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Podcast

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by

Tim Thaler

on 6 November 2015

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Transcript of Podcast

Podcasting = das Anbieten abonnierbarer Mediendateien (Audio oder Video) über das Internet.

Setzt sich aus der Markenbezeichnung iPod und Broadcasting zusammen.

Ein einzelner Podcast ist somit eine Serie von Medienbeiträgen (Episoden), die über einen News Feed (meistens RSS) automatisch bezogen werden können.

Podcasts sind vergleichbar mit Radiosendungen, die auch unabhängig von den Sendezeiten angehört werden können.

Bei Fernsehbeiträgen oder Videomaterial spricht man von Vodcast, Vidcast oder Video-Podcast.

Podcasting ist ein Teilbereich von Video/Audio-on-Demand ABER(!) solche Begriffe stehen eher für kostenpflichtige und durchsuchbare Dienste, während Podcasts normalerweise kostenlos sind.
PODCASTING
Wer? Was? und Womit?

Podcaster erstellen Mediendateien und stellen sie anschließend mittels eines News Feeds auf einem Server im Internet bereit.

Ein Teilnehmer kann diesen Feed mit einer Software „abonnieren“.

Die Software prüft in regelmäßigen Abständen den Newsfeed des Podcasts auf neue Beiträge und lädt diese herunter.
In der Mehrheit handelt es sich bei Podcasts um private Sendungen, ähnlich Radioshows, die sich einem bestimmten Thema widmen (Special-Interest).

Häufig werden Podcasts zusammen mit Sendungsnotizen zur aktuellen Episode veröffentlicht. Diese sogenannten "Shownotes" enthalten meist neben einem beschreibenden Text auch Bilder und Links zu den besprochenen Themen.

Bei der Verwendung von Musik in eigenen Podcasts ist das Urheberrecht zu beachten. Ein zunehmender Trend ist das Benutzen von Podsafe Music, also lizenzfreier oder Creative-Commons-lizenzierter Musik.
News Feeds und Podcasts findet man unter anderem häufig in privaten Weblogs.

Es existieren mittlerweile aber auch viele professionelle Portale mit Link-Listen zu den unterschiedlichsten Themen.

Schauen wir uns doch mal ein paar davon näher an
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/neonlicht/1859514
http://www.bln.fm/category/shows/frischfleisch
http://mediacenter.dw.de/german/podcasts
http://chaosradio.ccc.de/podcasts.html
http://www.dradio.de/podcast
http://www.podcast.de
http://podster.de
PODCAST EMPFANG
Der Podcasting-Client (engl. podcatcher) bietet dem Hörer die Möglichkeit, Listen von Newsfeeds von Podcasts zusammenzustellen (aggregieren). Viele Podcasting-Clients erlauben die regelmäßige Aktualisierung und den automatischen Download der abonnierten Podcast-Feeds.

Die meisten der Aggregatoren legen automatisch eine Wiedergabeliste in einem mit portablen MP3-Playern synchronisierbaren Medienspieler an. Die Synchronisation erfolgt so, dass die neuen Episoden auf das Gerät geladen werden, wenn man dieses mit dem Computer verbindet. Bei den meisten Programmen lässt sich dabei einstellen, ob man alle (Serien) oder nur die aktuelle Version (z. B. Nachrichten) herunterladen möchte.

Neben dem Abonnement durch spezielle Podcasting-Clients können Podcasts meistens auch über eine Website in Form eines Hyperlinks auf die Audiodatei publiziert und als gewöhnliche Audiodateien vom Nutzer mit dem Webbrowser heruntergeladen werden.

Ein nicht unbedeutender Anteil des Konsums von Podcast-Episoden aus Podcast-Portalen findet in der in Form von Streaming Audio statt. Auf so genanntes Streaming Media spezialisierte Portale (wie etwa podcast.de oder podster.de) bieten Medieninhalte über einen Abspielknopf an, der in Webseiten und Weblogs zum Abspielen als Streaming Media eingebettet werden kann.

Waren in der Vergangenheit oft Desktop-Computer das primäre Zugangsgerät so häuft sich in letzter Zeit der Zugang zu solchen Inhalten über Smartphones.

Kommen wir zu demjenigen für den wir das alles bislang gelernt haben....
.... dem Hörer!
http://soundcloud.com/bln-fm-sonstiges/beitrag-1qm2-haus
Die häufigsten Beitragsformen in Podcasts sind
Reportagen
Interviews
und Nachrichten

Was ist eine Reportage?

Die Reportage berichtet über eine Situation oder ein Ereignis. Wichtig dabei ist, dass der Reporter vor Ort ist.

Er muss das Gesehene in plastische Worte umsetzen und die Menschen und Geräusche authentisch dokumentieren:

Der Reporter ist der „Kameramann“ des Hörfunks. Er vermittelt seinen Zuhörern „Kino im Kopf“. Der Wortschatz und die notwendige Sprachgewandtheit erhalten Anregungen von allen Sinnesorganen: den Augen, den Ohren, der Nase und dem Tastsinn.

Reportagen sind meist vorproduziert. Damit am Ende trotzdem alles „lebendig“ klingt, werden Hintergrundgeräusche ("Atmos") gesammelt, die bei den Ereignissen zu hören sind.
Was ist ein Interview?

Das Grundprinzip eines Interviews lautet: viele Fragen an eine Person. Ein Interview kann verschiedene Funktionen erfüllen. Es kann...

zur Erläuterung von komplizierten Sachverhalten dienen
um die Vorstellung einer Person, einer Band, eines Vereins, einer Studentengruppe etc. gehen
darum gehen, eine Meinung oder Wertung eines Experten einzuholen
Was ist eine Nachricht?

Die Nachricht soll die "Wirklichkeit" so gut wie möglich schildern. Streng genommen sollen Realitäten nicht inszeniert werden, nur der Text und eventuell Original Töne sollen sprechen. Dabei ist oberste Priorität, dass der Schauplatz und die Handlung der Beteiligten beschrieben werden.

Inzwischen ist es aber durchaus üblich Nachrichten in Szene zu setzen und mit Effekten und O Tönen einem Ereignis besondere Bedeutung zu verleihen

Dennoch gilt: Die Nachricht ist aktuell, informativ, objektiv, korrekt, leicht verständlich.
nun zu EUCH!
den Gestaltern / Redakteuren & Moderatoren
Schreiben fürs Mikrophon
nicht für einen „Leser“ sondern für einen „Hörer“ schreiben und produzieren!
Texte, die später gesprochen werden, müssen andere Voraussetzungen erfüllen, als zum Lesen bestimmter Texte, denn im Gegensatz zum „Leser“ hat der „Hörer“ nicht die Möglichkeit:

im Text zu springen und unverständliche Passagen gegebenenfalls noch einmal zu lesen
Absätze, Satzzeichen und Unterstreichungen zu erkennen
den Gesamttext zu überblicken und somit das Ende des Textes abzuschätzen
das Tempo des Text-Konsums selber zu bestimmen
Erstellen eines Manuskripts:
nie an Papier sparen
nur eine Seite des Blattes beschreiben
großen Zeilenabstand einhalten
deutliche Absätze (um Sprechpausen zu markieren)
Aussprache- und Betonungshilfen anzeichnen
Worttrennungen am Zeilenende vermeiden
bei Korrektur: nie einzelne Buchstaben sondern immer ganze Wörter korrigieren.
Abschließende Checkliste zur Auswertung der Beiträge:
Um einen Beitrag vor dem Senden noch einmal zu überprüfen, ist es immer sinnvoll ihn anderen zum Check vorzulegen. Aber auch selbst sollte man, trotz einiger Befangenheit noch einmal den Beitrag kritisch anhören.

Folgende Punkte einer Checkliste sind hilfreich:
Auch wenn es sich oft so anhört als würde „spontan“ gesprochen – der Eindruck täuscht.

Moderationstexte sind gut vorbereitet und oft komplett vorgeschrieben.

Denn im Unterschied zur Alltagssprache müssen die Aussagen klar und direkt, ohne überflüssige Füllwörter, zum Hörer gelangen.

Die Aussagen sind klar herausgearbeitet, Pointen vorher überlegt, die sprachlichen Bilder, Beispiele und Vergleiche passend ausgewählt.

Dennoch klingen diese vorgeschriebenen Texte wie gesprochen.

Um solche Texte zu schreiben, müssen wir uns die erlernte Schriftsprache wieder abgewöhnen.
Der Text ist linear
Damit der Hörer folgen kann, muss ein Sprechertext logisch aufgebaut sein, durch sprachliche Elemente strukturiert sein und einen schlichten Satzbau haben.
ein Hörbeispiel:
fragen wir uns also....
Wichtige Aspekte:

Stimmt die Gesprächsatmosphäre?
Nehmen Sie sich ausreichend Zeit auch wenn Ihr Interviewpartner nicht viel Zeit zur Verfügung stellen kann.
Informieren Sie Ihr Gegenüber wofür das Interview gedacht ist, eventuell wann es gesendet wird
Hauptperson beim Interview ist der Befragte, das Interview dient nicht der Selbstdarstellung des Reporters
Den Interviewpartner ernst nehmen, d.h. zuhören und evtl. bei einem interessanten Punkt nachhaken
Das Interview besteht aus mehr als drei Fragen, auch wenn später nicht alle Fragen und Antworten gesendet werden. Je mehr Fragen man stellen mochte, desto mehr Zeit sollte man einplanen.
Immer nur eine Frage stellen, nicht mehrere gleichzeitig. Der Befragte weiß sonst nicht, auf welche Frage er zuerst antworten soll oder sucht sich die Frage aus, die ihm am angenehmsten ist.
"Offene" Fragen sind besser als "geschlossene" Fragen. Offen sind solche Fragen, die dem Antwortenden nicht nur ein "Ja" oder "Nein" ermöglichen, sondern ihn zu ausführlicheren Ausführungen einladen. Also Fragen wie: "warum, wie kam es zu...?, was halten Sie von?..., wie sind Ihre nächsten Pläne, Ziele" etc. "Geschlossene" Fragen sind bei längeren Interviews sinnvoll, um das Tempo zwischendurch einmal wieder zu erhöhen. Etwa: "Sind Sie für die Einführung von." Die Antwort lautet dann "Ja" oder "Nein" und Sie können mit "warum" (=offene Frage) nachsetzen.
Keine Angst vor Pausen, der Interviewpartner sollte auch Zeit zum Nachdenken haben.
Vorname, Name und Funktion / Beruf des Interviewpartners vorher nachfragen und auch nennen.
Vor dem Interview sollte man einige Fragen klären:

Warum führe ich dieses Interview
Was soll der Hörer davon haben?
Kann der Interviewpartner wirklich etwas Wichtiges und vor allem Informatives sagen?
Weiß ich selbst genug über das Thema / die Person um gute Fragen stellen zu können (wo könnte ich die nötige Information herbekommen; Recherche?!)
Habe ich meine Fragen sorgfältig vorbereitet? (Fragen IMMER aufschreiben!)
Tipps für die klare und lebendige Sprache in Sprechertexten:

Damit der Hörer Vorstellungen zum Gesagten entwickeln kann, ist es notwendig, eine konkrete Sprache zu sprechen, die genau beschreibt und Assoziationen, Verstehen, Bilder im Kopf auslöst.
Moderation

Moderatoren FÜHREN durch eine Sendung.

Das bedeutet, der Moderator hat zwei zentrale Aufgaben:
durch klare, einfache Sprache die Sendung zu strukturieren
den Hörer neugierig machen, zu unterhalten und die Inhalte schmackhaft zu machen.

Die Aufgaben des Moderators im Einzelnen
Er gibt dem Hörer einen Überblick über den Charakter und das Geschehen einer Sendung
Er macht den Hörer neugierig auf die Inhalte
Er begleitet den Hörer durch das Programm. Dazu gehört es, Übergänge zwischen verschiedenen Programm¬punkten zu gestalten.
Er prägt den Stil und die Atmosphäre einer Sendung.
Sprechen ins Mikrofon

Die Ansprechhaltung
Ob sich der Hörer angesprochen fühlt, hängt maßgeblich von der so genannten „Ansprechhaltung“ ab (redet der Moderator für ein Publikum oder führt er einen Monolog?!)
Eine einfache Regel ist deshalb, sich im Studio die Hörer vorzustellen.

Sprechen, Denken und Fühlen bildet eine Einheit
Nur wer mitdenkt und versteht, was er sagt, nur wer vor sich sieht, was er erzählt, nur wer mit seinen Gedanken und Gefühlen im Text ist, kann den Text auch sprecherisch und stimmlich vermitteln.
Was man nicht im Kopf / Bauch hat, hat man auch nicht in der Stimme!
Aufbau einer Nachrichten Meldung:

Die 5 W Fragen werden beantwortet: was? wer?, wann?, wo? und warum?
Das Wichtigste zuerst und das ist immer die Kernaussage.
Es folgen weitere Informationen mit abnehmender Bedeutung.
Formulieren Sie kurze Sätze (12 bis 15 Wörter).
Nachrichten vermitteln Fakten, keine persönliche Wertungen des Redakteurs.

Als Kriterien dafür, ob etwas eine Nachricht wert ist, können die 3 N's gelten: Nähe –Nutzen – Neuigkeit.
noch mal eben fix zum Interview!
Aufbau und Struktur von Sprechertexten
Konkret statt abstrakt
Grundlage für eindeutige sprachliche Beschreibung ist die genaue Beobachtung und Wahrnehmung bei der Recherche.

Abstrakte Sprache: typische Frühlingsflora
Konkrete Sprache: Schneeglöckchen, Krokusse und Osterglocken
Verben bewegen
Texte wirken vor allem durch die Verben lebendig und dynamisch.

Abstrakte Sprache: das Phänomen „Fortbewegen auf zwei Füßen“
Konkrete Sprache: gehen, rennen, hopsen, laufen, schlendern, bummeln, hetzen, traben….
Vorsicht bei Adjektiven
Es gibt beschreibende Adjektive, wie rot, weich, klar etc., die die Vorstellung des Hörers unterstützen und konkretisieren.
Werden zu viele Adjektive aneinandergereiht und zu wenige Verben eingesetzt, wirkt ein Text starr.
Weiteres Problem bei Adjektiven: oft ist mit der Beschreibung eine Bewertung verbunden. Als Hörer möchte man sich aber gerne selbst eine Meinung bilden.
Aktiv statt Passiv
Sätze, die im Aktiv formuliert sind, sprechen den Hörer direkt an und sind viel lebendiger.
Beispiel Passiv: „die Musik wurde in 100 Meter Höhe komponiert“
Aktiv: „Hans Meier komponierte diese Musik in 100 Meter Höhe“
Füllwörter vermeiden! Floskeln vermeiden! Fremdwörter und Fachsprache vermeiden! Vorsicht vor Zahlen!
Zahlen werden im Radio sehr schwer verstanden, deshalb gilt es, sie zu vermeiden oder zu vereinfachen.
In Situationen erzählen
Bei der Beschreibung einer Situation ist es hilfreich, sich zu konzentrieren – räumlich, zeitlich oder auf eine Person.
Situationen sollten so beschrieben werden, dass alle Sinne des Hörers angesprochen werden – es kann also auch beschrieben werden, wie es riecht, wie es sich anfühlt etc.
Sprech – Rhythmus
Ein Text, in dem alle Sätze nach dem gleichen Prinzip aufgebaut werden, wirkt langweilig. Wie man Sätze aufbaut, hat viel mit der Dynamik und dem Rhythmus eines Textes zu tun. Dabei kann man sich an der gesprochenen Sprache orientieren.
Auf gute Lesbarkeit achten
Um einen Sprechertext gut sprechen zu können, muss man groß schreiben (12 – 14 pt) und einen großen Zeilenabstand (1,5 Zeilen) verwenden.
Wenn der Text fertig geschrieben ist, sollte man ihn unbedingt laut lesen, um zu überprüfen, ob man das, was man geschrieben hat, auch gut sprechen kann und mündlich so ausdrücken würde.
FERTIG?
Erster Eindruck
Konnte ich als Hörer gut einsteigen?
War der Beitrag fesselnd, hat es Spaß gemacht und war es interessant zuzuhören?
Technik
Sind Schnittstellen zu hören?
Wie ist die Tonqualität der Aufnahmen?
Gibt es störende Nebengeräusche?
Recherche und Information
Sind die Informationen und O-Töne richtig oder etwa verzerrend gekürzt?
Kann ein Fremder sie verstehen?
Gestaltung
Stimmt das Verhältnis O-Ton <-> Text?
Wie sind die Übergänge und Verbindungen?
Ist ein Spannungsbogen vorhanden?
Ist die Zeitvorgabe eingehalten?
Textgestaltung
Ist die Wortwahl verständlich?
Werden Fachausdrücke und Insider-Begriffe verwendet?
Ist der Aufbau klar und übersichtlich?
Sprache und Sprecher
Wie hat der Sprecher den Text hörbar gemacht und interpretiert?
Stimmen Sprechgeschwindigkeit und Betonung?
Werden ausreichend Pausen gemacht?
Daraus ergeben sich einige Grundregeln für das Verfassen von Radiotexten, die man
möglichst beachten sollte, um eine grundsätzliche Verständlichkeit gewährleisten zu können:

klare und verständliche Struktur des Beitrages und seines Textes,
möglichst an der gesprochenen und nicht an der geschriebenen Sprache orientieren,
Sätze kurz und einfach formulieren.
Der Einstieg
Die ersten Sätze entscheiden darüber, ob der Hörer „dran“ bleibt.
Sie sollen Interesse wecken, neugierig machen, begeistern.
Schlichte Satzkonstruktion / eine Information pro Satz
Die wichtigen Gedanken müssen sortiert und in aufeinander folgenden Sätzen gesagt werden.
Verschachtelter Satzbau und Nebensätze sind unnötig kompliziert.
Auswählen und Reduzieren
Den klaren und einfachen Aufbau eines Sprechertextes erreicht man, indem man sich auf das Wesentliche konzentriert.
Das zur Verfügung stehende Material muss reduziert und eine Auswahl getroffen werden.
Wiederholungen sind hilfreich
Es hilft Hörern, wenn zentrale Gedanken wiederholt werden und das, wovon gerade gesprochen wurde, noch einmal benannt wird.
Wiederholt werden sollten zentrale Informationen, Thesen und grundlegende Gedankengänge.
Auch kleine Zusammenfassungen des bisher Gesagten, vor allem bevor ein neuer Aspekt behandelt wird, machen es leichter, einem Text inhaltlich zu folgen.
wenn ihr all das bedacht und umgesetzt habt seid ihr FERTIG und es gibt....
APPLAUS!
APPLAUS!
APPLAUS!
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