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Copy of Advertising - Good or Bad for the Canadian Economy?

Setting: desk space.
by

Ramona Laube

on 15 March 2016

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Transcript of Copy of Advertising - Good or Bad for the Canadian Economy?

Der minimalistische Lebensstil und seine Hintergründe

Der Selbstversuch
Auswertung der Umfrage


Beantwortung Hypothese


Beantwortung Fragestellung


Vor- und Nachteile des minimalistischen Lebensstils
Der Wert der Gegenstände
Inhaltsverzeichnis
Alan Frei
Die Vorbereitungsphase
zweiwöchiges Experiment

Ziel: leben mit möglichst wenigen Gegenständen

alles was nicht benötigt wird, kommt in einen Karton oder wird weggestellt

Wir besassen für diese Zeit "nur" noch 116, 121 und 144 Gegenstände
Durchführung
zu Beginn problemlos

mit der Zeit fehlten einige Sachen (z.B. ein bestimmtes Buch, Bohrmaschine, Sportbekleidung,...)

je länger es dauerte, je schwieriger wurde es

allerdings: der Mensch ist ein Gewohnheitstier

Widerspruch zu unserer Hypothese
Auswertung
"aus den Augen, aus dem Sinn"


mehr Zeit


sehr viel "non sense"
Fokus auf das Wesentliche

Überschaubareres Leben - Befreiung von Ballast

Geld sparen

Beitrag zum nachhaltigen Leben
Aufwand

Missverständnisse wegen Statussymbolen

kaum Abwechslung
Grundsätzliches
Findmind

Facebook

164 Teilnehmer/-innen

Problem der Geschlechter- und Altersverteilung
Grafiken
deutliche Unterschiede zwischen Mann und Frau

Frauen tendenziell ordentlicher

Frauen misten meistens einmal jährlich ihren Kleiderschrank aus

Männer misten seltener als alle zwei Jahre ihren Kleiderschrank aus
mehr als 2/3 ist bereit, Dinge zu teilen

Trend: z.B. Mobility, Velo-Sharing

Möglichkeit um Geld zu sparen
Wir bedanken uns für die Aufmerksamkeit.
Noch Fragen?
"Kann ich mit einer begrenzten Anzahl Gegenstände leben, wie wirkt sich das auf meinen Alltag aus und was denken andere darüber?"
Es ist möglich mit wenigen Gegenständen zu leben, auch wenn es gewöhnungsbedürftig ist.

Bekannte und Freunde zeigten Interesse

Einzelne Personen störten sich daran, ständig etwas ausleihen zu müssen
Wir glauben, dass wir anfangs grosse Mühe haben werden, mit wenigen Gegenständen zu leben, dass wir uns aber mit der Zeit daran gewöhnen werden und wir uns dann freier und glücklicher fühlen.
To-Do:
Termin nicht vergessen!!

16. März 2016 Präsentation
Anfangs dachten wir, dass wir besonders zu Beginn grössere Probleme haben werden.

1. Woche verlief überraschend gut

Gefühl von Freiheit, Überfluss wurde uns bewusst

2. Woche fiel uns schwerer, einige Gegenstände fehlten uns in unserem Alltag
David Keller, Bettina Saleschak, Ramona Laube
Herzlich Willkommen
zu unserer Präsentation zum Thema:

Was ist der minimalistische Lebensstil?
Überflussgesellschaft – Kaufdruck – grosses Konsumverhalten – Platzmangel

• Keine Ausdrücke der Minimalisten

• Verzicht auf Stress

• Utensilien geben Arbeit
o putzen, aufräumen, Sachen aussortieren

• Konzentration auf andere Werte
o mehr Zeit für Familie, Freunde, sich selbst
o selbstbestimmter
o erfüllter
o glücklicher

Geschichtliche Hintergründe

Zeit Jesus


Antike ->
Stoikern und Kynikern

• Ab 1845 in den USA ->
Trennung vom religiösen Glauben
->
Henry David Thoreau, ein Schriftsteller und Philosoph


Europa ->
Friedrich Nietzsche, klassischer Philologe, einer der bekanntesten Vorreiter


Hippies, 1960 ->
Alternativbewegung


Das Gegensteil: Der Mensch als Sammler
• Briefmarken, Autos, Bücher, Pfannen, Tassen etc.

• Übermässiges Anhäufen -> Messies

• Flucht in andere Welt -> Überforderung mit Ängsten in realen Welt

• Angst, etwas nicht zu besitzen, was sie brauchen


Positiv:
• Weitergabe antiker Gegenstände von Generation zu Generation


• Zürich, 33 Jahre, Minimalist

• Studierte Ökonom / Onlineshop-Geschäftsleiter

• Begann vor 12 Jahren mit rücksichtslosem Ausmisten

• Inspiration durch einen Multimillionär

• Von 6‘000 zu 230 Besitztümer

• Wohnung praktisch leer

• Besuch muss eigenes Besteck mitbringen

zur Person
Erfahrungen aus dem Interview
• beeindruckende Persönlichkeit, Selbstsicherheit und Ideenvielfalt
• stolz, gibt gerne Auskunft über seiner Lebensstil
• gute Vorbereitung auf den Selbstversuch

Zitate aus dem Interview:


"Brauche ich das wirklich?"
„Je weniger ich habe, desto freier bin ich im Kopf.“
„Weniger ist mehr.“
Alan Frei's Lebensgewohnheiten
Theorie
1. Fragestellung und Hypothese
2. Der minimalistische Lebensstil und seine Hintergründe
3. Alan Frei
4. Selbstversuch
5. Vor und Nachteile des minimalistischen Lebensstils
6. Auswertung der Umfrage
7. Beantwortung der Fragestellung und der Hypothese
Fragestellung:
Kann ich mit einer begrenzten Anzahl Gegenstände leben, wie wirkt sich das auf meinen Alltag aus und was denken andere darüber?

Hypothese:
Wir glauben, dass wir anfangs grosse Mühe haben werden, mit wenigen Gegenständen zu leben, dass wir uns aber mit der Zeit daran gewöhnen werden und wir uns dann freier und glücklicher fühlen.
Fragestellung und Hypothese
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