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Hormone & endokrines System

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by

Julie B.

on 30 June 2013

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Transcript of Hormone & endokrines System

Hormone &
Gliederung
Definition
Definitionen
Klassifikationen nach...
Kopplung von Nervensytem und Hormonsystem
- beide Systeme = Koordinationssysteme, die die Leistungen + das Verhalten des Organismus beeinflussen
- Nervensystem -> schnelle, lokal meist stark begrenzte, nur kurz anhaltende Wirkungen
- endokrines System -> langsamer, lokal weniger begrenzt, länger anhaltend

- Kopplung auf 3 Ebenen; gibt strukturelle, chemische + funktionelle Beziehungen
- strukturelle -> anatomisch enge Verbindung, viele Hormondrüsen aus Nervengewebe (z.B. Hypothalamus) oder in Evolution daraus entwickelt (z.B. Nebennierenmark)
- chemische -> Verwendung von Hormonen als Signalmoleküle im Nervensystem
- funktionelle -> Zusammenwirken neuronaler und hormoneller Kontrollmechanismen in vielen physiologischen Prozessen (z.B. Kontrolle der Schilddrüsenfunktion)
endokrines System
Quellen
http://flexikon.doccheck.com/de/Hormon
www.youtube.com
Hormone
sind chemische Signalstoffe, die von den Bildungsorten ins Blut oder in die Zwischenzellflüssigkeiten abgegeben werden und in kleinsten Mengen wirken.
endokrines System/Hormonsystem = alle Hormone und die sie produzierenden Zellen, Gewebe und Hormondrüsen
besteht aus ca. 50 Hormonen, die in verschiedenen Regelkreisen wirken
Lehrbuch
Entstehung, Aufgaben, Beeinflussung
Klassifikationen
Google Images
Kopplung von Nervensystem und Hormonsystem
Beispiel Stress
(beim Menschen)
Ort der Entstehung:
werden in Hormondrüsen hergestellt
werden ins Blut und die Lymphe abgegeben
-> endokrine Drüse (Hormone im ganzen Körper verteilt)
Aufgaben:
Steuerung der Reproduktionsvorgänge
Wachstum und Entwicklung
Verhalten und Empfinden
Aufrechterhaltung aller Körperfunktionen und Zellen
Hormone beeinflussen:
Fortpflanzung
Wasser- und Elektrolythaushalt
Energiestoffwechsel
Wachstum und Entwicklung
Emotionaler Stress
Hunger, Durst usw.
Funktion/Wirkung
Ähnlichkeit ihrer chem. Struktur
Bildungsort
effektorische Hormone
glandotrope Hormone
wirken direkt auf die Erfolgsorgane/lösen Reaktion selbst aus

(z.B. Prolactin)
steuern die Hormonproduktion der peripheren Körperdrüsen

(z.B. Thyreotropin)
lipophile Steroidhormone
hydrophile Hormone
(von Aminosäuren abgeleitet)
haben zeitlich begrenzte Wirkung über Second-Messenger (= sekundäre Botenmoleküle, als Folge extrazellulärer Signale in der Zelle freigesetzt)
wirken im Zellkern und führen zu lang anhaltenden Änderungen der Proteinsynthese
Drüsenhormone
Gewebshormone
Stress
Reiz
Sinnesorgan
Großhirn
Hypothalamus
Schilddrüse
Thyroxin
Sympathikus (löst Muskelkontraktion aus)
Bauchspeicheldrüse
Glukagon
Nebenniere
Adrenalin
Blutzuckerspiegel
Quellen
erreichen die Zielzellen
Zielzellen mit Rezeptoren ausgestattet
-> Schlüssel-Schloss-Prinzip
löst entsprechende Stoffwechselvorgänge aus
jede Zelle mehrere verschiedene Rezeptoren
versch. Stoffwechselvorgänge können ausgelöst werden
passende Rezeptoren können auch auf verschiedenen Geweben sein
-> untersch. Reaktionen
Beispiel: Adrenalin bewirkt:
verminderte Durchblutung im Verdauungstrakt, beim Skelettmuskel das Gegenteil
planet-wissen.de
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