Telekom, Retail, IT
Post
Nokia Health
IBM
Apple
Microsoft
Google Alphabet
Ü40-Onliner haben die unter 40-jährigen inzwischen zahlenmässig überholt.
Intelligente Mobiltechnologien mit Sprachsteuerung (EHR als virtuelle Assistentenzsysteme) - viv

Medizinisches Internet der Dinge: ein Netzwerk intelligenter Objekte, die miteinander kommunizieren können (Blutdruckmesssensoren im Gurt des Autositzes)

Gamification of Health: interaktive Spielzeuge für Kinder mit chronischen Krankheiten

3D-Printing (Bioprinting, Bioink: Pillen, Organe)


Transient electronics: Sensoren, die vom Körper absorbiert werden können

Biosensoren, Bionic Wearables, Biohacking

Neurowear: Messung von Hirnströmen bzw. -potential

AI-Systeme, die auf medizinischem Wissen basieren (IBM Watson) und bei der Entscheidungsfindung helfen

Algorithmen zur Fern- oder Selbstüberwachung

AAL - Ambient Assisted Living - Intelligentes Wohnen

AR/VR-Technolgien
Trends im Bereich "seamless health"
http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/home-smart-home-1.17738792
mHealth
iStetoscope
epocrates
iDoc24
HotSeat
JiffPad
Trend: Therapie-Apps auf Basis klinischer Studien
Trend: From heart rate to happiness
Trend: Konsolidierung von Funktionen und Daten
Trend: Marktkonsolidierung
Gesundheits-Apps
eKonsultation - eBeratung - eRezept - Telemedizin
http://www.forbes.com/sites/matthewherper/2015/07/15/giving-theranos-a-few-tests/
Walgreens mit health clinic & Theranos Lab
Adaptive Services / Dienstleistungen
Trend: eKonsultation
Trend: Convenience für Kunden
Trend: Hausbesuche 2.0
Trend: neue Akteure (Mobilität, Retail, Telekom, IT etc.)
iPad für Herzpatienten
MobiUS SP1 System
http://www.engadget.com/2013/08/22/fraunhofer-ipad-app-guides-liver-surgery/
http://www.hitconsultant.net/2013/03/22/is-google-glass-the-future-of-connected-health/
http://scienceroll.com/2013/06/29/google-glass-in-the-or-and-in-medical-education-becoming-a-disruptive-technology/
temperature, heart rate, oximetry, ECG, HRV (Herzfrequenzvariabilität), PWTT (Pulswellenlaufzeit), urine analysis, stress analysis
track your run & collect data on your technique
Trend: Konvergenz von consumer electronics und medical devices
Microchip tracks medication-taking behaviors, monitors how a patient’s body is responding to those medicines, detects the person’s movements and rest patterns
Proteus pill
Trend: Verschwinden der Sensoren - Bsp. Biostamps
hauchdünne Sensoren, die überall auf dem Körper getragen werden können.
erfassen und speichern via NFC Herzfrequenz, Temperatur, UV-Strahlenbelastung und Hydration (kontinuierliche Überwachung)
mobile Geräte: Wearables & Insideables
FoodScanner
Trend: Nudging / Compliance / Adherence
AliveCore EKG
Trend: Insideables
emotion analytics
„mydiabetizer“ (inkl. Risikoindex), bluetoothfähige Blutdruck- und Blutzuckermessgeräten sowie Fitnessarmbänder
(seit Mai 16)
kostenlose Nutzung von Tinnitracks
webbasierte Unterstützungsprogramme zur Linderung psychischer Erkrankungen von Novego (multimediale Inhalte, interaktive Übungen, wöchentlich persönliches und schriftliches Feedback von einem erfahrenen Psychologen)
Diabetes
E-Mental-Healthcare (Depression, Burnout oder Angststörungen)
Tinnitus
(auch TK und Axa)
Fernuntersuchung, -diagnose und -überwachung
Trend: Telemonitoring

http://medicalfuturist.com/stanford-hospital-uses-telemedicine-steps-to-the-future-of-hospitals/
100'000 Ärzte - kein Warteraum
Trendreports: research2guidance, ePatient Survey RSD
Übersicht, Rating & Q-Labels

Fitness/Bewegung/Ernährung (2. Gesundheitsmarkt)
Wellness - Entspannung - Meditation - Achtsamkeit - Ausgeglichenheit - Schlaf (2. Gesundheitsmarkt)
Zielerreichung - Adhärenz - Compliance - Nuding
Fooducate
Integriert in Versorgungslösungen des 1. Gesundheitsmarktes
Medizinische Angebote - ausserhalb des 1. Gesundheitsmarktes
Qualitäts- und Preisvergleich
Betriebliches Gesundheitsmanagement
Riesiger und unübersichtlicher Markt (300‘000+ Gesundheitsapps, 58‘000+ Anbieter, 1000 deutschsprachige), Wachstum 2016: +7%, 3.2 Mia Downloads

zunehmende Vernetzung (API zu andern Apps, Sensoren, Datenaggregatoren wie z.B. Apple HealthKit (58%)
Krankenversicherungen steigen langsam ein und könnten eine führende Rolle übernehmen. Viele Akteure glauben, dass Patienten bereit sein werden, ihre Daten mit den Versicherungen zu teilen, wenn die Versicherungskosten verringert, Gesundheitsempfehlungen ausgesprochen werden oder Forschung damit betrieben wird.
nächste 5 Jahre: Integration ins Gesundheitswesen schreitet langsam voran, das Feld bleibt ein „consumer and patient driven market“, App Stores werden weiterhin der Hauptdistributionskanal bleiben.
Fokus der Integration: Remote Monitoring, Diagnostik, Medical Condition Management, Remote Consultation, Patient Health Record
Patienten sind bereit aus der eigenen Tasche bis 10 USD für eine mHealth App zu bezahlen. Mehr bezahlt wird für Gesundheitschat, Diätpläne, Expertenfeedback.
Personal Health Records (PHR)
Fitbit
epocrates - kostenlose "drug reference application"
Remote Monitoring & Diagnostik
Medical Condition Management
Remote Consultation
Oviva
Studie 2016:
CHARISMHA - Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps
http://www.charismha.de/

r2g Studie "mHealth App Developer Economics 2016"
Elektronisches Patientendossier & CO
http://bit.ly/1UUv0PU
kann per Reinhusten in das Smartphone zu 98% genau, durch mehrere klinische Studien validiert, COPD diagnostizieren
ResApp Health
Die Software nutzen insbesondere Kliniken und Ärzte, um direkt am Patienten und seinem Mobiltelefon orts- und zeitunabhängig ihre Diagnostik kostensparend zu erweitern.
Trend: Vergütung durch Krankenkassen
Digitaler Gesundheitsmarkt Report (DGM-Report 11/2016 für Deutschland)
Startups erhöhen den Druck
mehr Startups, welche mit ihren App-Lösungen direkt in die Versorgung gehen
verfügen über ein hohes Potential für die Regelversorgung. Wenn man sie lässt.
Startups integrieren dabei in ersten Schritten den Arzt oder Apotheker und verbinden die Digital Health Welt mit der Regelversorgung der Patienten.
Die Apps und Angebote werden dabei zunehmend besser. Und sie können das auch über klinische Studien verstärkt nachweisen.
Marktanteile/Reichweite bei Krankheits-/Gesundheitswebseiten
62% Medien- und Privatwirtschaft
6% Krankenversicherungen
5% Startups
5% Kliniken
2% Pharmaunternehmen
Wachsende Differenzierung und Markenbildung: Nur 17 von 4000 Gesundheits-Sites haben über 5 Mio. Besuche/Monat (Durchschnitt: 5000 Besuche/Monat).
Schlusslicht sind die Osteoporosepatienten (7% der knapp 6 Mio. sind online). Es handelt sich bei dieser Gruppe primär um Frauen über 65 Jahren.
Spitzenreiter der Online-Affinität sind Bulimiepatienten (91% der rund 100.000 Betroffenen in D sind bereits online)
Das Smartphone ist der Zugang der Wahl (mHealth)
The smartphone app lets users track their mood, set goals, and establish routines, providing them with a personalized healthcare experience.
Moodivator (Pfizer, 9/2016)
Digital-Health-Anwendungen für Bürger.
Kontext, Typologie und Relevanz aus Public-Health-Perspektive
Entwicklung und Erprobung eines Klassifikationsverfahrens
Bertelsmann-Stiftung, Februar 2016
https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/digital-health-anwendungen-fuer-buerger/
TempTraq
Apothekenkette - online Arzt - online Labor - online Diagnose - eRezept - Versandhandel

über Systemgrenzen hinaus
UberHealth
5 Handlungsfelder
Future Work Skills - Vernetzung von Kompetenzen und Rollen
Interprofessionalität, Skill Mix, Care Teams, Partizipative Medizin, Shared Decision Making, Patient Empowerment
Vernetzung der (Versorgungs)Orte
ambulant - stationär - home based // Future Work Spaces
Digital Mindset - konsequent digital
Technologische Interoperabilität (eHealth), vernetzte und integrierte Versorgungsprozesse, kulturelle Interoperabilität
Vernetzte Innovation
Partizipative Forschung, Open Data, Open Innovation
Vernetzung der Märkte
neue Akteure, neue Geschäftsmodelle
Digitale Transformation
ein gesellschaftlicher (kultureller) Veränderungsprozess
Technologie ist Katalysator, nicht Wurzel der Veränderung
von geschlossenen top down gesteuerten Systemen
zu offenen, bottom up organisierten, heterogenen Netzwerken
neue Werte und Normen (Kommunikation, Transparenz, Partizipation
Openness
Open Data
Open Innovation
Open Source Drug Discovery, Open Source Biomedical Research,
Open (Shared) Notes
Open Healthcare Data Standards
Open EHR
Open Notes-Bewegung
Web KG - palliative care: Betreuungsplan als Nahtstelle für die Behandlung der Patienten liegt beim Patienten
NHS in England is committed to a radical programme which includes giving people access to all their own medical data
http://www.openup2014.org/health-data-transparency-trust/
als Basis für partizipative Medizin & Shared Decision Making
Open Innovation - Innovation 2.0
The Open Patient - Open Source Patient
Healing trough Sharing
Partizipative Forschung
time to publication
= 5-6 Jahre
klassische Forschung:
Health 2.0-Forschung
time to publication
http://davidleescher.com/2012/03/30/crowdsourced-clinical-studies-a-new-paradigm-in-health-care/
Asthmapolis – Spiroscout (Patient – Doctor – Research)
http://www.aed4.eu/
= 1 Jahr
die neue Rolle von Patienten als "citizen scientists"
Co-Creation & Patient Crowdsourcing
http://de.slideshare.net/lucienengelen
http://www.e-health.ch/?p=516
nicht
für
, nicht
mit
, sondern
von
Patienten
https://www.linkedin.com/pulse/patient-owned-research-just-around-corner-lucien-engelen
Patient Owned Research
Vernetzte Innovation
Partizipative Forschung, Open Data, Open Innovation
Open EHR
Open Data
seamless health
Vernetzung der Versorgungsorte
Handlungsfeld 4
Google Alphabet - Sidewalk Labs
Digital Leadership Herausforderungen
96%
2/3 in mindestens einem sozialen online Netzwerk
3.7 Mio = 50%
Let's connect!
der CH Bevölkerung zw. 15-54
Facebook
77%
der Kinder 10-13
99%

der Senioren (65-74)
daten online
3 von 10
nutzen digitale Lernmittel zur privaten Weiterbildung
45%
Veränderte Wertschöpfungsketten
google wallet, apple pay,
android pay, samsung pay...
"Uberisierung" der Medizin
everywhere, on demand
3D-Druck
distributed & connected business models
Crowdfunding - MicroSponsoring -
P2P-Financing
17 Mio Übernachtungen pro Monat weltweit (2017)
kein Hotel, sondern eine Plattform, ein Community-Marktplatz für Buchung und Vermietung von Unterkünften
ein Musikstreaming-Dienst, der es ermöglicht, DRM-geschützte Musik einer Reihe grosser und kleiner Plattenlabels (Sony, EMI, Warner Music, Universal) sowie Hörbücher über das Internet zu hören.
http://www.theguardian.com/technology/2015/apr/03/how-much-musicians-make-spotify-itunes-youtube
kein Taxiunternehmen, sondern eine Online-Vermittlungsdienst für
Fahrdienstleistungen
Victorias Secrets
Knochen, Knorpel, Organe
Ersatzteile für Autos
Essen - "Foodini"
Häuser
Musik aus der Cloud (30-40 Mio Titel)
P2P Parking Service
Virtual & Augmented Reality (VR - AR)
Aspekt 7: Seamless
Lemonade - P2P property insurance
Friendsurance (D) P2P insurance
https://www.the-digital-insurer.com/blog/insurtech-teambrella-and-the-third-wave-of-peer-to-peer-insurance/
Cityblock von Sidewalk Labs (Alphabet)
Einführung einer unabhängigen offenen Industrieplattform, die zur dominierenden vertikalen Plattform der Stahl- und Metallbranche werden soll
Aspekt 2: Customer Experience
Aspekt 3: Personalisierung
Aspekt 6: Peer2Peer - Mittler ausschalten
Aspekt 5: on demand
Online Plattformen übernehmen Offline-Bereich
Aspekt 1: B2B2C (Plattform, Connector)
Aspekt 4: System- und Marktgrenzen sprengen
Next Level...
zur Plattform, zum Connector werden
customer experience
on demand
personalisiert
System- und Marktgrenzen sprengen
P2P - Mittler ausschalten
seamless (online - offline, Multichannel)
Vernetzung der Prozesse
digitale Service- und Kommunikationskanäle
konsequent digital gedachte Prozesse (24/7, on demand)
effiziente Prozessbearbeitung
Patienten-/Bürgerkommunikation und -dialog (Multi/Omnichannel, personalisiert)
Vernetzung der "Kulturen"
konsequente "Kunden-"/Patienten-/Bürgerorientierung und customer experience: einfach, transparent, convenient, on demand, schnell, personalisiert
Digitalvision und Digitalstrategie
digitaler Mindset in der gesamten Organisation
Leidenschaft für Veränderung
neue Organisationsmodelle (Holacracy, Soziokratie)
Vernetzung der Technologien
richtige und vollständige Daten an einem Ort (eHealth 1.0)
Informationen an einem Ort
Echtzeit-Informationen
Einbezug neuer Technologien (mobile, M2M - IoT, AI, VR/AR, Bots, Predictve Analytics)
digitale Transfomation vor Digitalisierung
McKinsey Global Institute (MGI), 2016
http://public.tableau.com/profile/mckinsey.analytics#!/vizhome/InternationalAutomation/WhereMachinesCanReplaceHumans
Quellen:
Carl Benedikt Frey (Oxford Martin School) http://www.oxfordmartin.ox.ac.uk/publications/view/1314
McKinsey: http://www.mckinsey.com/business-functions/digital-mckinsey/our-insights/where-machines-could-replace-humans-and-where-they-cant-yet
Fazit:
körperliche/physische Aktivitäten in einem hoch strukturierten und vorhersehbaren Umfeld
alle Tätigkeiten, die das Sammeln und Verarbeiten von Daten umfassen
Kickstarter (seit 28.4.2009)
14 Mio Personen - 3.5 Mia Dollar - 130'000 Projekte
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