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Der Widerstand gegen das NS-Regime

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by

Romy-Noelle Asmus

on 2 October 2013

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Transcript of Der Widerstand gegen das NS-Regime

Der Widerstand gegen das NS-Regime
Gliederung
1. Einleitung
2. Struktur des Widerstandes
- Politischer Widerstand
- Gewerkschaftlicher Widerstand
- Widerstand innerhalb der Wehrmacht
- Kirchlicher Widerstand
- Widerstand der Frauen
- Widerstand in der Jungend
3. Beispiele
- Die rote Kapelle
- Die weiße Rose
- Johann Georg Elser
- Das Stauffenberg Attentat
4. Gründe für das Scheitern des Widerstandes
5. Bedeutung des Widerstandes
Beispiele
Strukturen des Widerstandes
Gründe für das Scheitern des Widerstandes
• trotz Niederlage der Widerstandsbewegung zeigte diese durchaus eine Wirkung
• hinden der NS-Diktatur an der uneingeschränkten Ausübung
ihrer Macht und zwangen Hitler immer wieder zu Korrekturen in seiner Politik
• Die Existenz einer Widerstandsbewegung lässt Annahme einer Kollektivschuld der
Deutschen nicht zu
• Überlebende des Widerstands beteiligten sich nach Kriegsende maßgeblich an der
Errichtung einer Demokratie und bildeten daher die Basis für die Errichtung eines
Rechtsstaats
Die rote Kapelle
Die weiße Rose
Das Stauffenberg Attentat
Johann Georg Elser
Bedeutung des Widerstands
• Unterdrückung aller politischer Gegner/ abweichender Meinungen
Gleichschaltung sämtlicher staatlicher und gesellschaftlicher Institutionen
Verführung durch Erfolge Hitlers bis 1940 und deren geschickte propagandistische Verwertung
Heterogenität (= Uneinheitlichkeit) der Widerstandsgruppen
Uneinigkeit über die Zukunft Deutschlands
• Abschreckung

KPD und SPD in Illegalität gezwungen
seit Machtübernahme im Widerstand aktiv
ab 1934 geschwächt
verlagern sich auf das KZ
spalteten sich in verschiedene kleinere Organisationen
kleinere weitere linke Gruppen gewannen bis 37/38 an Bedeutung
letztlich von Gestapo zerschlagen
Zusammenschluss von Arbeitern wie Eisenbahnern, Seeleuten und Hafenarbeitern = ITF (Internationale Transportarbeiterförderation)
legten 13-Punkte Programm vor
unterstützten illegal arbeitende Transportarbeiter

anfangs positiv, mit Entlassungen verschiedener Militäroberhäupter jedoch zunehmend ablehnende Haltung
Militär schien einziger Machtfaktor zu sein, der zu einem Umsturzes in der Lage war
Probleme: jeder Soldat seit Hindenburgs Tod durch einen Eid persönlich dem Führer zum unbedingten Gehorsam verpflichtet
Anstieg der allgemeinen Euphorie dank der Blitzkriegerfolge 1939-1942
Gefangennahme des Führers und Aburteilung durch ein
dt. Gericht wegen unabsehbaren Wagnisses verworfen
keine klare Entscheidung in Fragen der künftigen
Verfassung
• erst mit Kriegswende 1943/1944 stiegen Chancen auf einen Umsturz
Planten Verhaftung Hitlers (Septemberverschwörung [ Sudetenkriese, Münchner Abkommen ])
Kriegsverweigerer, Fahnenflucht
Gründe für den Widerstand: Gegensätze im Menschen- und Weltbild, Judenverfolgung und Tötung von Geisteskranken, Verfälschung der christlichen Lehre durch die völkisch-rassische Ideologie
einzelne Vertreter prangerten in Predigten Judenverfolgung oder KZ-Lager an -> erhielten Rede- und Schreibverbot
wurden vereinzelt in KZ-Lager verschleppt
Weiße Rose
Ehefrauen, Verwandte oder Bekannte von Männern, die aktiv am Widerstand beteiligt waren
Widerstand indem sie politisch Verfolgte, Deserteure oder Juden versteckten, sie mit Nahrungsmitteln und Kleidung versorgten oder ihnen bei der Flucht vor SS und Gestapo halfen
1939 wurde die Mitgliedschaft in der Hitlerjugend und dem Bund Deutscher Mädel für alle Jugendlichen Pflicht
Jugendbünden aller Art, die sich nicht in die HJ eingliedern wollten
bestanden illegal weiter
wurden von der Polizei, der SS und der Gestapo hart bekämpft
verbreiteten Flugblätter und illegale Zeitungen
beschmierten Hauswände mit regimefeindlichen Parolen

Carl von Ossietzky, (1889 - 1938), deutscher pazifistischer Chefredakteur der »Weltbühne«, Schriftsteller und
Symbolfigur des Widerstands gegen das NS-Regime, 1935 mit dem Friedensnobelpreis geehrt; im Mai 1938 im KZ Esterwege von den Neonazis ermordet
„Man kann nicht kämpfen, wenn die Hosen voller sind als das Herz.“
Quelle : »Professoren, Zeitungsschreiber und verkrachte Existenzen«
keine einheitlich auftretende Widerstandsbewegung
in Form von Einzelaktionen (Attentat Georg Elser) oder professionell geplant (Stauffenberg Attentat)
verschwindend kleine Minderheit der Bevölkerung
durch SS und Gestapo geschwächt
Politischer Widerstand
Gewerkschaftlicher Widerstand
Kirchlicher Widerstand
Widerstand innerhalb der Wehrmacht
Widerstand der Frauen
Widerstand in der Jugend
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