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George Herbert Mead

Symbolischer Interaktionismus
by

Hannah Struck

on 5 March 2013

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Transcript of George Herbert Mead

George Herbert Mead ,,play'' und ,,game'' ,,I''und ,,Me'' Vertreter des symbolischen Interaktionismus Ego(=Ich) Aufbau des Interaktionsprozesses Alter(=Andere) Nachteile Vorteile Antizipation Empathie Austricksen
Theater spielen
Instrumentalisieren Entlastung
Vorsicht
Verhaltensgestaltung-> Reaktion
provozieren
Verhalten des Anderen ist berechenbar Wesen des Denkens Ursprung des Selbstbewusstseins Fallbeispiel Biografie Symbolischer Interaktionismus IDENTITÄT individuell aufgrund unterschiedlicher Erfahrungen
aktive Rolle ,,I'' (impulsives Ich) ,,Me'' (refklektiertes Ich) Balance:
ständige
Wechselwirkung ,,SELF'' Vergleich mit ,,Es'' Vergleich mit ,,Über-Ich'' Aufbau:
Biografie
symbolischer Interaktionismus
Aufbau des Interaktionsprozesses
,,play'' und ,,game''
,,Me'' und ,,I'' Ego Alter signifikante Symbole Mehrzahl
bewusst
enthält organisierte Wertehaltungen
basiert auf tradierten Rollen (Vergangenheit)
Repräsentation der Haltung Anderer ggb.
einem selbst: Rollenerwartungen
gesellschaftliche Dimension der Identität Synthetisierung zu einem einheitlichen Selbstbild Hereinnehmen-in-unsere-Erfahrung der äußerlichen Übermittlung von Gesten (signifikante Symbole) Rollenübernahme enthält Normen und Werte
Sammlung von Erfahrungen im Prozess der Rollenübernahme
repräsentiert internalisierte Haltung Anderer dem Individuum ggb.
Kontrolle des generalisierten Anderen ,,Es''
unkontrolliert,
chaotisch ,,I''
konstruktive Funktion,
konstruktives Gegenstück zum ,,Me''
Abgleichung mit ,,Me''
nimmt Chaotismus biologische Basis: konstitutionelle Antriebsüberschuss
nie vollständig sozialisierbar Vater: Was, du willst am ersten Festtag in diesem Wollsack rumlaufen?
Heiko: In meiner Freizeit__
Vater: Ich habe dich was gefragt und will eine Antwort haben!
Heiko: Ich meine, in meiner Freizeit kann ich ja anziehen, was ich will.
Vater: Was, du willst dich bei meiner Mutter in diesen Lumpen sehen lassen?
Aber marsch ab! Umziehen! Den neuen Anzug angezogen. Als ich so alt war wie du mit deinen
Heiko: Wieso, ich gehe ja sowieso nicht mit zur Oma. Ich gehe zu Heinz Gitarre spielen.
Vater: Was, zu Heinz? Da wird nix draus! Das kennen wir, dann sehen wir dich bis morgen früh
nicht Wieder
Heiko: Keine Sorge, ich bin früh genug wieder da. Ich bin ja auch kein Kind mehr.
Vater: Also Else, hör dir das an! Das nennt man Dankbarkeit! Eine Gitarre zu Weihnachten und dann
Sowas! Weihnachten – das ist Weihnachten, verstanden? Ein heiliges Fest! Und kein
Beatabend. ständiger Dialog, in welchen das Individuum mit sich selbst, dass heißt mit seinen beiden Instanzen, kommuniziert
spontanes und reflektiertes Ich: dauerhafte Vermittlung unbewusst in permanenter Bewegung Selbstkontrolle u. sozialer Kontrolle
beruht auf virtuellen Interaktion zahlreich und differenziert (widersprüchlich) Play Signifikante Andere Rollenspiel des Kindes; kann jederzeit abgebrochen werden wichtige Bezugspersonen aus dem sozialen Nahbereich Kind =Vorwegnahme eines zukünftigen Verhaltens Rollenübernahme (=,,role-taking'') im Dialog mit sich selbst und der Rolle des signifikanten Anderen Bildung einer plausiblen Identität
Gefühle für Rolle der Anderen zu seiner Rolle Game Ich Generalisierte Andere Koordination & Übernahme geregeltes Gruppenspiel, Erlernen der Bedeutung organisierter Rollen von mehreren Rollen gleichzeitig Handeln der Anderen im Kopf haben + Fähigkeit, andere Rollen zu übernehmen Summe der Haltungen der Gesellschaft zu bestimmte Rollen oder einem best. soz. Zusammenhang Entwicklungsschritte der organisierten Rollenübernahme
1.) Identifikation mit Gruppenziel
2.) Lernen, mehrere Rollen gleichzeitig zu übernehmen
3.) Feststellen, dass sein Handeln und das der Anderen in einer Beziehung steht => Antizipation
4.) Muss sich mit verschiedenen Haltungen organisieren kreativ Endstufe der Entwicklung wenn Individuum die Rolle, den Standpunkt, die Perspektive einer Gesellschaft (Staat, Gesetz, Gemeinschaft) einnehmen kann
auf gegebenes Ereignis oder Situation nach Anforderungen der Gesellschaft reagieren Sozialisation Kindheit & Jugend * 27. Februar 1863 in South Hadley
Streng religiös erzogen
nach dem Tod des Vaters 1881 Distanzierung von religiösen Dogmen unter Beibehaltung eines sozial engagierten Christentums
Studium am Oberlin College und Philosophie an der Harvard University Beruf 1891 als Dozent für Psychologie, Philosophie und Evolutionstheorie an der University of Michigan
Assistenzprofessor in der Abteilung für Philosophie und Psychologie an der University of Chicago
Engagement in sozialreformerischen Projekten Tod † 26. April 1931 in Chicago, USA Meads Hauptwerk „Geist, Identität und Gesellschaft aus der Perspektive des Sozialbehaviorismus“ keine Schrift Meads, sondern eine posthum seines Schülers Charles Morris auf Basis studentischer Mitschriften erstellte Rekonstruktion einer Vorlesung Meads
Beschäftigung mit der Frage, wie die menschliche Identität zustande kommt und welchen Einfluss darauf die Gesellschaft, aber auch das Denken und der Geist des einzelnen Menschen haben
Inhalt:
Beschreibung der „Entstehung der Identität",
„Die Identität und das Subjektive“,
Erklärung von „Das Ich ["I"] und das ICH ["me"] VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT! Ein Referat von Leila E. Hannah S. Zentrale Frage: Zentrale These: Gemeinsamkeit zwischen Mensch und Tier: Wie wächst der Mensch in die Gesellschaft hinein und wie übernimmt er Rollen, um Teil des gesellschaftlichen Ganzen zu werden? Erschließung der Welt über symbolische Bedeutungen; aktive Gestaltung und Veränderung der Welt über Kommunikation Zeichen: von sozialer Beziehung unabhängig; Reize, die instinktive Reaktionen unmittelbar auslösen
Gesten: Zeichen, die eine Rolle spielen und die durch das Verhalten zum Ausdruck gebracht werden, beinhalten einen "Sinn"; Verweise auf etwas vor oder nach der Situation Unterschied zwischen Mensch und Tier: Verzögerung von Reaktionen: Interpretation von Gesten durch den Vergleich mit Erfahrungen und Entscheidung von Reaktionen Der Mensch kann denken;
Der Mensch kann sprechen Symbol: Reduktion des Sinnes einer Geste auf einen bestimmten Begriff und zum Ausdruck gebracht in einem äußeren Zeichen; allgemeiner Sinn, der über die konkrete Erfahrung hinaus geht Risiko: Missverständnis möglich (Kulturabhängig) Signifikante Symbole: ein Zeichen oder eine symbolische Geste => Hervorrufen gleicher Vorstellung und gleicher Reaktion über die dahinter liegende Bedeutung bei verschiedenen Individuen Handeln ,,role-making'' EINZAHL Vorsozial u. unbewusst verändert sich im
HIER und JETZT
(Gegenwart) biologische Basis:
konstitutioneller
Antriebsüberschuss spontanes Handeln,
dynamisch nicht vollständig sozialisierbar
ermöglicht Veränderung:
-> Gefühl von Freiheit
Neuschöpfung und sozialer Wandel
beruht auf direkter Interaktion
empirisch nicht messbar Gesten, Symbole und signifikante Symbole sind erste Vorraussetzungen für ... ego alter alter Individuum soziale Umwelt Dialog ,,I'' ,,Me'' ,,play'' ,,game'' Heiko: Ich mache Weihnachten aber, was mir paßt, nicht so’n Kitsch und so’n Rummel. Holder Knabe
Und n‘ Berg Geschenke –
Vater: Wir sind am ersten Weihnachtstag schon immer zu Oma gegangen und dabei-
Heiko: Was geht mich Oma an?
Mutter: Heiko!
Vater: Alte Menschen sollst du achten, erst recht, was unsere Oma ist. Da haben wir als deine Eltern
auch noch ein Wort mitzureden! Wo wollen wir denn hinkommen-
Heiko: Du hast sie ja selber letzten Freitag vor die Tür gesetzt, weil sie immer herumnörgelt.
Vater: Das geht dich nichts an! – Aber dir werd ich’s zeigen. Bring sofort die Gitarre her!
Heiko: Das ist meiner Gitarre, die-
Vater: Das wollen wir mal sehen! Die wird jetzt eingeschlossen!
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