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Natürliche Farbstoffe

Mats, Hanna, Leonie, Vanessa und Annika
by

Bio Mathe

on 17 December 2012

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Transcript of Natürliche Farbstoffe

photo credit Nasa / Goddard Space Flight Center / Reto Stöckli Natürliche Farbstoffe Keine exakte Kenntnisse über die Verwendung von Farbstoffen im Altertum
Da Farbstoffe leicht zersetzbar sind lassen sich nur sehr kleine Spuren in Funden nachweisen
Indigotin konnte auf über 3000 Jahre alten ägiptischen Textilien ( Papyrus & Leinen) nachgewiesen werden
30 v. Chr. erste Aufzeichnung zur Färbung mit Indigo
Färbemittel waren schon vor Christi Geburt bekannt, zum Beispiel Henna, Kermes, Kurkuma und Safran Natürliche Farbstoffe Bedeutung natürlicher Farbstoffe in der Vergangenheit natürliche Farbstoffe wurden nicht nur zum Färben von Textilien, sondern auch von Lebensmitteln gebraucht
Höhlenmalereien zeigen, dass Menschen schon vor über 30.000 Jahren Farbe hatten
Natürliche Farbstoffe werden nicht nur für Malerein, Kunst, Kosmetik und Textilfärbung genutzt, sondern haben auch oft Symbolwert Purpur Nuance zwischen Rot und Violett
eng mit Indigo verwandt -> 6,6-Dibromindigo
aus der Drüse der Purpurschnecke gewonnen
Sekret eigentlich gelb
nach Lichteinstrahlung Grün -> Blau -> Purpur
Schnecke wird pulverisiert -> Sekret durch Alkohol extrahiert
Früher - Drüse entfernt -> 3 Tage in Salz eingelegt -> Reinigung, kochen in Urin -> Trocknung unter Lichteintrahlung
1 Gramm kostet 2450 € Gliederung Geschichte der natürlichen Farbstoffe

Bedeutung natürlicher Farbsoffe in der Vergangenheit

Natürliche vs. Synthetische Farbstoffe

Das Färben mit natürlichen Farbstoffen

Purpur Geschichte der natürlichen Farbstoffe Natürliche vs. Synthetische Farbstoffe Synthetische Farbstoffe Vorteile: ungiftig, lösen keine Allergien aus
Nachteile: sehr teuer (Bsp. Purpur, für 1 Gramm werden 8000 Schnecken benötigt), Tiere müssen getötet werden ( Schnecken und Tintenfische) Pflanzen müssen zerstört werden Vorteile: Preiswerter
Nachteile: Steihnkohle muss abgebaut werden, Benzol wird im Prozess benötigt-- Giftige Dämpfe Färbung mit natürlichen Farbstoffen 1.Material waschen, um es von Öl und Schmutz zu befreien, außerdem muss das Material nass sein um gefärbt zu werden
2.Farbstoff sammeln, meist braucht man 1 kg Farbstoff für 1 kg Material
3.Farbstoffbad machen: Pflanze klein schneiden und kochen, damit der Farbstoff austritt
4.Fixieren: Das Material muss in Fixator eingeweicht werden bevor es gefärbt wird, außerdem wird es nach dem Färben in einem Fixator ausgewaschen
5.Färben: Entwerder unter Hitze, Kälte oder Sonneneinstrahlung, je nach Farbstoff
6.Auswaschen: Überflüssige Farbstoffmoleküle müssen ausgewaschen werden
7.Trocknen lassen: Meist durch Sonnenlicht Schritte zur Färbung mit natürlichen Farbstoffen Blauholz (lignum campechianum) -Kernholz des Blau-/Blutholzbaumes hat dunkelblutrote bis braunrote Farbe (beim Färben entsteht Blauviolette Farbe)
-wichtigstes aller Farbhölzer
-Färbevermögen durch Hämatoxylin:
-wird an der Luft zu Hämatein (Blauholzspäne werden an der Luft getrocknet um besser zu färben)
-Gewinnung des Hämatoxylins durch wässrigen Kernholzextrakt, der mit Ether "eingeengt" wird
-Färbung durch Zugabe von mehrwertigen Metallkationen (Fe3+)
-Verwendung: in Färberei und Tintenfabrik, sowie Histologie (z.B. Zellkern einfärben)
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