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Jahresbericht Mönchaltorf 2012

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by

Christina Elmer

on 18 April 2013

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Transcript of Jahresbericht Mönchaltorf 2012

Projektbeispiel "Be a Chef" Jugendliche der sechsten Klasse äusserten den Wunsch, den Jugendtreff auch regelmässig besuchen zu können. Dass dies jedoch gleichzeitig mit den Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschülern nicht möglich sein würde, war klar. So wurde das Projekt "Be a Chef" ins Leben gerufen. Das gemeinsame Kochen und Essen am Freitag über Mittag erfreute sich grosser Beliebtheit. Rückblick / Ausblick Team Aus dem Jahr 2012 nehmen wir mit… In einer Arbeit, welche durch jeden Jahrgang wieder neu geprägt wird, sind Konstanten eine Seltenheit. Gute Jugendarbeit zeichnet sich dadurch aus, dass sie den Bedürfnissen der Jugendlichen angepasste Lern- und Erfahrungsräume öffnet, in denen sowohl Selbst- als auch Sozialkompetenzen trainiert werden können. Vor diesem Hintergrund hat sich die Jugendarbeit Mönchaltorf für das Jahr 2013 zum Ziel gesetzt, Angebote zu schaffen, welche die Jugendlichen dabei unterstützen, zwischen den Gegensätzen Aktivität - Passivität & Konsum - Beteiligung eine Balance zu finden. Dabei sind die beiden Neuerungen der Jugendraumvermietung und der Cliquenräume* im mancherlei Hinsicht wichtige Hilfsmittel, da sie wertvolle Lernmomente schaffen. So erfordert zum Beispiel die Reservation im Vorfeld ein Aktiv werden, der Aufenthalt im Jugendtreff ohne permanente Anwesenheit der MOJUGA erhöhte Eigenverantwortung u.s.w.
Die Angebote orientieren sich nicht nur am jeweiligen Jahrgang sondern auch an den neusten Erkenntnissen aus Wissenschaft und Forschung; s. Link
http://www.juvenir.ch/media/medialibrary/2012/10/Juvenir_Kurzfassung_final.pdf

*Mit Begleitung der MOJUGA steht der Jugendraum den Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschülern regelmässig zur selbstständigen Nutzung zur Verfügung. Jugendtreffpunkte im Jahre 2012
Wo sich die Jugend von 1965 wohl aufhielt? Vernetzung Seit zwei Jahren dürfen wir für die Mönchaltorfer Jugend unterwegs sein. Eine Aufgabe, die mit spannenden Begegnungen unterschiedlichster Art aufwartet und grosse Freude bereitet.
Wir bieten Rat und Tat, sind oft Spiel-, Lach- und Gesprächspartnerin zugleich. In Beziehung treten ist unsere Kernaufgabe.

Hiermit danken wir allen, die uns in unserer Aufgabe unterstützen und wünschen Ihnen beim Lesen viel Vergnügen. MOJUGA Jahresbericht 2012 Marco Bezjak Lebt mit seiner Familie in Uznach - Jugendarbeiter, Mitglied der MOJUGA-Geschäftsleitung und Psychiatriepfleger - War im vergangen Jahr
v.a. Freitags in Mönchaltorf
Kontakt: Telefon 079 941 34 44, marco.bezjak(at)mojuga.ch Joel Bellmont Lebt mit seiner Partnerin in Stäfa - Studiert Sozialarbeit in Olten und ist seit zwei Jahren glücklich mit Mönchaltorf liiert -
Anzutreffen war er im vergangenen Jahr v.a. am Donnerstag
Kontakt: Telefon 079 941 34 45, joel.bellmont(at)mojuga.ch Christina Elmer Hat während den Sommerferien 2012 die Nachfolge von Esther Burri angetreten und darf auf einen gelungenen Start zurückblicken – Erfuhr im Bezug auf die MOJUGA in der Gemeinde eine wohlwollende, interessierte Stimmung - Lebt mit ihrem Mann in Zürich - Ist Jugendarbeiterin und Montessoripädagogin - War im vergangenen Jahr v.a. Mittwochs, Donnerstags und Freitags als Gemeindeverantwortliche für
Mönchaltorf tätig
Kontakt: Telefon 079 941 34 42, christina.elmer(at)mojuga.ch Steuergruppe

Tom Ackermann, Gemeinderat Ressort Jugend
Andrea Larry, Elternrat und Schulpflege
Silvia Ulrich, Bereichsleiterin Soziales
Jürg Kühnis, Kirchenpflege
Marco Bezjak, Geschäftsleitung MOJUGA
Christina Elmer, Gemeindeverantwortliche Mönchaltorf Grosser Runder Tisch

Vertreterinnen und Vertreter aus jugendnahen Netzwerken und Behörden Elternrat

Freizeitkurse, Gabriela Trachsler

Pausenbesuche bei Lehrpersonen Sozialdiakonie, Rahel Aschwanden

Fachstelle für Altersfragen, Regula Bieri Regionale Netzwerke Kleiner Runder Tisch

Jürg Knecht, Schulleitung
Jörg Carlini, Bereichsleitung Hauswartung
Silvia Ulrich, Bereichsleitung Soziales
Felix Rothenbach, Schulsozialarbeit Christina Elmer, MOJUGA MOJUGA-Teams

Gemeinde Bäretswil
Gemeinde Bubikon-Wolfhausen
Gemeinde Dürnten
Gemeinde Grüningen
Gemeinde Hombrechtikon
Gemeinde Mönchaltorf
Gemeinde Pfäffikon
Stadt Wetzikon Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter www.mojuga.ch Um möglichst nah an der Jugend zu sein legt die MOJUGA Wert auf regelmässigen Austausch mit den verschiedenen, in Jugendthemen involvierte Akteure aus Politik, Fachgruppen und Interessensgruppen wie Elternrat u.A. Basisarbeiten Um ihre Dienstleistungen nachhaltig und in bester Qualität erbringen zu können, braucht die MOJUGA im Hintergrund verschiedene Arbeiten zu leisten deren Umfang je nach Entwicklung in der Gemeinde variiert und erfahrungsgemäss mindestens einen Drittel der Gesamtarbeitszeit in Anspruch nimmt. Wir unterscheiden zwischen sieben Teilgebieten.

Öffentlichkeitsarbeit: Umfasst Präsenz in zielgruppenspezifischen Kommunikationsmitteln wie Regionale Medien, Gemeindezeitung, Flyer und Plakate, Newsletter und Social Communities.

Social Communities: Sozialräumliche Jugendarbeit spielt sich auch online ab. Auf Facebook können Jugendliche mit der MOJUGA in Kontakt treten.

Fachliche Vernetzung: Durch die MOJUGA ist die Gemeinde Mönchaltorf auch regional und kantonal in der Jugendarbeit vernetzt.

Vor- und Nachbereitungsarbeiten: Für Einsätze vor Ort, Abklärungen z.B. bei Vorkommnissen, Recherchen und Planung von Einsätzen, Teamsitzungen zur Koordination und zwecks internem Austausch.

Teamarbeiten: Intervisionen, Supervisionen, Weiterbildungen und Datenerhebungen für die Leistungskontrolle und zur Qualitätsverbesserung.

Material: Beschaffung von Material, Unterhalt von sechs Fahrzeugen, zwei Anhängern, einem Bauwagen, Räumen, Mobilien, Informatik und Kommunikationsmitteln.

Geschäftsführung: Personalführung von 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Weiterentwicklung und Verbesserung der Angebote, Beratung und Zusammenarbeit mit Behörden aus zehn Gemeinden, Administration, Datenverarbeitung für die Leistungskontrolle und Qualitätsverbesserung. 4. Februar: Sportnacht im Rietwies nach dem Motto „Bewegen statt Hängen“

12. März: Die MOJUGA wirkte beim Schulparcours mit
 
29. Mai: Ausflug in den Europapark für alle, die Jahrs zuvor bei der Bauwagensanierung mitgeholfen hatten
 
2. Juni: Eines der Highlights, das durch Jugendliche organisierte Streetsoccerturnier

20. August: Erster Schultag, die MOJUGA stellte der Oberstufe ihre Arbeit vor

17. November und 16. Dezember: HallenOpen im Hagacker nach dem Motto „Bewegen statt Hängen“ Projekte
Fussball- und turnbegeistert sind viele Mönchaltorfer Jugendliche. So stand schon der Start ins Jahr 2012 ganz im Zeichen des Sports und auch für die Zukunft ist es der MOJUGA ein Anliegen, vielfältige Bewegungsmöglichkeiten zu schaffen. Projekte 29. Juni – 1. Juli: Am Grümpelturnier waren wir zu Fuss und mit dem Mobil präsent

8., 9. September: An der Chilbi war die MOJUGA in aufsuchender Weise unterwegs

24. November: Am Chränzli war die MOJUGA auf der Gasse unterwegs, wo sie nur wenigen Jugendlichen begegnete. Auf Wunsch von einer Gruppe von Oberstufenschülern öffnete sie in der zweiten Abendhälfte die Hagackerturnhalle. So wurde, während im Rietwies die Turner ihr Bestes gaben, im Hagacker eifrig gekickt

Regelmässige Pausenplatzbesuche und Präsenz auf Facebook sind Teile der Aufsuchenden Arbeit. Sie ermöglichen Kontakte zu Jugendlichen, die sich wenig oder gar nicht in den MOJUGA-Räumen aufhalten Aus der Mobilen und
Aufsuchenden Jugendarbeit 11. April: Der schweizweit Erfolge feiernde Mönchaltorfer Musiker Dabu
Fantastic besuchte den Jugendtreff

11. Mai: Die Eröffnung des Bauwagens läutete den Sommer ein

17. August: Zum Sommerferienende grillierten Oberstufenschülerinnen selbstgemachte Hamburger

17. Oktober: Umzug des Bauwagens ins Winterquartier in der Schwerzi

23. November: Am Klemensmärt fanden zahlreiche Jugendliche in den Jugentreff. 2013 besteht auch die Möglichkeit, einen Stand zu betreiben 

20. Dezember: Zum „Christmas Dinner“ erschienen die Gäste zahlreich

Seit den Herbstferien: Das Kochprojekt „Be a Chef“ für die 6. Klasse am Freitagmittag findet grossen Anklang Aus Bauwagen und Jugendtreff Aus der Mobilen und
Aufsuchenden Jugendarbeit Nebst regelmässigem Aufsuchen der verschiedenen Jugendtreffpunkte im Dorf unter der Woche sind für die offene Jugendarbeit auch Einsätze an Wochenenden äusserst wertvoll, lässt doch dann die gelöste Stimmung oft vertiefteres Arbeiten zu.
Wichtig war die Präsenz der MOJUGA an verschiedenen Dorfanlässen. Dabei entstand mit den jeweiligen Organisatorinnen und Organisatoren eine konstruktive und wohlwollende Zusammenarbeit. Im Sommerhalbjahr übt der Bauwagen auf Jugendliche und junge Erwachsene eine starke Anziehung aus. Erfreulich ist dabei das friedliche Mit- und Nebeneinander unterschiedlicher Nutzergruppen. Aus Bauwagen und Jugendtreff Impressionen aus Projekten Impressionen aus Bauwagen und Jugendtreff Fussballplatz Sportplatz Denner Mönchhof Langenmatt Bushüsli Areal Rietwies Aaspitz Originalortsplan von 1965, nachgefasst 1973
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