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Ernährungspotential für eine wachsende Weltbevölkerung

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by

John John

on 5 March 2013

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Transcript of Ernährungspotential für eine wachsende Weltbevölkerung

Ernährungspotential für eine wachsende Weltbevölkerung. Wege zur Ernährungssicherung. Konventionelle Landwirtschaft Ökologische Landwirtschaft Konventionelle Landwirtschaft Fallbeispiel U.S.A Subsistenzwirtschaft Ökologischer Anbau Geschlossener Betriebskreislauf Konzentrationprozess: Agrobusiness hoher Einsatz von Kapital intensive Rindermast Schwächen Konzept der nachhaltigen Landwirtschaft Ernährungssicherung (Food Security) Alle Menschen haben Zugang zu ausreichender, gesunder, nährstoffreicher Nahrung, die ihren Nahrungsbedarf deckt, ihren Nährungspreferenzen entspricht und ein aktives und gesundes Leben ermöglicht. 2012 : Bevölkerungszahl: 7 Milliarden Menschen Genügend Nahrung, trotzdessen herrschen Hungersnöte aufgrund schlechter Umverteilung. 2050: Bevölkerungszahl: 9 Milliarden Menschen Produktion von Nahrungsmitteln wird um 33% steigen. Industrialisierung/ starker Technisierungsgrad Produktion unter starkem Einsatz von Maschinen hohe Produktivität geringer Gewinn je Einheit standardisierte Produkte Massenproduktion Gewinnorientiert Gebrauch von Pestiziden und Gentechnik zur Ertragssteigerung wenige Arbeitskräfte/ Mechanisierung Anzahl der Betriebe sinkt, jedoch steigt die Durchschnittsgröße Zukünftige Probleme: Nutzfläche verringert sich nur bedenkliche Ausdehnmöglichkeiten (Rodung) zunehmende Wasserknappheit Konkurrenz zwischen Lebensmittel- und Bioenergieerzeugung Veränderung der Konsummuster -Definition der Food and Agriculture Organization (FAO, S.84) Feedlots energiereiches Futter Gentechnik 140 Tage bis zur Schlachtreife vertikale Integration regionale Konzentration im Westen Hungerkrisen führen zu Konflikten Balance zwischen: Erfordernissen des Marktes Steigerung des Pro-Kopf-Verbrauches von Rindfleisch Anspruch für Naturschutz gemessen an Wertevorstellung in ökologischer, ökonomischer und sozialer Hinsicht geschlossener Betriebskreislauf Anstieg des Umwelt- und Gesundheitsbewusstseins höherer Preis niedrigerer Ertrag/ weniger Vieh Arbeitsintensiver Tiere Pflanzen Boden Nahrungsmittel Hofeigenes Futter Pflanzenreste Abfälle Nährstoffe Biologischer Pflanzenschutz Biologischer Dünger Stärken naturschonender nachhaltiger verbesserte Anbaumöglichkeiten mehr Arbeitsplätze Konkurrenz mit Großbetrieben Risiko durch Schwankungen im Finanzmarkt nicht standardisierte Produkte Menge Termintreue schlechte Lager- und Transportmöglichkeiten schlechte Verkehrsbindung saisonale und regionale Schwankungen kein Zugang zu Produktionsmitteln schlechte Förderung der Landwirtschaft strukturelle Disparitäten "Bio, ökologisch, öko" Rechtssicherheit angemessene Preise Zugang zu Wasser,Dünger, Saatgut bessere Infrastruktur Lagerung / Transport faire Kredite Voraussetzung
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