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Überblick über die wichtigsten Trainingsgesetze und -prinzip

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by

Tamara Beyer

on 25 May 2014

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Transcript of Überblick über die wichtigsten Trainingsgesetze und -prinzip

Überblick über die wichtigsten Trainingsgesetze und -prinzipien
Adaption
=Training als Anpassungsvorgang

allgemeinen Gesetzmäßigkeiten des Trainings liegen diesen Anpassungsvorgängen zugrunde

mithilfe der Prinzipien werden die allgemeinen Gesetzmäßigkeiten in die Praxis umgesetzt
Gliederung
1. Qualitätsgesetz: Prinzip der richtigen Belastungszusammensetzung
1.1. Belastungskomponenten

2. Homöostase, Superkompensation: Prinzip der optimalen Relation von Belastung und Erholung

3. Reizschwellengesetz: Prinzip des trainingswirksamen Reizes

4. Verlauf der Leistungsentwicklung: Prinzip der progressiven Belastung

5. Anpassungsfestigkeit: Prinzip des langfristigen Trainingsaufbaus

6. Trainierbarkeit, Leistungsfähigkeit

7. Quellen
1. Qualitätsgesetz (Physiologisches Gesetz)
- spezifische Reize bewirken spezifische Anpassungsreaktionen

- Belastungskomponenten:
Intensität
Dichte
Dauer
Umfang

Prinzip der richtigen Belastungszusammensetzung
- Belastungsgefüge = Zusammenwirken der 4 Belastungskomponenten

- spezifische Zusammensetzung des Belastungsgefüges
Prinzip
2. Homöostase, Superkompensation
- dynamisches Gleichgewicht = Homöostase

- durch Belastung ausgelösten Wiederherstellungsprozesse verbessern das Leistungsniveau = Superkompensation

- Homöostase wird durch Belastung gestört und neu angepasst damit der Körper bei einem neuen Belastungsreiz weniger ermüdet

- Superkompensation ist Grundlage für Verbesserung der Leistungsfähigkeit

2. Homöostase, Superkompensation
Prinzip
Prinzip der optimalen Relation von Belastung und Erholung
3. Reizschwellengesetz
- Superkompensation wird nur dann erreicht, wenn eine kritische Reizschwelle überschritten wird



Prinzip
Prinzip des trainingwirksamen Reizes
- Belastungskomponenten müssen aufeinander abgestimmt sein

- zu hohe Belastungsdosierungen direkte Schädigungen (Kreislaufkollaps, Muskelfaserrisse)




4. Verlauf der Leistungsentwicklung
- mit zunehmendem Leistungsniveau wird der Leistungszuwachs immer geringer

Prinzip
Prinzip der progressiven Belastung
5. Anpassungsfestigkeit
- langfristig aufgebautes Leistungsniveau ist stabiler als ein kurzfristig aufgebautes

- Grundlagen im Jugend- und Aufbautraining
Prinzip
Prinzip des langfristigen Trainingsaufbaus
- stabiles und hohes Leistungsniveau wird nur durch langfristigen Trainingsaufbau erreicht


6. Trainierbarkeit und Leistungsfähigkeit
- abhängig von Alter und Geschlecht


- mit 30 beginnt altersbedingter Abfall der Leistungsfähigkeit/ Trainierbarkeit


6. Trainierbarkeit und Leistungsfähigkeit
- mit regelmäßigen Belastungen lassen sich Funktionsfähigkeit aller Organsysteme aufrechterhalten


- Unterschied zwischen Männern und Frauen: Sexualhormonen/ Muskelanteil


7. Quellen
- „Fit sein durch Ausdauer und Kraft - Sporttheorie für die Schule“; Karl Friedmann; promos verlag Pfullingen; 2002

- „Trainingslehre - Sporttheorie für die Schule“; Dr. Karl Friedmann; promos verlag; 2009

- „Optimales Training - Leistungsphysiologische Trainingslehre unter besonderer Berücksichtigung des Kinder- und Jugendtrainings; J. Weineck; spitta verlag; 2004

- „Optimales Sportwissen - Grundlagen der Sporttheorie und Sportpraxis“; Wolfgang Friedrich; spitta verlag; 2007

- „Leichtathletik Training“; Ausgabe Sept./Okt. 2013

7. Quellen
- http://www.dshs-koeln.de/imb/spomedial/content/e866/e2442/e8884/e8972/e8989/e8991/pad_alter_trainierbarkeit-high_ger.gif

- http://marathon.pitsch-aktiv.de/bilder/bilder_wissen/prinzipien/steigerung.gif

- http://www.johanna-wittum-schule.de/uploads/sporT/bilder/pausen.gif

- http://www.johanna-wittum-schule.de/uploads/sporT/bilder/superkom.gif
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