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Anna Kpok Portfolio

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by

Manu Zauner

on 29 December 2016

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Transcript of Anna Kpok Portfolio

FACTORY GATE / WERKSTOR | Track
Anna Kpok bei TruckTracksRuhr # 3 in Duisburg
Premiere: 12.08.2016
(Bodolay, Bodolay, Castillano, Ebmeier, Möller, Pape, Sommer, Werner, K.)
Zu sieben Orten in Duisburg erarbeiten eingeladene KünstlerInnen sieben Kurzhörspiele. Für “five minutes of fame” wird ein Ort mit seinem Geschehen zu einem Theaterstück ohne Darsteller. Alles, was sich in fünf Minuten innerhalb dieses Rahmens ereignet, wird Teil der Aufführung. Das Album Duisburg ist die dritte Tour von Truck Tracks Ruhr, einem Konzept von Rimini Protokoll, produziert von Urbane Künste Ruhr, das insgesamt durch sechs weitere Städte der Region reist.

Dezember 1895: Zum ersten Mal wird ein Film öffentlich vorgeführt. Das erste Bild, das die 33 Zuschauer*innen im Salon Indien sehen, ist ein Fabriktor. „- denn auf dem Fußweg aus der Fabrik hatten sie wieder zu sprechen begonnen, nicht weil sie etwas zu sagen gehabt hätten, sondern weil jenseits der Tore sprechen nicht gestattet war.“
Anna Kpok legt das Werkstor aus dem ersten Film der Welt als Audiocollage über das Werkstor der Thyssen Krupp Werke in Dusiburg und stellt fest, dass Arbeitsrealitäten trotz zeitlichen Abstands nah beieinander liegen können.
Fünf Spieler*innen (Zuschauer) steuern den Avatar (Performer*in) durch eine Spielwelt (Bühne). Den Spielverlauf und -ende bestimmt die Gruppe durch ihr Spielverhalten und ihre Entscheidungen.
Die Spieler*innen steuern den Avatar per Sprachbefehl, die Befehlspaare sind:
START-STOPP, RECHTS-LINKS, SPRINGEN-DUCKEN, EINSAMMELN-BENUTZEN, ATTACKE-UNTERSUCHEN.
Während der vierwöchigen Forschungsresidenz am FWT in Köln, im Rahmen des Stipendienprogramms flausen +, entwickelte Anna Kpok ein Handwerkzeug, wie es nonlineare Narration mit dem Live Jump and Run spielen lässt. Es gibt einen Ausgangspunkt, aber drei verschiedene Enden des Spiels (Performance), je nachdem wie die Spieler*innen sich währenddessen entscheiden und den Avatar spielen.
Jascha Sommer, 29 | Performance / Installation
Premiere: 12.12.2015, Ringloschuppen Ruhr
(Degeling, Sommer, Pape, Werner)
In der gleichnamigen Bühnen-Video-Arbeit leiht sich Jascha Sommer, 29, Selbstporträts, Erinnerungen und Lebensentwürfe ihm unbekannter Menschen und wird zehn Mal ein Anderer. In den Autobiographien der anderen begegnet er individueller und kollektiver Geschichte, berührenden Momenten, kuriosen Anekdoten – und immer wieder sich selbst. Dabei entsteht ein Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Fiktion und Realität, Theaterbühne und Film, Performer und Publikum. Wer möchte, steigt ein – und lässt die eigenen Erinnerungen, Vorstellungen und (Selbst-)Erzählungen Teil der vielstimmigen Performance-Installation werden.
2016
Bochumer Versprechen | Audiowalk
Premiere: 12.11.2015, Zeitzeug_ Festival Bochum
(Pape, Werner, K.)
2015


Bei der Planung und Eröffnung von Bauten in einer Stadt knüpfen die handelnden Erbauer viele Hoffnungen und offen ausgesprochene Versprechen daran, wie ihr Gebäude, ihr Projekt, die Stadt verändern wird. Unterwegs in Bochum werden wir zu den Nutzern und Nutzerinnen dieser Gebäude und setzen so in Alltag um, was geplant wurde. Erfüllen die Gebäude die ihnen vorab zugeschriebene Funktion?
Um auf einen Blick Geschichte, Gegenwart und (vergangene) Zukunftserwartung zu kombinieren, hat die Performancekünstlerin Almut Pape zusammen mit dem Hörspielmacher Pascal Bovée und dem Dramaturgen Klaas Werner an sieben wichtigen Punkten im Bochumer Stadtgebiet Plaketten angebracht. Ausgerüstet mit einem Smartphone können Passanten und solche, die gezielt die über die Stadt verteilte Kunst-Hör-Installation ansteuern, Auszüge aus Eröffnungsansprachen und weiteres Material, in denen Bauherren, Befürworter und auch Gegner von Bauprojekten zu Wort kommen, hören.
Als Grundlage dienen Reden, die zur Eröffnung wichtiger Bochumer Orte wie etwa der Jahrhunderthalle, der Ruhr-Universität oder der U35, gehalten wurden und in umfangreicher Recherchearbeit aus den Archiven hervorgesucht wurden. Erstmals waren sie am 7. März 2014 in der Drehscheibe Bochum unter dem Titel „Topographische Versprechen. Selbsterzählung einer Stadt“ als performative Installation zu sehen und zu hören.
Zeitspielräume | performative Installation
Premiere: 7.02.2015, Unperfekthaus Essen
(Bodolay, Bodolay, Ebmeier Gebhardt, Klapdor, K.)
Was war das Ruhrgebiet, was ist es heute und wie möchte es in Zukunft sein? Welches Image steht dem Revier am besten? Was steht am Ende der Kreativwirtschaft und was passiert, wenn die Universitätsallianz Ruhr nicht untergeht? Und welchen Part willst Du darin einnehmen?
Du bist Strukturwandel. Du bist zugezogen. Du bist der Baum. Du bist Ruhr.
Anna Kpok lädt die Zuschauer*innen ein, in der begehbaren Installation Zeitspielräume bisherige Geschichten und zukünftige Szenarien des Ruhrgebiets zu durchlaufen und kennenzulernen, sich dazu zu verhalten und selbst Teil des zukünftigen Mythos Ruhr zu werden – nur echt mit Grubenlampe.
Du bist Wissenschaftler*in, Du bist Arbeiter*in, Du bist Kreativwirtschaftler*in? Egal: Frag nicht, was Deine Identität für Dich tun kann, beantworte Anna Kpoks Fragen und sie sagt Dir, wer Du sein wirst.
2014
Wir müssen Reden | ehrliche Performance + Installation
einmalig am 11.10.2014 ab 18.00 die ganze Nacht, ZAK Bochum
(Bodolay, Degeling, Ebmeier, Klapdor, Möller, Naujokat, Pape, Schumann, Werner)
Nur weil die Metadaten (wer wann von wo mit wem telefoniert) gespeichert sind, weiß dieser Speicher noch lange nicht, was sich alles verflüchtigt aus dem Moment der gesprochenen Dinge. Was passiert, wenn sie, die wir nicht gerufen haben, zurück rufen? Welche Rückstände bleiben hängen in den Teppichen der Wohnungen, die wir vergessen haben? Was sagen die Stimmen
die wir gedämpft durch die Wände hören? Wer hockt hinter der nächsten Tür?
Hallo, mein Name ist Anna. Und wer bist du?”
Einzeln werden die Zuschauer*innen in eine verlassene Wohnung gelassen. Auf einmal klingelt dort ein Telefon, sie gehen ran und setzen sich auf die Telefonbank. Anna Kpok ruft an und führt, mithilfe eines Fragenkataloges der beiden vorliegt, ein ehrliches Gespräch mit einer fremden Person.
ANNA KPOK GEGEN DEN APPARAT | Live Jump and Run
Anna Kpok als flausen + young artists in residence Stipendiatin am FWT Köln
making of: 28.05.2016
(Bodolay, Bodolay, Klapdor, Möller, Naujokat, Werner)


















1H12Min | eine Chorarbeit in 24 Teilen a 3 Minuten
Premiere: 28.10.2014 | Ballhaus, Bonn - Im Rahmen von west-off
(Bodolay, Bodolay, Ebmeier, Klapdor, K.)
Zwischen Chorstück und Popsong, wissenschaftlicher Fachliteratur und Selbsthilfebüchern sucht Anna Kpok den Sinn im Wahnsinn, erklärt das Theater zum Zwischenraum und stellt die Uhr auf zwölf Minuten vor fünf. Von da an muss in einer Stunde und zwölf Minuten alles gesagt sein, was es zu sagen gibt. Inspiriert von Sarah Kanes „4.48 Psychose“ bringt Anna Kpok das aufreibende Missverhältnis von Selbst- und Fremdwahrnehmung mit einem Chor auf die Bühne.
Anna Kpok und der letzte Zombie: Level II
Gegen die Bürokratie | Live Jump and Run
Premiere: 20.5.2014 |
Ehemaliges BKK Verwaltungsgebäude / FIDENA Figurentheaterfestival
(Bodolay, Bodolay, Elisabeth Dannenberg, Degeling, Ebmeier, Fritzsche, Gendrisch, Klapdor, Patricia Lenz, Möller, Naujokat, Sebastian Radermacher, Schuhmann, Werner)
Fünf Spieler*innen (Zuschauer) steuern den Avatar (Performer*in) durch eine Spielwelt (Bürogebäude). Den Spielverlauf und -ende bestimmt die Gruppe durch ihr Spielverhalten und ihre Entscheidungen.
Die Spieler*innen steuern den Avatar per Sprachbefehl, die Befehlspaare sind:
START-STOPP
RECHTS-LINKS
SPRINGEN-DUCKEN
EINSAMMELN-BENUTZEN
ATTACKE-VERTEIDIGEN

Die Performancegruppe Anna Kpok präsentiert den zweiten Teil des Live Jump & Run-Spiels „Anna Kpok und der letzte Zombie“, auf drei Etagen im ehemaligen BKK Gebäude in Bochum. Level II besticht durch bessere Grafik, eine intuitivere Steuerung, ein weiterentwickeltes Gameplay und eine spannende Storyline. Gleichgeblieben ist die Immersion von Spiel und Realität. Die Zuschauer*innen werden zu Gamern und steuern den Avatar durch das bürokratische Labyrinth, sammeln Stempel, lösen Rätsel, und versuchen die Endgegnerin zu besiegen und so ein weiteres Körperteil des Zombies zu finden.
Ich habe heute leider Foto fuer dich | Performance
Premiere: 28.3.2014 | Studiobühne Gießen
Bodolay, Christoph Bovermann, Alexander Buers, Björn Castillano, Ebmeier, Anna Kpok, Heike Kandalowski, Julia Praschma, Ina Ruth Schmidt, Jasmin Stommel, K. und den Golddiggers
Ich als Körper, ich als Foto, ich als Pop, Ich als Produkt und so weiter. Wir bejahen die Oberfläche und graben nicht tiefer. Ein gutes Gefühl, wenn man bedenkt, dass ein Ausbruch in Tränen millimeterweit entfernt ist. The reaction of my mind, maybe my soul is physical.
Kathrin Ebmeier, Theaterwissenschaftlerin* und Performer*, versammelt zwei Popstars, eine Kostümbilder*in, eine, zwei Performer*innen, eine Ingenieur*in, eine Bühnenbilder*in, eine Fotograf*in, Dramaturg*innen und Zeitgenössinnen sowie Fotos, Amöbe, Videos, Nebelmaschine, ein Kreuz, einen fahrbaren White Cube, die Abwesenheit von Marina Abramovic und das Gespenst Heidi Klums – und setzt sich der Frage aus, was ihr das alles über ein Ich erzählt.
Ein Lob der Oberfläche, eine Liebeserklärung an kapitalistische Libidoökonomien, eine leidenschaftliche Bejahung heutiger Formen kollektiver und verteilter Arbeit, eine ehrenvolle Kampfansage an Heidi Klum: Wir fordern Euch heraus, uns ein Foto zu geben oder nach Hause zu schicken. Derweil schicken wir uns selbst zu Euch nach Hause:
Wir werden uns um größtmögliche Zirkulation bemühen.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/kuenstlerische-stadtrundfahrt-aid-1.6186007
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/tour-mit-truck-tracks-ruhr-duisburg-mit-anderen-augen-id12097004.html
http://www.ardmediathek.de/tv/Lokalzeit-aus-Duisburg/Ruhrtriennale-mobil-Truck-Tracks/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=7293588&documentId=37121008
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-206829.html
"eine Einladung zur Empathie"

Was bedeutet es, Ich zu sagen? |
Der Westen am 13.12.2015
http://www.derwesten.de/staedte/muelheim/was-bedeutet-es-ich-zu-sagen-id11377554.html#plx314045947

"Das sind wunderschöne Momente: Zusehen zu dürfen, wie diese Menschen in ihrer Biographie zurückgehen, sich dadurch selbst quasi von außen betrachten, mal lächelnd, mal Kopf schüttelnd [...]"

Wenn ich nicht wäre, was ich geworden bin... | Trailer Ruhr vom 19.04.2016
https://www.trailer-ruhr.de/jascha-sommer-ringlokschuppen-maschinenhaus-essen

Video: https://vimeo.com/151633498
https://www.bochumer-versprechen.de
http://www.jungestadt.koeln/kalender/kultur/anna-kpok-gegen-den-apparat/d_2016-05-24_19.html
http://www.nrw-kultur.de/de/programme/performaktiv/anna_kpok_gegen_den_apparat/#/
http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/kultur-und-medien/bonn/Anna-Kpoks-St%C3%BCck-1H12MIN-im-Theater-im-Ballsaal-article1484893.html
http://www.theater-wissenschaft.de/ich-habe-heute-leider-kein-foto-fuer-dich-gedanken-zu-gntm-jungen-maedchen-subjekten-und-fotos/
http://www.bszonline.de/artikel/endboss-b%C3%BCrochefin
FACTORY GATE / WERKSTOR | Track
weitere Projekte
https://annakpok.de
http://www.annakpok.de/category/projekte/level-iii/
Anna Kpok und der letzte Zombie – Level III | Live Jump&Run
15. Juni 2014
Theater Dortmund NRW-Theatertreffen 2014
http://www.annakpok.de/category/projekte/stattmenschen/
Stattmenschen | Audiowalk
Premiere 07.10.2013 11 Uhr
LOKAL Festivalzentrum Inverscity Festwoche Oberhausen
Wenn ich ein Vöglein wär‘ | Hubschrauber I | Performance
9. bis 18. Mai
Galerien in der Rottstraße 5 | N.A.T.U.R. Festival
http://www.annakpok.de/category/projekte/hubschrauber/
http://www.annakpok.de/category/projekte/level-i/
Anna Kpok und der letzte Zombie – Level I: Gegen die Wissenschaft | Live Jump&Run
Premiere 14.06.2013
Bunker an der Haldenstraße/Zechenstraße, Bochum | Rundlauf Bochum
Hauch | Performance
Hauch I: 06.07.2012, Maschinenhaus Essen | Physical-Theatre-Festival
Hauch II: 14.07.2012, SANAA-Gebäude, Zeche Zollverein Essen | Design-Festival Sichtwerk
Hauch III: 17.07.2012, Rotunde Bochum Ehrenfeld | Podest Theaterwissenschaft Bochum
http://www.annakpok.de/category/projekte/hauch/
Die Teeparty des Kalifen | Performance
Premiere 7.2.2012
Theater Unten Bochum | Podest Theaterwissenschaft Bochum
http://www.annakpok.de/category/projekte/die-teeparty-des-kalifen/
http://www.annakpok.de/category/projekte/uberflussich/
Überflüssich – 5! Keksvariationen | Performance
Premiere 12.04.2012
Ringlokschuppen Ruhr
http://www.annakpok.de/category/projekte/ebene-00
Auf der Suche nach Ebene 00 | öffentliche Intervention
08.12.2012
ruhr-universität bochum | gebäude gb-nord – aufzüge
Co-Working Spaces
01. bis 09.10
Ringlokschuppe Ruhr | Schlimm City
http://www.annakpok.de/category/projekte/co-working-space
http://www.annakpok.de/category/projekte/komm-mich-nicht-anzuschauen/
Komm mich nicht anzuschauen! | Performance
03.06.2012
Freies Kunst Territorium – FKT | megafon Festival
http://www.annakpok.de/2011/07/15/ausloeschung-ersetzung/
Auslöschung, Ersetzung | Kurzperformance
19. Juli 2011
Schauspielhaus Bochum | Podest #4

In Anbetracht der fortgeschrittenen Zeit | Performance
Premiere 20. Januar 2011
Ringlokschuppen Ruhr
http://www.annakpok.de/category/projekte/iadfz/
http://www.annakpok.de/2010/01/10/kein-stuck-uber-liebe-immernocharbeitstitel/
[…] kein Stück über Liebe […] Performance
Aufführungen (im Rahmen des versionale-Festivals):
6. November 2010, Rü-Bühne Essen (Gewinner des Publikumspreises)
4. Dezember 2010, Werk II, Halle D, Leipzig (innerdeutsches Finale des Regietheaterfestivals)
http://www.annakpok.de/category/projekt/mensch20/
Projekt: Mensch 2.0 | Performance
Premiere: 29.10.2009
Moderationslabor der Arbeitswissenschaft Ruhr-Universität NB 02/33
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