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Untitled Prezi

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by

Nurgul Sugla

on 20 May 2013

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Transcript of Untitled Prezi

Jetzt sprechen wir über Lesen von Sachtexten, dabei Fachtexten Aufgaben und Übungen zur freien Entfaltung der Lese-Intelligenz THEMEN UND TEXTE Im Allgemeinen haben die Lehrer wenigere Möglichkeit das Unterrichtsthema auszuwählen.

Weil die Themen oft nach den Wünschen der Schüler oder dem vorgegebenen Lehrprogramm sind.

Und finden wir Studenten; eine faszinierende Seite oder einen auffalenden Bezug in jedem Thema. Aber drei Auswahlprinzipien sind hilfreich: Was kann mein Textangebot sein? Ich wähle die Texte zu gefundenem Thema nach obigen Prinzipien; andere Gesichtspunkte ( Lernziele, Lesezeit...)
treten in den Hintergrund. Und Schwierigkeitsgrad ist hier sehr wichtig. Wenn unser Text emotionale Dynamik oder geistigen Sprengstoff enthält, stimmen das Thema und Schwierigkeitsgrad- dann können wir sagen: Ja Mein Text ist richtig. Gibt es viele Einstiege
ins Thema, viele Bezüge
zu den Lernenden? Ist das Thema kopflastig oder
kräftig Gefühle zu bewegen? Identifizieren die Schüler sich mit Fragen oder Anliegen? Stecken im Thema Anlässe zum Rätselraten, zum Erstaunen? Kann es Kontroversen / Diskussionen auslösen? Ein Text kann: In diesen allen Punkten sollte Intention des Textes varieren. -sehr kurz oder lang
- intellektuell hoch, modern oder klassisch
- mit Überschrift, Schaubild, Bilder -Die Texte sollen Frage wecken, Fenster öffnen, zu Aktivitäten auffordern.
-Sie sollen ein Ausruhen für die Augen, eine geistige Nahrung sein.
- Sie sollen Anhaltspunkte enthalten, man kann jeweils eine Story herasulesen und zusammenknüpfen. 3-proaktive Anregungen: Textdidaktisierung und Leseaktivität hängt vom Text selbst, seiner Gestalt, seiner Eigenart, seiner Botschaft, seiner originalen Intention ab. Gute ausgewählte Texte:
-Vorbilder für die kreatve Arbeit.
-Schemata,Bausteine, Verknüpfungsmittel
- Strategien, um eigene Texte zu bilden.
- Anlass für hilfreiche Übung des lauten Lesens
- Anlass zum Nachdenken, Nachentwickeln von Wortschatz.
-Herausfinden grammatische Regel (Ohne Zwang) Zweite Alphabetisierung Bekanntlich macht es uns wenig Spaß, mit einem fremden Text gegenüberzustehen. Meistens haben wir Angst vor der unbekannten Fülle. Sie verursacht uns leider Probleme im Lesen. Deshalb müssen wir in Lehm der Wörter durchwaten. So wir sind ein Kind, das erstes Lesen gelernt hat. Lesedidaktik d.h zweite Alphabetisierung ist uns hilfreich, die nur scheinbar sichere Lehmwaten ersetzt, durch eine Art Flugabenteuer. (wie Bildbetrachtung) trete ich immer wieder ganz dicht an die Worte heran und prüfe einzelnes Gelenkstellen, Schlüsselbegriffe, Hypothesen, um dann wieder aus dem Text zu gehen, damit ich den Überblick nicht verliere. Nämlich mischen wir die beiden Abenteuern.(Adlerblick und Bodenschürfarbeit) Erst suche ich einen Punkt am Text, bevor ich
ins Textdetail einsteige. So gewinnen wir einen Überblick. Und dann können wir langsam absteigen (den Aufbau, die Zielrichtung, die Schwerpunkte des Textes erkennen, um schließlich die Textspuren im Einzelnen nachzutasten.)

Nach einer zufä lligen Betrachtung des Textes Aber die Anfänger neigen immer Boden zu bleiben.
Hier ist unsere Aufgabe als ein Lehrer:
-Erleichtern des Lernprozesses.
- Ermuntern zum Flug.
- Vermitteln eigene Flugkenntnisse. Erste Lesetätigkeiten: Erkennen der Textform, Textsorte, Bildung von Hypothesen über Inhalt, Intention, Ziel des Textes, Vorhersagen über den Textverlauf, Textstrukturierung.
Leseintelligenz: Sie erleichtert und beschleunigt das Lesen und entsteht durch Sensibilierung für richtigen Leseweg zwischen oben und unten, Adlerblick und Text. LESESTILE Überfliegendes Lesen kursorisches Lesen selegierendes Lesen totales Lesen Manchmal verschaffen die Schüler sich selbst eine Risikobereitschaft, eine Abenteuerlust d.h Leseintelligenz trotz ihrer sehr verständlichen Vorsicht. Zahlreiche Deutschlernenden verwenden ihre F.sprachkenntnisse im späteren Leben fast ausschließlich zum Lesen.

Lesen ist keine Fertigkeit sondern umfasst eine Anzahl von Strategien.
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