Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

SOL Berufskundeunterricht FaGe 13m

Dieses Prezi zeigt den gestalteten Lernraum in dem die Lernenden selbstorganisiert lernen.
by

Ulrich Hofmann

on 11 August 2014

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of SOL Berufskundeunterricht FaGe 13m

Das Lerndossier
Optionale Idee für das Selbstcoaching:
"Immer am Ende der Woche formulieren Sie im Lerndossier zudem drei Situationen, in denen sie sich im Lauf der Woche erfolgreich gefühlt haben. Im Verlaufe eines Jahres kommen auf diese Weise über hundert persönliche Erfolgsmeldungen und Selbstbestätigungen zusammen. Über hundert kleine Siege über sich selbst." (Idee von Andreas Müller, Institut Beatenberg).
Im Lerndossier denken Sie (schriftlich) über Ihr Lernen nach. Dies erhöht die Chance, dass Sie Ihre erfolgreichen Lernstrategien immer besser kennen lernen und zunehmend gezielt einsetzen können.
Die Lehrperson und/oder Lernpartner/Innen geben förderorientierte Rückmeldungen zu den Einträgen und begleiten so den Lernprozess.
Sie können auch Beobachtungen, die den Lernprozess betreffen, ins Dossier schreiben.
"Fremde" die ins Dossier schreiben, beginnen ihren Eintrag mit ihrem Namen, damit die Rückmeldungen zugeordnet werden können. Das ermöglicht Rückfragen und schafft Transparenz. Grundsätzlich formulieren wir unsere Einträge aufmunternd und unterstützend.
Zu beginn des Schultages notieren Sie im Lerndossier in ein, zwei Sätzen was ihr Ziel für den Tag ist. Am Nachmittag, vor dem Zusammenpacken ziehen Sie Bilanz. Haben Sie ihr Ziel erreicht?
Was war hilfreich fürs Lernen? Was half nicht?
Strategie: Von dem was hilft machen Sie mehr – was nicht hilfreich ist lassen Sie sein.
Dieses Dossier ist Ihr persönliches Dossier! Sie können es immer wieder verwenden und weiterentwickeln!
Es liegt auf der Hand, dass Sie sich darin gut zurecht finden sollten.
Sie sind deshalb völlig frei, wie Sie das Lerndossier gestalten und strukturieren. Einzige Bedingung ist, dass Sie mir Einblick in Ihr Lerndossier gewähren, damit ich Sie beim Lernen mit förderorientierten Rückmeldungen unterstützen kann.
Zu diesem Zweck führen Sie das Dossier in elektronischer Form und legen es (oder einen Link darauf) in SkyDrive in den Ordner, den wir gemeinsam teilen. Wenn Sie wollen können Sie auch ihre Lernpartnerin/Lernpartner zum Lerndossier einladen um sich gegenseitig zu coachen.
Die Einträge können schriftlich erfolgen, oder als Audio/Video-File, Fotos, Links, Musik oder Filme zum Thema - alles ist möglich.
Wenn Sie sich Ihr Wissen als Landschaft vorstellen, dann gibt es in dieser Landschaft Gebiete, die sind richtig gut erschlossen, weil Sie dort Gelerntes angesiedelt haben. Das wissen ist geordnet und durch Wege verbunden. Sie wissen genau, was wo liegt, können spontan darauf zugreiffen und Ihr Wissen nutzen, um erfolgreich zu handeln. Andererseits gibt es in Ihrer Wissenslandschaft noch viel unerforschtes und unerschlossenes Land.
Mit SOL gehen Sie in dieser Landschaft Ihre eigenen Wege. Sie erforschen unbekanntes Land auf eigene Faust. Sie tun das zwar selber - aber nicht alleine! Bei SOL geht es darum, dass Sie von Ihren erschlossenen Gebieten ausgehen und von da her neue Wege in unbekanntes Land bauen. Mit jedem kleinen Schritt des Verstehens vereinfacht sich der nächste Schritt des Verstehens, weil Sie Ihr Wissen erweitern und daher einfacher neuen Stoff daran anknüpfen können: Lernen wird mit zunehmender Übung immer einfacher, Sie müssen nur den ersten Schritt machen und dann den zweiten, den dritten und noch einen, immer ruhig einen Schritt nach dem anderen, mit den Gedanken beim aktuellen Schritt und - kaum haben Sie es bemerkt - haben Sie sich ein neues Thema, eine neue Landschaft erschlossen!
Zwar ist nicht alles in SOL völlig selbstbestimmt. Insbesondere die Inhalte - WAS sie lernen - ist durch den Bildungsplan FaGe vorgegeben. Auch in welchem Zeitraum, welche Themen dran kommen unterliegt äusseren Zwängen - das ist mit den ÜK und Lehrbetrieben abgesprochen. Aber WIE Sie lernen, bestimmen Sie!
Workshops
Lerncoaching mit Lehrperson
Kooperatives Lernen
Lernpartnerschaften
Coaching - Gespräche mit der Lehrperson finden regelmässig statt. Sie dienen Ihrer persönlichen Untertstützung. Sie berichten von Ihren Lernaktivitäten, zeigen Ihre Lernprodukte und die Lehrperson gibt Ihnen förderorientierte Rückmeldungen dazu. Auch Fragen, z.B. zu einzelnen Lernzielen können während der Einzelbesprechung diskutiert werden.
Ihre Lernpartnerin / Ihr Lernpartner ist Ihre erste Ansprechsperson für Fragen, um Ideen zu sammeln und um Probleme zu lösen.
Sie müssen nicht unbedingt gleichzeitig an den gleichen Themen arbeiten - trotzdem unterstützen Sie sich gegenseitig.
Sie geben sich gegenseitig förderorientierte Rückmeldungen - direkt und schriftlich im Lerndossier.
Für die Zusammenarbeit erstellen Sie ein Commitment, das Ihnen dient und das Sie nach Bedarf auch anpassen im Verlauf.
Commitment bedeutet hier eine Selbstverpflichtung einzugehen und sich mit der Sache zu identifizieren aus Freude daran - es ist die innere Entscheidung etwas zu tun und zwar der Sache wegen.
Kopinggruppen
KOPING bezeichnet das kooperative Problem lösen in Gruppen. Man geht davon aus, dass sich die Chance, offene Probleme lösen zu können, deutlich erhöht, wenn sich mehrere Menschen darüber Gedanken machen.

Eine Kopinggruppe setzt sich zusammen aus 2 (bis 3) Lerntandems.

In jeder Schulwoche findet mindestens eine Koping-Sitzung statt (ca. in der Halbzeit). Genau wie im Lerntandem geht es darum Ideen auszutauschen, Fragen zu klären, Probleme zu lösen und sich gegenseitig zu unterstützen.
Zudem findet an den Kopingsitzungen ein Austausch der gefundenen Inhalte zu den Lernzielen statt. (siehe "Lernerfolg überprüfen").

Für die Zusammenarbeit erstellen Sie ein Commitment, das Ihnen dient und das Sie nach Bedarf auch anpassen im Verlauf. Ihr Committment legen Sie auf Skydrive - FaGe 13m Shareordner - Lerngruppe 13m ab.
Kriterien und Indikatoren für den Lernprozess
Ressourcen
In unserem FaGe 13m Shareordner - SOL Ressourcen auf Skydrive finden Sie zu jeder Kompetenz die Sie gemäss Semesterplan bearbeiten einen Ordner mit Ressourcen. Sie finden da Skripts, Arbeitsblätter, Powerpoints, Internetlinks etc. die für den klassischen Unterricht zum jeweiligen Thema entwickelt wurden. Alles was anderen Klassen zur Verfügung steht, steht auch Ihnen zum Lernen zur Verfügung
Das Dokument "Übersicht über die Ressourcen" enthält Hinweise auf die Verwendung der einzelnen Ressourcen, Übungen für Selbsterfahrungen und Hinweise auf relevante Lehrmittelseiten und bietet damit eine Strukturhilfe.

Zudem gibt es pro Thema den "Share-Ordner Lernende". Darin legen Sie alles ab, was Sie zur jeweiligen Kompetenz gefunden oder entwickelt haben, um es mit der Lerngruppe zu teilen. Z.B. Übungsblätter, Probeprüfungen, Filmtipps, Prezis, Conceptmaps, Zusammenfassungen, ...

Im Ordner "Zusatzmaterial" finden Sie Dokumente um einzelne Aspekte aus dem Thema erweitert zu bearbeiten.
SOL - Selbstorganisiertes Lernen
Ablauf der Präsenzstunden
Gestalteter Lernraum FaGe 2013-2016
Workshops werden nach Bedarf von der Lehrperson angeboten. Diese zu besuchen ist freiwillig/optional. Die Workshops finden innerhalb der BK-Lektionen am ZAG statt. Zu welchen Teilthemen Workshops angeboten werden ergibt sich aus den Beobachtungen der Lehrperson. Zudem dürfen Sie sich Workshops wüschen.
... braucht Mut
... braucht

Zeit

... braucht Kooperation
... braucht das Hirn, das Denken
Fragen und Anliegen mit der ganzen Klasse lösen
Fragen und Anliegen, für die Sie bei den Kopingsitzungen keine Lösungsansätze finden oder die beim Lernen ausserhalb des ZAG auftauchen, können Sie publizieren. Die gesamte Lerngruppe macht sich dann gemeinsam mit Ihnen auf die Suche nach Lösungsvarianten.
Posten Sie ihre Frage oder Anliegen einfach in unserer Facebook-Gruppe.
http://dict.leo.org/ende?lp=ende&p=DOKJAA&search=commitment
Das Ziel ist der Gipfel!
15
Lerninputs
Dr. Eckehart von Hirschhausen - erzählt im ZDF eine gute Nachtgeschichte
Andreas Sägesser: "zugegeben der Film ist etwas lang - vielleicht könnten ihn die Lernenden als Vorbereitung anschauen oder so - auf jeden Fall kann man sich zu diesem Film viele Gedanken machen (auch zum Lernen)."
Villy der Schneeleopard
Was hat Villy mit mir und meinem Lernen zu tun?
Die Geschichte vom Pinguin
Der Mann der Bäume pflanzte
Vom Glücklich sein
Feedback Andreas Sägesser
– ich habe gestern den Lernenden als Einstieg die Geschichte meiner Kartoffelschälerfahrungen erzählt. Ich hatte also den Auftrag einen ziemlich grossen Haufen gekochter Kartoffeln zu schälen. Ich wusste, dass dies eine ziemlich mühsame Angelegenheit werden könnte, da die Schale immer an den Fingern klebt und überhaupt ist es eine „Nifelibuäz“.
Also habe ich versucht herauszufinden, wie das gehen könnte, dass ich diese Kartoffeln immer besser schälen kann. Folgende Erkenntnisse haben sich ergeben:
- geeignetes Werkzeug ist wichtig
- verschiedene Experimente machen (Handstellung, Messerstellung etc.) – dabei beobachten, wie es besser geht und dies als Ausgangspunkt für nächste Experimente nehmen
- rundum gemütlich einrichten, bequem sitzen (evtl. sogar an der Sonne im Garten), Musik hören
- plötzlich macht Kartoffelschälen Spass, da eben nicht „nur“ Kartoffeln geschält werden, sondern durch die Lernerfolge bzw. sogar auch durch die Misserfolge (die braucht es auch, damit man merkt, was man ändern kann) der Stolzkreislauf in Schwung kommt
- es braucht ein gewisse Menge Kartoffeln, damit sich der Lernerfolg einstellt - an einer einzigen Kartoffel lässt sich das Schälen schlecht lernen - besser ist ein grosser Topf voll, damit man viel Gelegenheit zum Üben hat
- zu guter Letzt habe ich auch wieder herausgefunden, wie wichtig es ist zu beginnen – es bringt nichts zu denken, dass sich die Kartoffeln dann schon von selber schälen

Nach der Geschichte und dem gemeinsamen darüber nachdenken habe ich die Lernenden angeregt zu überlegen, wo in ihrem Leben sich ebenfalls solche Erfahrungen ergeben haben. Ich habe sie ermutigt in Zukunft solche Phänomene bei sich zu beobachten.
Konstruktivismus kurz erklärt
Was bedeutet die Theorie des Konstruktivismus für mein Lernen und für den Umgang mit anderen Menschen?
Kurzportrait unserer Hirnhälften
Und was heisst das für mein Lernen?
Der Weg die "Magic Zone" zu erreichen beginnt damit sich zu bewegen...
Unglaublich was Ihr Gehirn kann!
Wenn unser Gehirn so etwas lesen kann - was kann es denn wohl sonst noch alles?
Das Gehirn - ein Lernorgan
Wichtige Hirnareale beim Lernen
Der Balken verbindet die rechte und die linke Hirnhälfte
Einflussfaktoren aufs Lernen
Conceptmap das ich als Zusammenfassung eines Kapitels aus dem Buch "Praxis des Bobath-Konzepts" erstellt habe.
(Mit Handy fotografiert und hier eingefügt)
Pixar: Luxo Jr.
Auch auf Grund dieses kurzen und super süssen Filchens kann man herrlich über das Thema Lernen nachdenken. Um nur ein Beispiel zu nennen: "Nur was im Scheinwerferkegel der Aufmerksamkeit liegt, kann vom Hirn aufgenommen werden".
http://www.lernwelt.at/bibliothek/lernen/wie-lernen-am-besten-gelingt.html
Begeisterung - der Dünger für's Lernen
Gerald Hüther spricht darüber wie Lernen am besten gelingt
Kommunikation im Gehirn
Wie das funktioniert mit Nervenzellen und Reizleitung
http://www.lernwelt.at/bibliothek/gehirn/kommunikation-im-gehirn/index.html
Beppo Straßenkehrer erklärt wie man einen großen Berg Arbeit angeht ohne den Mut zu verlieren (bzw. gibt MOMO den Mut das Lesen zu lernen obwohl es "soviele Worte" gibt).
Aus dem Film MOMO von Johannes Schaaf 1986.
Beppo über das Kehren von langen Strassen
http://www.srf.ch/sendungen/input/warum-fehler-klug-machen
Warum Fehler klug machen
Ein Audio Podcast von SRF 3
Herbert Grönemeyer - Bleibt alles anders
Herbert Grönemeyer singst so schön abstrakt, dass man sich wunderbar auch ab diesem Song Gedanken über das eigene Lernen machen kann - insbesondere zum Refrain:
"Es gibt viel zu verliern, du kannst nur gewinnen.
Genug ist zu wenig, oder es wird so wie es war
Stillstand ist der Tod, geh voran, bleibt alles anders
Der erste Stein fällt aus der Mauer, der Durchbruch ist nah"
http://www.metrolyrics.com/bleibt-alles-anders-lyrics-groenemeyer-herbert.html
Sie tun es selber, aber niemals alleine
Siehst du einen Riesen, so prüfe den Stand der Sonne und gib Acht, ob es nicht der Schatten eines Zwerges ist.
(Friedrich Nietzsche)
(Frei nach Maria Montessori)
Semesterplan
Die SOL Sequenzen finden in Semesterplan-Arbeit statt.
Der Plan zeigt Ihnen, welche Inhalte in welchen Jahreswochen dran kommen. Diese Zuteilung kommt vom Bildungsplan FaGe und den Absprachen mit den Lehrbetrieben/ÜK her. Farbige Elemente werden in Selbstorganisiertem Lernen (SOL) erarbeitet; weisse Elemente klassisch unterrichtet
Ihnen dient der Semesterplan als Hilfsmittel zur Planung Ihres Lernens und zum Festhalten Ihres Lernstandes.
Den Semesterplan finden Sie auf Skydrive - FaGe 13m Shareordner - Administratives.
Pädagogisch - didaktische Grundidee
http://prezi.com/aq4sskn1ih04/padagogisch-didaktische-grundidee/
Vorschlag zum Erarbeiten eines neuen Themas in 9 Schritten
2.1 Vorwissen aktivieren, subjektive Theorien bewusst machen
Fragen dazu: Was weiss ich schon von dem Thema oder was für Vermutungen habe ich?
Methoden: selbst erlebte (Pflege)-Erlebnisse aufschreiben, Mind-Map, stummer Dialog, Placemat, Zeichnung, ...
2.2 Persönliche Motivation / Interesse aufbauen / Praxisbezug
Fragen dazu:
Was hat das mit mir zu tun?
Wo kommt das Thema in meinem Leben vor?
Wo ist das im Betrieb wichtig?
Was haben die Klienten davon, wenn ich das weiss/kann?
Inwiefern ist das für die weitere Ausbildung wichtig?
Habe ich dazu eine Praxissituation erlebt?
Wenn Ja: Situation als Geschichte aufschreiben
Welche Lerntechniken / Methoden will ich anwenden?
2.3 Persönliche Lernfragen stellen
Was Sie schon immer wissen wollten und sich noch nie zu fragen trauten !
3. Lernziele und Lernfragen abgleichen
Fragen dazu:
Was muss ich vom ZAG aus wissen bzw. können (Lernziele)?
Wird das durch meine Lernfragen abgedeckt?
Wenn Nein: Fragenkatalog ergänzen!
4. Ressourcen / Quellen erkunden bzw. besorgen
Primär: Lehrmittel FaGe (in welchem Band? Auf welchen Seiten werden die Themen behandelt?)
Aber immer auch: Skripte, Arbeitsblätter, Powerpoints vom ZAG (im Ressourcen-Ordner)
Bibliothek (z.B. Pflege Heute, Pschyrembel)
Internet: Filme, Videos, Webseiten (Linkliste im Ressourcen-Ordner), Wikipedia, Pflegewiki, Google, YouTube
5. Sich informieren: lesen, diskutieren, lernen, Stoff erarbeiten
Lernfragen recherchieren und Antworten suchen
Im Lehrmittel und in Skripten lesen
Notizen machen
Immer wieder Abgleich mit ZAG Lernzielen
Ziel: Wirklich verstehen
6. Vertiefen, lernen, vom Kurz- ins Langzeitgedächtnis verschieben
Stoff strukturieren, ordnen, gruppieren
Methoden: Conceptmap, Tabellen, Grafiken, Prezi, Lernposter, ...
Stoff anreichern
- Prezi/Conceptmap um persönliche Beispiele ergänzen
- Fragen: Mit welchen Themen aus dem Unterricht, die wir
bereits behandelt haben, hat das aktuelle Thema etwas zu tun?
Mit was hat das sonst noch zu tun? Und mit was noch?
Eselsbrücken? Erinnerungs-Anker (Skizzen, Symbole, Geschichten)
- Neue Bezüge suchen - auch kreative!
Stoff wiederholen
Methoden: Lernkärtchen, gegenseitig Abfragen, Lernspiele, http://card2brain.ch/ , ...
7. Lernstand überprüfen
Probeprüfung erstellen - Wie würde das ZAG in der schriftlichen Prüfung dieses Lernziel wohl überprüfen?
Lernfragen beantworten, sich gegenseitig abfragen
(streng sein bzgl. Oberflächlichkeit der Antworten)
Kreative Lernnachweise gestalten und von der Lehrperson ein förderorientiertes Feedback dazu abholen
Lernerkenntnisse im Lerndossier festhalten
8. Lernprozess evaluieren/reflektieren
Eintrag ins Lernjournal:
Was habe ich ausprobiert?
Was hat's gebracht? Was nicht?
(Motto: Von dem was gut funktioniert mache ich mehr -
was es nicht bringt lass ich sein.)
Was könnte ich sonst noch ausprobieren um mein Repertoire zu erweitern?
9. Lernerfolge feiern!
1. Ankommen im Thema
Sich auf das Thema einlassen bzw. einstimmen
Mögliche Varianten: 2-3 Minuten frei assoziieren=Gedanken schweifen lassen;
Advanced Organizer Video schauen
Checkliste
Hier sehen Sie einen Ausschnitt aus einem Ressourcenordner:
Überfachliche Kompetenzen die mit SOL trainiert werden
Selbstkompetenz:
Selbstlernkompetenz
Selbstdisziplin
Beginnen können
Reflexionskompetenz
Ausdauer
Zuversicht
Selbstvertrauen
Selbstkontrolle/Qualität
Problemlösekompetenz
Das eigene Lernen gestalten
Sozialkompetenz:
Kommunikative Kompetenz
Teamfähigkeit
Konfliktfähigkeit
Problemlöse-kompetenz
Dialogfähigkeit
Coaching-kompetenzen für gegenseitige Unterstützung
Kooperatives Lernen gestalten
Methodenkompetenzen:
kreative Lernnachweise erstellen
ICT-Kompetenz
Kooperation unabhängig von Raum und Zeit
Neue Medien (FB, Clouds, Smartphone etc.) gezielt für eigene Entwicklung nutzen
eigene Kreativität gezielt nutzen (Bsp. stummer Dialog, Placemat)
Unterstützung vernetztes Denken (Bsp. Concept Mapping)
Informationen aus Recherchen für die eigene Entwicklung nutzen (bedeutet häufig in eine andere Form bringen und Vernetzung mit Vorwissen/Praxis)
Sprachkompetenz:
Lesekompetenz
Schreibkompetenz
Präsentationskompetenz
Kommunikationskompetenz
Eine unvollständige Sammlung
Commitment
Zu diesen Regeln haben wir uns verpflichtet:
I weiss i bi guet - Song von Greis
http://www.youtube.com/playlist?list=PLC7F1DD960EC4EE94
Link zu Apollo 13 Movie-Clips
Anhand der Clips 7-9 kann man prima darüber nachdenken, was Kooperation eigentlich ist und was gute Kooperation auszeichnet.
Lernerfolg überprüfen
Um kooperatives Lernen zu fördern und Sichherheit über die eigenen Lernergebnisse zu bekommen findet an der wöchentlichen Kopingsitzung ein Abgleich zu den Lernzielen statt. Bleiben nach der Koping-Sitzung Unsicherheiten oder Fragen offen, kommt die Koping-Gruppe auf die Lehrperson zu und bekommt Unterstützung.
Lernprodukte - Abgleich
an der Koping-Sitzung
http://www.kapazunda.com/index.php?id=1&vid=10
Glücklich Leben
Manfred Rechensteiner gibt dazu in 13 Minuten einige Hinweise
Verschiedene Formen der Intelligenz
Welche Formen der Intelligenz fallen uns ein?
Wieso werden gewisse Menschen sehr erfolgreich, obwohl sie in der Schule schlecht waren?
Der Herr der Ringe - Die Gefährten
Anahnd der letzten Szene - Szene 39 "Die Strasse gleitet fort" - kann man auch wunderbar über verschiedene Aspekte des Lernens nachdenken
Das kam am 6. Mai in der 12e
zusammen.
Und das hier kam an der PHZH zusammen, als ich
die Szene meinen Studienkolleginnen zeigte.
Reflexionen; Gedanken; Entwicklung
Austausch mit Stefanie Arndt über Erfahrungen im Frühjahrssemester 2013
ZAG Laptop verwenden, statt privaten
http://prezi.com/zwhnqde8x4pd/uberfachliche-kompetenzen/
Siehe auch:
Wie Lernen am besten gelingt
Gerald Hüther spricht über die Bedeutung von Begeisterung, als Dünger für das Lernen
Lernen...
Lernen...
Lernen...
Lernen...
Eine erweiterte Version findet sich unter diesem Link
http://prezi.com/ajr2x9h6qqfl/lerninputs/
http://prezi.com/1nbsnbmlzfvx/commitment-13m/
Notizen von Lerninputs
„Wie kann ein Schreiner einen Tisch bauen, wenn er nicht weiss, was ein Tisch ist? Und wie kann ich mich entwickeln, wenn ich nicht weiss, wer ich bin?“

Das Lerndossier soll helfen einen kleinen Teil von sich selber besser kennen zu lernen – nämlich wie ich selber ticke im Bezug aufs Lernen.

Evluation nach dem ersten SOL Block
Beibehalten:

Workshops lllll lllll lllll ll
Pausen selbständig einteilen lllll lllll lllll
Gruppenräume lllll lllll
Ändern:

Fertige Dossiers anbieten lllll l
"En demand"-Liste an der WT l
Persönliches Coaching l
OneDrive l
Lerntandem l
Videos auf OneDrive l
Selbständigkeit ll
Ziele Setzen und Evaluation ll
Lerndossier ll
Lösungsblätter auf OneDrive lllll l
Koping-Gruppen lllll l
Computer llll
Nur ein Teilthema/Tag l
Mehr Zeit l
Für jede Koping Gruppe einen eigenen Raum l
Mehr Workshops l
Mehr praktische Übungen l
Merh physisches Material, weniger elektronisches l
Im Schulzimmer Essen und Trinken während dem Arbeiten l
Weniger Filmli l
Input zu Beginn nicht immer über Lernen l
Einstieg zum Fachthema machen l
Kein Film zum Anfang l
Draussen arbeiten können l
Bessere Übersicht auf OneDrive ll
Lerndossier abschaffen ll
Weniger Blätter zum bearbeiten lll
Lerndossier / Reflexion
Wie kann ein Schreiner einen Tisch bauen, wenn er nicht weiss, was ein Tisch ist?

Wie kann ich mich entwickeln, wenn ich nicht weiss, wer ich bin?
Input von Herr Hofmann dazu:
Wenn Sie zum Zahnarzt gehen erwarten Sie, dass der ein Profi seines Fachs ist, das Fach studiert hat und genau weiss, was Sache ist.

Sie sind nun neben FaGe auch Lernende - ihr Job ist in der Schule das Lernen. Und dieses Fach sollen Sie auch perfekt beherschen. Dazu ist es unabdingbar dass Sie sich selber erforschen in Bezug auf alles, was einen Einfluss auf das Lernen hat. Und damit sich das über eine längere Zeit entwickeln kann, schreiben Sie ihre Selbstbeobachtungen im Lerndossier auf.
Durch die Reflexion lernen Sie sich mit der Zeit immer besser kennen und werden zum Profi in Sachen Lernen und überfachliche Kompetenzen!
Erfolge
Das Wort Erfolge beinhaltet den Wortteil folge.
Das ist deshalb so, weil Erfolge die Folge davon sind, was man vorher getan hat.
Erfolge in der Schule, sind die Folge des vorausgehenden Lernens.
Um also in der Schule Erfolge feiern zu können (und das ist das Ziel!!!) müssen sie zu erfolgreichen Lernern werden, indem Sie Lernstrategien und Lernmethoden anweden, die Ihr Lernen wirklich unterstützen.
Lerndossier / Reflexion
Wie kann ein Schreiner einen Tisch bauen, wenn er nicht weiss, was ein Tisch ist?

Wie kann ich mich entwickeln, wenn ich nicht weiss, wer ich bin?
Input von Herr Hofmann dazu:
Wenn Sie zum Zahnarzt gehen erwarten Sie, dass der ein Profi seines Fachs ist, das Fach studiert hat und genau weiss, was Sache ist.

Sie sind nun neben FaGe auch Lernende - ihr Job ist in der Schule das Lernen. Und dieses Fach sollen Sie auch perfekt beherschen. Dazu ist es unabdingbar dass Sie sich selber erforschen in Bezug auf alles, was einen Einfluss auf das Lernen hat. Und damit sich das über eine längere Zeit entwickeln kann, schreiben Sie ihre Selbstbeobachtungen im Lerndossier auf.
Durch die Reflexion lernen Sie sich mit der Zeit immer besser kennen und werden zum Profi in Sachen Lernen und überfachliche Kompetenzen!
Erfolge
Das Wort Erfolge beinhaltet den Wortteil folge.
Das ist deshalb so, weil Erfolge die Folge davon sind, was man vorher getan hat.
Erfolge in der Schule, sind die Folge des vorausgehenden Lernens.
Um also in der Schule Erfolge feiern zu können (und das ist das Ziel!!!) müssen sie zu erfolgreichen Lernern werden, indem Sie Lernstrategien und Lernmethoden anweden, die Ihr Lernen wirklich unterstützen.
Full transcript