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Parasitismus und Symbiose

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by

Julia Krause

on 14 May 2014

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Transcript of Parasitismus und Symbiose

= Enge Verbindung zwischen Organismen verschiedener Arten auf
einseitigen Nutzen


Parasitismus
Parasitismus und Symbiose
= Organismen die von Parasiten Befallen werden
Verschiedene
Wirte
Parasitenarten
Halbparasit
Z.B.: Die Mistel
Bewirkt bei Bäumen ein bis zu 1/5 geringeres Stammwachstum
Parasiten
bei Pflanzen
= Eine enge Verbindung von zwei Art verschieder Organismen innerhalb einer ökologischen Nische
Arten der
Symbiose
Lupine und Knöllchenbakterien
Gegenseitiges
Nutzen der Symbiose
In unserem Darm Milliarden kleiner Bakterien
Symbiose bei
Menschen
Gliederung
1 Parasiten
2 Symbiose
1.1 Definition
1.2 Allgemein
1.3 Wirtarten
1.4 Parasiten Formen
1.5 Parasiten bei Pflanzen
1.6 Merkmale
1.7 Parasitenabwehr
1.8 Folgen
1.9 Wettrüsten
1.10 Würmer auf Rezept
1.11 Sonderfälle
1.12 Fuchsbandwurm

2.1 Definition
2.2 Allgemein
2.3 Arten von Symbiose
2.4 Gegenseitiges Nutzen
2.5 Symbiose als Schutz vor Feinden
2.6 Pflanzen und Algen
2.7 Symbiose im Menschen
2.8 Häufigkeit von Symbiose
2.9 Gründe für Symbiose
2.10 Zusammenfassung
2.11 Mykorrhiza
Kurz : Parasiten befriedigen ihre Bedürfnisse auf Kosten anderer Lebewesen (Wirt)
Endwirt
Der Parasit erlangt den Zustand der Geschlechtsreife
Zwischenwirt
Enthält die Larvenform des Parasiten

Hauptwirt
Vom Parasiten bevorzugter Organismus
Transportwirt

Parasit entwickelt und vermehrt sich im Wirt nicht weiter
Nebenwirt

Werden nur aufgrund von fehlenden Hauptwirten befallen
Reservoirwirt
Ständig von Parasiten befallene Organismen
Fehlwirt
Organismus ist nicht als Wirt für Parasit geeignet
Endoparasiten
Leben innerhalb des Wirts (z.B.: im Darm)
Besiedeln Hohlräume, Blut und Gewebe verschiedener Organe
Wo kommen Parasiten vor ?
Ektoparasiten
Befinden sich an der Oberfläche des Wirten (z.B.: der Haut)
Abhängigkeit
vom Wirt
Fakultative Parasiten
Frei lebende Lebewesen die nur teilweise parasitieren
Obligate Parasiten
Sind für ihre Entwicklung zwingend auf Wirt angewiesen
Aufenthalt beim Wirt
Temporäre Parasiten
Besuchen den Wirt nur für kurze Zeit (z.B.: zur Nahrungsaufnahme)
Stationäre Parasiten
Bleiben für ihr ganzes Leben oder einer Entwicklungsperiode dem Wirt treu
Ernährung
Nektrotrophe Parasiten
Ernähren sich von den toten Zellen des Wirts
Pertotrophe Parasiten
Zerstören die Zellen des Wirten um sich davon zu ernähren
Biotrophe

Parasiten
Können sich nur von lebendigen Zellen ernähren
Vollparasiten
Entziehen ihrer Wirtspflanze Wasser, Nährstoffe und organische Stoffe
Allgemein
Fast 50% aller Arten sind ganz oder nur teilweise von Parasiten befallen
Entziehen dem Wirt Nahrung ohne ihn zwingend zu Töten
Beeinträchtigen die Organfunktionen des Wirten
Merkmale
Parasiten sind an ihre Wirte angepasst und von ihm abhängig
Vorteil ist
einseitig
, Wirt zieht aus der Partnerschaft Nachteile
Parasitenabwehr
Pflanzengewebe kann absterben und Abwehrstoffe freisetzen
Tiere bekämpfen Ektoparasiten durch Putzen und Baden
Endoparasiten werden Eingekapselt
Folgen
Zerstören Tier- und Pflanzengewebe
Beeinträchtigen Stoffwechsel und Fortpflanzung
Zahnfleischbluten und Kopfschmerzen
Allergische Reaktion auf keine erkennbare Ursache
Spulwürmer
1 Million Menschen infiziert
Symptome z.B.: Oberbauchschmerzen, Schlafstörung
Blockieren den Darm
Bis zu 40cm lang
Anpassung
Haft- und Klammerorgane
Verhindern das sie den Wirt verlieren
Rückbildungen
Für viele Parasiten ohne Nachteil
Große Ei zahl
Sichert Fortpflanzung
Wettrüsten
Parasit und Wirt beeinflussen sich gegenseitig in evolutionären Entwicklung
Wirt reagiert auf Parasit durch Immunsystem stärkung
Parasit muss daraufhin ausweichen
Würmer auf Rezept
Können Heilmittel für chronischen Darmentzündungen sein
Bei Pflanzen als biologisches Schädlingsbekämpfungsmittel
Sonderfälle
Brutparasiten
Weibchen legen Eier in Nester fremder Arten
Parasitoide
Parasiten ähnlich
Sie parasitieren als Larven im Körper von anderen Tieren
Fuchsbandwurm
= eine Unterart der Bandwürmer
Parasitiert vor allem im Rotfuchs
Sehr selten bei Menschen
In Europa überall verbreitet
Lebenszyklus
Lebt im Dünndarm vom Fuchs
Über Kot werden Eier an Umwelt abgegeben
Zwischenwirte (Nagetiere) werden über Berührung Infiziert
Zwischenwirte werden von Endwirt gefressen
Im Darm wachsen Protoscolices
Symbiose
Vergesllschaftungen zum
beidseitigen Nutzen
Allgemein
" Eine Hand wäscht die Andere "
Größere Partner = Wirt
Kleinere Partner = Symbiont
Beziehung führt in der Regel zur dauerhaften Lebensgemeinschaft
Wechselseitige
Abhängigkeit
Mutualismus
Regelmäßige Symbiose ohne für den Partner überlebensnotwendig zu sein
Eusymbiose

Die einzelnen Symbionten sind ohne ihren Symbiosepartner nicht mehr lebensfähig
Räumliche Beziehung
Ektosymbiose
Zusammenleben von Lebewesen mit gegenseitigen Nutzen außerhalb des Wirten
Endosymbiose
Symbiont wird in Wirt aufgenommen und lebt in ihm
Art des erzielten Nutzens
Fortpflanzungssymbiose
Pflanzen auf Bestäubung durch Insekten angewiesen
Protokooperation
Lockerste Form der Symbiose
Symbiose zwischen Pflanzen und Algen
Bilden als Doppelorganismus die Flechte (Symbiogenese)
Besiedeln zusammen Standorte die sie alleine nicht könnten
Alge erhält Wasser
und Nährsalze
Knöllchen nutzen Kohlenhydrate und Wirkstoffe der Alge
Flechte (Alge - Pilz)
Alge erhält Wasser
und Nährsalze
Pilz erhält
Assimilate
Helfen uns bei der Verdauung
Spalten Essensreste und stellen Stoffe her (z.B. Vitamin K und E )
Gründe für Symbiose
Schutzmaßnahmen
Nahrungssuche
Fortpflanzung
Wohnraum
Zusammenfassung
Insekten und Pflanzen
Insekten transportieren
Samen
Bekommen dafür
Nahrung
Pflanzen und Pflanzen
(Alge - Pilz)
Alge erhält Wasser
und Nährsalze
Pilz gibt Assimilate
Tier und Pflanze
(Einsiedlerkrebs - Seeanemone)
Krebs erhält Schutz
und Sauerstoff
Seeanemone erhält
Nahrung
Tier und Tier
(Ameise - Blattlaus)
Ameise bekommt
Nahrung
Blattlaus erhält
Schutz
Mykorrhiza
= Symbiose zwischen Pilzen (z.B. Steinpilzen) und den Wurzeln von Pflanzen
Versikular - Arbuskular Mykorrhiza (VA - Mykorrhiza) häufigster Mykorrhizapilz
Kaum eine Pflanze will keine Symbiose mit ihr eingehen
Oberflächenvergrößerung = bessere Wasser und Nährstoffaufnahme
Pflanzen und Pilze -
Ein Perfektes Team
Pilzgeflecht umspinnt die feinen Endverzweigungen der Baumwurzel
Ektomykorrhiza
Pilzhypen wachsen
zwischen den nicht
verdichteten
Keimzellen
Endomykorrhiza
Bildet lockeres
Hypennetz
(dringt nicht in
Rinde ein)
z.B.: Ein Floh
Bandwürmer
Stechmücke
Kreislauf einer Wuchbandwurm Infektion
Putzerfische bei der Arbeit
Einsiedlerkrebs und Seeanemone
Quellen
http://www.pflanzenforschung.de/de/themen/lexikon/symbiose-739
http://www.spektrum.de/lexikon/biologie-kompakt/symbiose/11517
http://www.abipur.de/referate/stat/650629135.html
https://applyde.culturalcare.com/login.aspx?r=/Home.aspx
http://www.insektenbox.de/fibel/ern/parasit.htm
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/unheimlicher-parasit-forscher-sagen-fuchsbandwurm-den-kampf-an-a-628490.html
https://www.mein-schoener-garten.de/de/gartenpraxis/ziergarten/mykorrhiza-das-geheimnis-schoener-pflanzen-46912
http://www.schreiben10.com/referate/Biologie/16/Parasitismus-Schmarotzertum---parasit-reon.php
http://www.spektrum.de/lexikon/biologie/obligate-parasiten/47171
http://www.spektrum.de/lexikon/biologie/obligate-parasiten/47171
http://www.apotheken-umschau.de/Infektion/Fuchsbandwurm-Keine-Angst-vor-Waldbeeren-155609.html
http://www.tk.de/tk/wissen/technik-und-natur/was-ist-eine-symbiose-10008443/566414
http://www.ipb-halle.de/myk/
Biologie Lehrbuch

Querschnitt einer Mykorrhiza
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