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Adam Smith

Wirtschaftstheorie
by

Pia Störbrock

on 24 March 2014

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Transcript of Adam Smith

1730
1747
† am 17. Juli 1790 in Edinburgh
1700
1765
Adam Smith
1723
1732-1737
Schüler an einer Grundschule in Kirkcaldy
→ daraufhin Unterricht in Griechisch, Mathematik, Latein und Moralphilosophie an einem College in Glasgow
1740-1746
- setze seine Studien in Oxford fort
1748
- Umzug nach Edinburgh, wurde dort bekannt durch seine Vorträge über Belletristik, Rhetorik und Recht, jedoch kein Durchbruch seiner Karriere

1759
- Veröffentlichung von seinem ersten großen Werk "The Theory of Sentiments"
1766
- Rückkehr ins Heimatland, Ernennung zum wissenschaftlichen Mitglied der königlichen Gesellschaft
1778
- Amt als Zollkontrolleurs von Schottland

5. Juni in Kirkcaldy der schottischen Grafschaft Fife geboren.
1746
- Adam kehrt in seine Heimatstadt zurück
1750
- Professor für Logik an der Universität Glasgow
(→ 1751: Wechsel zur Moralphilosophie bis 1764)
1764
- Verlies die Universität und ging als Privatlehrer von Herzog von Buccleugh nach Frankreich
1776
Neues Werk namens ''An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nation'', welches von einer Wirtschaftstheorie handelt, in der der Staat nicht in die Wirtschaft eingereift
1783
- Gründung der Royal Society
nose
Klassische Wirtschaftstheorie
Werk: "Wohlstand der Nationen"
Individuum
-> Handeln zum eigenen Vorteil
"
unsichtbare Hand
" -> unbeabsichtigtes Dienen des Allgemeinwohls
Aufgaben des Staates
Smith's Ansicht
1. Die Verteidigung des Landes gegenüber Angriffe anderer Staaten

2. Schutz der Mitglieder der Gesellschaft vor Ungerechtigkeit

3. Gründung bestimmter öffentlicher Einrichtungen, die eine kleine Gruppe aus eigenem Interesse nicht betreiben kann
Angebotsorientierte Wirtschaftspolitik
Forderungen: - Staat soll Wandel und Investition der Produktionsstruktur verbessern
Einzelmaßnahmen
am Produktionspotential orientierte Geldpolitik
Einzelmaßnahmen
Abbau von Monopolen (auf Unternehmer- wie auf Arbeitnehmerseite)
Einzelmaßnahmen
Abbau von Interventionen und Subventionen (z. B. im EU Argrarbereich)
Einzelmaßnahmen
Abbau von Investitionshemmnissen (z. B. von bürokratischen Hemmnissen in dem Bereich Kernenergie)
Einzelmaßnahmen
Konsolidierung einzelner Haushalte
- angemessenes Wachstum
- hoher Beschäftigungsstand
Ziel
: freie Entfaltung der Anbieter
Nationalökonomie
löst den Merkantilismus ab
die Wirtschaft sollte nicht vom Staat gelenkt werden sondern dem selbsttätigen Marktmechanismus überlassen bleiben
auf der Grundlage von Privateigentum, Vertragsfreiheit und freiem Wettbewerb müssen sich eine harmonische Wirtschaftsordnung ergeben, die zu steigendem Wohlstand führen würde
Merkantilismus
vorherrschende Wirtschaftspolitik, die den Handel als entscheidende für die Stärkung der staatlichen Macht betrachtet
Überschüsse aus dem Handel mit anderen Staaten dienen dazu den Reichtum einens Staates zu vergrößern
Ausfuhr erhöhen- Einfuhr beschränken
geschulte Bevölkerung, auch aus dem Ausland, um Manufaktur zu fördern
Adam Smith- Die Umstände seiner Lebenszeit (1723-1790)
Epoche der Aufklärung
gegen absolute Hierarchien und der Ständegesellschaft
Gedankenzüge des Liberalismus, des Nationalismus und der Demokratie
für eine Volkssouveränität
gegen das Gottesgnadentum
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