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BVW Abitur Schwerpunkt 1

Produktentwicklung, Produktionstypen & Organisationstypen, Rationalisierung
by

Beke Vollmers

on 9 November 2016

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Transcript of BVW Abitur Schwerpunkt 1

!!!
Rationalisierung
Produkt-
entwicklung

Fertigungsverfahren
Ziele der Rationalisierung
- Konkurrenzfähigkeit in folgenden Bereichen:
- technisch
- qualitativ
- gestalterisch
- preislich
Schwerpunkt 1
Habt Ihr noch Fragen
oder
Anmerkungen?
Just-in-time-Konzeption
Lean Production
CIM-Konzepte
Produktionstypen
Produktionstypen
&
Organisationstypen

Begriff "Produkt"
Produktentwicklung
Wertschöpfungskette
Wertschöpfung
= Summe, der in einem Unternehmen in einer Periode geschaffenen Werte
Einflussanalyse
Schlümpfe
Beispiele, die im Unterricht ausgearbeitet wurden
Leistungs-
erstellungs-
prozesse

Resources
Rationalisierung
Produktionstypen
&
Organisationstypen
Produktentwicklung
= Durchführung von Maßnahmen zur Verbesserung bestehender Zustände
Anlässe
Maßnahmen
- technische Entwicklung vorantreiben
- Qualitätsmanagement verbessern
- schöpferischen Kräfte fördern
- Verhältnisses von Leistung zu Kosten verbessern
Ziele
- technisch
- kaufmännisch
- organisatorisch
- ökologisch
- soziologisch
Aufgabe
Einzelmaßnahmen
der
Standardisierung
- Standardisierung
- Teilfamilienfertigung
- Normung
- Normen
- Baukastensystem
- Typung
Vorteile der Standardisierung
- Konstruktionskosten einsparen
- Rüstkosten verringern
- Spezialmaschinen + einheitliche Werkzeuge
- angelernte/ ungelernte Arbeitskräfte -> geringe Lohnkosten
- günstigere Einkaufsbedingungen
- Fertigung vereinfachen, günstiger machen
Make or Buy
- Entscheidung zwischen Eigenfertigung und Fremdbezug (Outsourcing) eine…
... strategische Planungsentscheidung
... operative Planungsentscheidung
Faktoren, die bei der Entscheidung beachtet werden müssen
- Höhe und Regelmäßigkeit des Bedarfs
- Qualitative Aspekte
- Kosten
- Unternehmensimage
- Verhalten der Konkurrenz
Betriebswirtschaftliche Kennzahlen
Produktivität (Mengengröße)
= Output / Input
Wirtschaftlichkeits-Kennzahlen
(Wertegröße)
Rentabilitätskennzahlen
- drücken messbare Sachverhalte eines Unternehmens aus
-> über bestimmte Aspekte informieren
-> Vergleich, bezogen auf Zeitpunkt/ Periode innerhalb eines Unternehmens (Zeitvergleiche) bzw. zwischen Unternehmen (Branchen)
Beispiele: Brötchen/ Stunde
Stück/ Minute
Eigenkapitalrentabilität
= (Gewinn*100%) / Eigenkapital
Gesamtkapitalrentabilität
= ((Gewinn + Fremdkapitalzinsen) / Gesamtkapital)
* 100%
- Ertrag / Aufwand -> Marktwirtschaftlichkeit
- Leistung / Kosten -> Betriebswirtschaftlichkeit
- Istgröße / Sollgröße -> Betriebswirtschaftlichkeit
Ergebnis < 1 es ist keine Wirtschaftlichkeit gegeben -> Verlust
Ergebnis = 1 die Wirtschaftlichkeit ist gegeben -> kostendeckend
Ergebnis > 1 es ist eine Wirtschaftlichkeit gegeben -> Wertezuwachs
Unterschied zwischen Wirtschaftlichkeit & Rentabilität
- Leistung eines Anbieters
- Sachgüter & Dienstleistungen
- Produktnutzen für den Kunden = Grundnutzen + Zusatznutzen
Planungsprozess der Produktentwicklung
Produktplanung
Forschung & Entwicklung
Entwicklung eines neuen Produkts
- Produktplanung
- Forschung und Entwicklung
- Entwicklung eines neuen Produkts
- Aufnahme in das Produktprogramm
- Anstoß zur Produktplanung
- Suche nach Produktideen und Auswahl von Vorschlägen
- Auswahl von Entwicklungsaufträgen
- Produktauswahl und Produktionsaufträgen
- wichtiger Bestandteil der Produktplanung
- Grundlagenforschung
- Erweiterung des Wissens. Ergebnisse sollen wirtschaftlich genutzt werden.
- Angewandte Forschung
- ist auf die wissenschaftliche Verwertbarkeit der Ergebnisse gerichtet.
- Ergebnisse können rechtlich geschützt sein
- Entwicklung
- neue Produkte werden entwickelt
- neue Fertigungsverfahren werden entwickelt.
Lebensphasen
1. Produktvorschlag
2. Konstruktion
- alle Einflussfaktoren müssen berücksichtigt werden
- Produktvorschlag
- Produktionsvorbereitung
- Kalkulation
- Beschaffung
- Nutzung
- Entsorgung
3. Produktionsvorbereitung
- wichtige Faktoren die berücksichtigt werden müssen
- Normierte Passstellen
- Produkte einheitlich konstruiert
- Fertigungsgerechte Materialien
- Rückgriff auf bereits konstruierte Materialien
- Berücksichtigung von Toleranzgrenzen
4. Kalkulation
- Herstellkosten können durch die Art des Materials und dem damit verbundenen Herstellungsverfahren stark beeinflusst werden
5. Beschaffung
- Lastenheft
- Anforderung an das Vormaterial/ Erzeugnis
- Pflichtenheft
- vom Auftragnehmer erstellt
- Anforderungsliste
- Basis für die vertragliche Vereinbarung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer
6. Nutzung
- Produkt sollte beanspruchungsgerecht sein
- Produkt sollte reparaturgerecht sein -> schnelle & kostengünstige Reparatur
7. Entsorgung
- Sortenreine Materialien
- demontagegerechte Konstruktion
sorgen für eine kostengünstige Entsorgung
- der Weg des gesamten Produkts vom Lieferanten bis zum Endkunden
- Unternehmen soll über seine Grenzen hinaus betrachtet werden (Rohstofflieferanten – Endkunden)
- Konkurrenzverhalten zwischen Unternehmen verändert sich
- Wettbewerbsmodell „Unternehmen gegen Unternehmen“ verliert zunehmend an Bedeutung
Wertschöpfungskette am Beispiel eines Schreibtisches
- Alle Einflussbereiche werden identifiziert
- Deskriptoren müssen für die Entwicklungsdynamik der Einflussfaktoren bestimmt werden
- Deskriptoren : Kenngrößen, die den heutigen und zukünftigen Zustand sowie die jeweiligen Entwicklungen benennen
- quantitative Deskriptoren:
- z.B. Ausgaben in der Beschaffung für Kartoffeln
- qualitative Deskriptoren:
- Einstellung der Bevölkerung zur Ernährung und Freizeitverhalten
Analyse potentieller Probleme,
Folgen
&
Ursachen
- Bei jedem Teilprozess können potentielle Probleme entstehen
- Welche Probleme können passieren?
- Welche Folgen hätte der Eintritt der Probleme?
- Wodurch können Probleme entstehen?
- Diese können mehrere Folgen haben und für jede Kombination von Problemen und Folgen können mehrere Ursachen verantwortlich sein
- Bewertung von Problemen und Folgen
- Auftrittswahrscheinlichkeit (A)
- Bedeutung (B)
- Entdeckungswahrscheinlichkeit (E)
Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit!
Eine Präsentation von Jaci, Ilona, Anna und Beke
Just-in-time-Konzeption
Lean Production
sparsam & zeiteffizient
in allen Bereichen
Verschwendung wird vermieden
stammt aus Japan
Vorteile der Lean Production
Verkürzung der Produktionsdauer
Senkung von Personalkosten durch Abbau
Senkung der Lagerhaltungskosten
Fehlervermeidung
Vorbeugende Instandhaltung
Maßnahmen zur Hebung der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter
Nachteile der Lean Production
anfällig für Störungen durch JIT
Übertragung des japanischen Team-Denkens in Europa schwierig
Teamerfolg hängt von Einzelleistung
mittlere Führungspoitionen entfallen (z.B. Meister
System muss immer aktuell sein
Folgen der Lean Production
Umweltbelastung, da JIT Teil der Lean Production ist
Verschwendung wird vermieden --> gut für die Umwelt
Umdenken der Mitarbeiter (Teamarbeit)
ältere & leistungsschwache Mitarbeiter werden aussortiert
bedarfsorientierte & punktgenaue Lieferung
Lagerung nicht erforderlich
Vorteile der Just-in-time-Konzeption
schnelle Reaktion auf Nachfrageänderung
bedarfs- & zeitnahe Produktion
Reduzierung der Lagerkosten
Nachteile der Just-in-time-Konzeption
große Abhängigkeit von Lieferanten
Fertigungssynchrone Beschaffung nicht
100 % umsetzbar
Staus & Verkehrsbehinderungen
Produktionsausfall bei Versagen der Lieferkette
Folgen der Just-in-time-Konzeption
hohe Kostenersparnis, da keine Lagerkosten anfallen
kein Wertverlust durch Veraltung
sehr hohe Umweltbelastungen ("Lager auf der Straße")
ggf. großer Stress & Leistungsdruck, da Ware pünktlich geliefert werden muss
CIM-Konzepte
Computer Integrated Manufactorin-Konzept
Rationalisierung & Automatisierung durch Computeranlagen
Datenbank
Vorteile der CIM-Konzepte
geringer Personalbedarf
Nutzung & Verarbeitung gemeinsamer Datenbestände
Daten sind von allen Plätzen aus zu erreichen
Aktualität
Nachteile der CIM-Konzepte
hohe Anschaffungskosten
Ausfall des Systems = Produktionsstillstand
große Hardware-Kapazität notwendig
Lizenz- & Nutzungsgebühren
Folgen der CIM-Konzepte
dauerhaft hohe Kosten --> Anschaffung, Schulung, Lizenzgebühren
Kommunikation ausschließlich über den PC, kein "Miteinander"
ggf. Nachteil für ältere Mitarbeiter
Ganzheitliche Rationalisierungskonzepte
Handlungssituationen
Beispiel Just-in-time-Konzept
Automobilindustrie
Beispiel Lean Production
Zeitungsproduktion
Beispiel CIM-Konzept
Schuhversandhandel
Begriff
Das Fertigungsverfahren ist ein Prozess, bei dem Güter und Waren aus anderen Materialien hergestellt werden.
Bestimmungsgründe bei der Wahl eines Fertigungverfahrens
Produktionsprogramm
Lohnkosten
Kapitalbedarf
Staatliche Vorschriften
Einzelfertigung
Produkt wird nur einmal in seiner Art angefertigt
Sonder- und Maßfertigungen
Individuelle Wünsche
Hohe Stückkosten
Hoher Planungsaufwand
Universalmaschinen
Qualifizierte Arbeitskräfte notwendig
Beispiele
Maßanzug

Bau von
Häusern,
Straßen, Brücken
Serienfertigung
Produkt wird laufend hergestellt
Produkte in größeren, aber begrenzten Stückzahlen
Geringere Stückkosten
Vorplanungen und Arbeitsvorbereitungen nur einmal
Bei kontinuierlicher Serienfertigung
Nur eine Vorbereitung für die Serie eines Produktes
Beispiele
Automobile
Handys
Pharmaerzeugnisse
Sortenfertigung
Unterschiedlich in Größe, Form und Beschaffenheit
Produktion mit gleicher, aber verstellbarer Produktionseinrichtung
Gleichen Rohstoffmaterial, aber unterschiedlichen Zusatzstoffen
Eng verwandt mit Serienfertigung
Geringerer Umrüstaufwand als bei Serienfertigung
Beispiele
Bekleidungsindustrie
Schokoladenfabrik
Partifertigung
Sonderfall der Sortenfertigung
Gleiche Produkteigenschaften
Verwendung von Rohstoffen aus derselben Partie
Unterschiedliche Sorten kommen
Beispiele
"Hochlandkaffee" aus Kenia
Moselwein 2009
Chargenfertigung
Sonderfall der Serienfertigung
(Charge= Ladung, Beschickung)
Be- und Verarbeitung eines Materials in einem Behälter
Sortenvielfältigkeit
Beispiele
Schmelzkäse im Hochofen
Käseherstellung in der Molkerei
Massenfertigung
Ein ausgereiftes Produkt
unbegrenzt aufnahmefähig auf Markt
Geringere Stückkosten
Einheitliches Erzeugnis
Produktion über langen Zeitraum
Für den anonymen Markt
Kann vorkommen als
Einproduktfertigung
Sortenfertigung
Mehrproduktfertigung
Beispiele
Zigaretten
Flaschen
Zement
Strom
Gummibärchen
Organisationstypen
Fertigungsverfahren nach der Anordnung der Betriebsmittel

Fertigungsverfahren nach dem Grad der Beteiligung menschlicher Arbeitskraft
Werkstättenfertigung
Reihenfertigung
Fließfertigung
Inselfertigung
Artgleiche Fertigungsmaschinen und Fertigungseinrichtungen in Abteilungen
Werkstück wandert von Abteilung zur nächsten
Vorteile und Nachteile aus der Sicht eines Unternehmens
Beispiele
Drehmaschinen in der Dreherei in unterschiedlichen Abteilungen

Fräsmaschinen in Fräserei
Anordnung der Arbeitsplätze nach dem Flussprinzip
Produktionsprozess ist in kleine und kleinste Arbeitsgänge zerlegt
Mensch und Maschine sind spezialisiert
Vorteile und Nachteile aus der Sicht eines Unternehmens
Weiterentwicklung der Reihenfertigung
Betriebsmittel bzw. Arbeitsplätze in Reihenfolge angeordnet
Arbeitsgänge sind zeitlich vorbestimmt
Höchste Ausprägungsform der Fließfertigung Fließbandfertigung
Fließbandfertigung
Vorteile und Nachteile auf der Sicht eines Unternehmens
Alternative zu Fließbandfertigung
Auch genannt Gruppenfertigung
Gruppe erledigt Arbeitsschritt gemeinsam
Gruppe organisiert in eigener Verantwortung
Jobrotation
Arbeitsweise führt zu Arbeitsmotivation und erhöht Arbeitsproduktivität
Holprinzip und Bringprinzip
Nachteile
Vorteile gegenüber der Werkstättenfertigung
Vorteile gegenüber der Fließbandfertigung
Handarbeit
Maschinenarbeit
Automatische Fertigung
Körperliche Arbeit, Handwerkliche oder künstlerische manuelle Fertigung
Älteste Form der Fertigung
Werkzeug ist das Hilfsmittel
Handarbeit wird durch Maschinenarbeit ersetzt
Aber gestalterische Inhalte werden ihre Bedeutung beibehalten
Teile der Arbeitsvorgänge werden von Maschinen abgenommen
Wird dem Arbeitenden die Energie für Antrieb der Maschine genommen Kraftmaschinen
Maschine kann selbst die Führung des Werkzeuges übernehmen Arbeitsmaschine
Automation:
Vollständige mechanisierte Durchführung von Arbeiten mithilfe von Maschinen
Sie ist in der Lage selbstständig einen oder mehrere Arbeitsgänge ohne menschliches Zutun durchzuführen
Automaten verrichten nicht nur eine bestimmte Art von Arbeit
kontrollieren und korrigieren sich selbst
Beispiel
Zwirnerei
Unterschiede
zur
Maschinenarbeit
Milka Schokoladen Elche
Pixi Zahnseide
Lippenstift
Gummistiefel
Riesenschuhe
Laura,Stephi, Kati & Vera
Jaci, Annika, Hanna, Anna, Nele & Ilona
???
Sehrivan, Franzi & Sarah
Tim, Ole, David & Marco
Jasmin, Alina, Alina und Beke
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