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Behaviorismus

Eine Einführung in eine der ersten Lerntheorien
by

Marie ltsaw

on 8 November 2016

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Transcript of Behaviorismus

Zur Vertiefung
Umsetzung
Geschichte
Richtungen
Black Box
In der Praxis:
Wie weit können / dürfen wir gehen?
Programmiertes Lernen

Sprachlabors, heute gängigen PC-Programme zum Selbststudium von Fremdsprachen
verhaltenstherapeutische Vorgehensweisen

u.a. systematische Desensibilisierung (bei Phobie, Autismus...)
Dressur

Abrichtung von Hunden und Zirkustieren
Richtungen
Klassischer Behaviorismus
Radikaler Behaviorismus
Weitere Anregungen
Pawlow / Watson
Klassisches Konditionieren
Operantes Konditionieren
Skinner
Reiz-Reaktions-Modell
Lernen = Verstärkung und Abschwächung von Verhaltensweisen
Lernerfolg umso größer, je größer die positive / negative Verstärkung
Lernen
Burrhus Frederic Skinner
John B. Watson
Behaviosimus
Iwan Petrowitsch Pawlow
Geschichtlicher Hintergrund
Fortgang
Das Gehirn - eine Black Box?
Behaviorismus
abgeleitet vom englischen Begriff "behavior" --> "Verhalten"
zu Beginn des 20. Jahrhunderts begründet
"Little Albert"
Auf bestimmte Reize (Stimuli, z.B. Hunger, Licht) folgen bestimmte Reaktionen (Responses, z.B. Speichelfluss, Hinwenden zur Lichtquelle).
- variiert bereits vorhandenes Verhaltensrepertoire
(Stimulus ==> Response: S==>R)

- Ablauf:
Beobachtung einer bereits vorhandenen Reaktion, die auf einen gewissen angeborenen Reiz erfolgt (z.B. Speichelfluss beim Riechen von Nahrung)
Hinzufügen eines zweiten, andersartigen Reizes (z.B. Glockenton)
Ziel: Auslösen des Reizes allein durch den zweiten Reiz
Unterschied zur klassischen Konditionierung:
Spontanes Verhalten wird positiv oder negativ verstärkt.
(Stimulus ==> Response ==> Consequence: S ==> R ==> C)

eignet sich auch zum Aufbau neuer Verhaltensmuster
(im Bereich des physiologisch möglichen!)
Beispiele: Belohnung durch Futter, Vermeidung durch Wasserspritzer etc.
Gehirn als Black Box, in die der Forscher nicht hineinschauen kann,



sondern die Funktionsweise nur durch die Beobachtung von Input und Output erschließen kann
schulisches Lernen:
- Klassisches „Einpauken“ von Informationen
- Wiederholung von Aufgaben, bis sie richtig gelöst werden
- Verstärkung durch Lob oder Lernerfolge
- Schlussfolgerungen:
Lerninhalte so aufbereiten, dass sich häufig Lernerfolge einstellen
Lernziel klar definieren und dem Lernenden mitteilen
Lernschritte in logischer Abfolge

Ein kleiner Junge wird immer dann von einem lauten Hammerschlag erschreckt, wenn er eine weiße Ratte berühren will (ähnlich dem Pawlowschen Hunde-Experiment).

Ergebnis: Der Reflex des Erschreckens zeigte sich nach kurzer Zeit schon beim Anblick der Ratte allein.
Neobehaviorismus
Begründer
Clark L. Hull
Edward C. Tolman

Problem
Manche Fragen konnten nicht durch den klassischen Behaviorismus beantwortet werden
Idee
Stimulus wird im Organismus verarbeitet -> interne Prozesse
Verarbeitung ist von außen nicht erkennbar -> Black Box
er
Burrhus Frederic Skinn
er
er
John B. Watson
Begründer
grenzt sich von der auf Introspektion beruhenden Bewusstseinspsychologie ab
Forderung: alles Subjektive aus der Psychologie verbannen
Ziel: Etablierung der Psychologie als objektive Wissenschaft -> Anerkennung als Teil der Naturwissenschaften
Bewusstseins-
psychologie
Subjektivität
Iwan
Petrowitsch
Pawlow
Grundlage
Verhalten
natürliche
Reflexe
konditionierte
Reflexe
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