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Bourgeoisie bei Jenny Treibel

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by

Steve Wagner

on 28 April 2013

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Transcript of Bourgeoisie bei Jenny Treibel

Bourgeoisgefühle Die Bourgeoisie (Besitzbürgertum) im 19. Jahrhundert Sentimentalität Fazit Groß/ Besitzbürgertum
entstand aus den aufstrebenden Industriellen
reich
gewinnorientiert
Kapitalisten
"führende" Klasse
nur 7% der Bevölkerung, aber meiste Macht
ahmt Adel nach
geistiger Wettkampf mit Bildungsbürgern
gegen Restaurationspolitik
politischer Konflikt mit Proletariat Treibel und Schmidt im Vergleich Haus Treibel Bsp: Jenny Treibel

schwärmt für Poesie (S. 34, Z. 33- S. 35, Z. 2)
mag kleine Verhältnisse (S. 13, Z. 35-36)
sieht Glück nicht beim Geld (S. 13, Z. 32-33)
wünscht sich manchmal frühere Zeiten (S. 13, Z.37- S. 14, Z. 2)
Sentimentalität verschwindet als sie von Heiratsplänen erfährt (S. 166) gute Darstellung der Bourgeoisie mit Ausnahme leichter Nuancen
übertriebene Darstellung des Besitzbürgertums
Haus Treibel- Besitzbürgertum
Haus Schmidt- Bildungsbürgertum
Sentimentalität- Jenny Bürstenbinder kommt unter der Treibel- Fassade heraus Haus Schmidt Inhalt Die Bourgeoisie im 19. Jahrhundert

Haus Treibel und Schmidt im Vergleich

Unterschied zwischen Buch und Realität

Sentimentalität

Fazit

Quellen Danke für eure Aufmerksamkeit Unterschied zwischen Buch und Realität in Bezug auf die Bourgeoisie Eine Präsentation von Don Schlott und Steve Wagner Quellen http://de.wikipedia.org/wiki/Bourgeoisie (zul. eingesehen 25.04.13, 19:04 Uhr)

http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/84421.html (zul. eingesehen 26.04.13, 18:38 Uhr )

"Königserläuterungen" Frau Jenny Treibel, 2. Auflage, 2011

Geschichte Politik und Gesellschaft, Band 1, 2. Auflage 1988

Buch "Frau Jenny Treibel" Besitzbürgertum
Bsp: Kommerzienrat (S. 10, Z. 25)
viel aufgesetzt/ gestellt (S. 19, Z. 19-32)
wohlhabende Familie (S. 18, Z. 1)
hauptsächlich Geschäftspartner (S. 54)
halten sich für etwas Besseres (S. 14, Z. 13-16)
materiell orientiert (S. 96, Z. 10)
oberflächliche Gespräche
politisch auf Vorteile bedacht (S. 38, Z. 2-6)
konservativ (S. 20, Z. 1-3) keine Vorurteile gegen Bourgeoisie
sehen alles etwas gelassener (S. 182, Z. 1-2)
vergleichbar mit heutigem Mittelstand (S. 8)
Bildung wichtiger als Wirtschaft
politisch inaktiv
"Sieben Weisen Griechenlands" (S. 67, Z. 30-35)
Ausnahme Corinna: Möchte zur Bourgeoisie gehören (S. 15, Z. 5-11)
hat Ansichten des Besitzbürgertums (S. 13, Z. 29-30) geistiger Wettkampf wird nicht ausreichend dargestellt

politische Aktivität nur zum Schein

Unterschlagung des Konfliktes mit der Arbeiterschaft

Restauration bleibt im Buch unerwähnt
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