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Mein Traum von Bibliothek

Vortrag an der UB Leipzig
by

Anne Christensen

on 31 October 2011

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Transcript of Mein Traum von Bibliothek

... die Relevanz einer Publikation zu bestimmen
Bietet unschlagbare Mehrwerte: Personalisierung, Verlinkung, Übersetzung...
Mein Traum von Bibliothek
Google-Paradigma
Starbucks-Paradigma
Bibliotheks-Paradigma
Stärken ausspielen: Suchen und Finden
Schwächen beheben
Sucheinstieg Nr. 1
36% aller Fernleih-Bestellungen auf ältere Literatur sind bereits als Digitalisate bei GBS vorhanden
Kombination aus Gemütlichkeit und Kommunikation
Macht Spaß - Stichwort "User Experience"
Bieten qualitätsgeprüfte Informationen und ausgewogene Angebote
Haben hohe ethische Maßstäbe und müssen kein Geld verdienen
Wissen, wie man sucht, findet, zitiert, verwaltet, publiziert
Richten unsere Angebote auf die Ewigkeit aus
Perspektivwechsel: In den Mokassins der BenutzerInnen laufen
Marketing: Wert und Mehrwert unserer Ressourcen besser verdeutlichen
Essen und Trinken nicht nur erlaubt, sondern erwünscht
Freies WLAN für alle
Perceptions of Libraries and Information Resources, OCLC, 2005, question 520.
Findet zunehmend typische "Deep Web"-Inhalte
http://www.flickr.com/photos/geishaboy500/100043823/
Bibliotheken haben ihr Monopol auf die wissenschaftliche Literaturversorgung verloren.
Was macht die Konkurrenz?
http://www.flickr.com/photos/mharrsch/210489261/
"Wow!"-Effekte produzieren
"Open Innovation"
"Ein Schloss, bitte": Fürsorglich sein
Hilflos in unverständlichen Metadaten
Und was zeichnet uns dagegen aus?
Wie läuft es sich in den Mokassins?
Exkurs
Wer außer uns weiß
... wie man Dostojewski sonst noch so schreibt
... welche Fachliteratur zu welchem Thema gerade aktuell ist
Tools bauen
Suchbegriff-Recommender
Verlinkbare Norm- und Bestandsdaten
Rechercheplattformen für lokale Bedarfe
Zusammenhänge herstellen
Stärken ausspielen: Beraten
Bewegliche Auskunft
Neue Themen besetzen
Exkurs: So geht es weiter mit Organisation und Personal
http://www.flickr.com/photos/kimberlykv/5060849839/
Gesicht zeigen
Vernetzt beraten
http://www.flickr.com/photos/malbooth/5098328003/
Organisation
Kollegium
Arbeitsweisen
Transparenz: Direktoriales Blog
Systemisch
Traum von Bibliothek
Neue Produkte
Auftrag der Uni
Kundenwünsche
Ideen aus dem Team
Ideen entwickeln
Zusammen planen
Gemischter als bisher
Weniger als bisher?
André Vatter
Journalist
Social-Media Manager (ZBW Kiel/Hamburg)
Dr. Sigrid Vierck
Archäologin
Informationskompetenz (UB Lüneburg)
Dr. Matthias Finck
Informatiker
Software-Entwicklung (SUB Hamburg)
Anne Christensen
UB Lüneburg
7.Juli 2011
1. Drei Paradigmen: Google, Starbucks, Bibliotheken
2. Wo wir besser werden sollten
3. Stärken ausspielen: Suchen & Finden, Beraten
Schwierige Rechercheprobleme werden in Zukunft von Maschinen und nicht Menschen gelöst.
Aber dafür müssen Menschen wie wir die Entwicklung der Maschinen mitbestimmen
Wer außer uns kann noch beurteilen
Wer außer uns kann noch dabei helfen
Es gibt viel zu tun:
Auch neue Kataloge helfen nicht unbedingt besser beim Finden von relevanter Literatur
Informationen reflektiert und gekonnt zu recherchieren muss man erstmal lernen
http://www.speedbump.com/
Was sind Ihre Ideen?
Danke an Regina Schmidt, UB Erlangen
http://verbundkonferenz.gbv.de/wp-content/uploads/2010/09/Schwersky-Fernleihe-und-Digitalisierung-Verbundkonferenz-Berlin-neu.pdf
Danke an Klaus Tochtermann, ZBW
Wir haben viel eigenes Potenzial, um Recherche-Tools schlauer zu machen
klicken, um den Film zu sehen!
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