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Sterbehilfe

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by

Franz iiiiilee

on 7 July 2014

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Transcript of Sterbehilfe

Sterbehilfe aus
gesellschaftlicher
und religiöser Sicht
FÜK 2014
von Verena, Katrin, Franziska und Jule

Gliederung
Was ist Sterbehilfe
- mehrere Bedeutungen
Arten von Sterbehilfe
Gesetzlage in Deutschland
Passive Sterbehilfe
1. Was ist Sterbehilfe?
2. Euthanasie im 111. Reich
?
Euthanasie im III. reich
- Hilfe im Sterben und Hilfe zum Sterben
- Hilfe im Sterben: - Begleitung - Pflege - Medikamente
- aktive Sterbehilfe
passive Sterbehilfe
- deckt sich mit Euthanasie
- Begriff in Deutschland nicht mehr brauchbar
- andere Länder wird nur von Euthanasie gesprochen
3. Arten von Sterbehilfe
aktive
4. Gesetzlage in Deutschland
passive
Suizid
indirekte aktive
Position der Kirche zur Sterbehilfe
christliche Sicht

6. Position der Kirche zur Sterbehilfe
5. Andere Länder
katholische Sicht

evangelische Sicht
Alternative zur Sterbehilfe
theologische Sicht
biblische Sicht

- Einrichtung der Sterbebegleitung
- 1967: Gründung des ersten Hospiz in Großbritannien

- 1986: Gründung des ersten Hospiz in Deutschland
Andere Länder
Aufgaben:

- Beratung

- Begleitung

- Versorgung
Aktive Sterbehilfe
- illegal
- gilt als Todschlag
7. Alternative zur Sterbehilfe
Patientenverfügung
- § 212 STGB
- § 216 STGB (1)
- legal und straffrei wenn:
- die Person es so wünscht
- wenn es in der Patientenverfügung steht
Zentrale Euthanasie


Dezentrale Euthanasie
Kinder Euthanasie
+ Aktion T4
Beihilfe zum Suizid:

- Spritze darf präpariert werden aber nicht verabreicht

- dann legal und straffrei
- unterlassene Hilfeleistung?
Indirekte Sterbehilfe:
- erlaubt
- schmerzfreies Sterben = höheres Rechtsgut
- Patient muss einverstanden sein
Palliativmedizin
Patient
Erleichterung

Verbesserung des körperlichen und psychischen Zustandes
Angehörige

kurze Dauer
Keine Heilung,
Vollständige Lebensqualtiät
Sterbebegleitung
Sterbebetreuung
Vergasung und Giftspritze
Tötungsanstalten
01.Sep. 1939
von Hitler im Auftrag Ermordungsprogramm
innerhalb einem Jahr 70.000 Opfer
Tiergartenstraße 4 -Berlin
"wilde Euthanasie"
"stille Euthanasie"
Mangelernährung und
Verabreichung durch Medikamente
Tötungsanstalten
Übergang
1941
+Aktion Brandt
Juli 1943
Widerstand gegen die Euthanasie
Rechtfertigung der Massenmorde
Wiederholter Antrag durch Karl Brandt zur Ermordung von kranken und behinderten Menschen.
dezentrale Euthanasie
kranke und behinderte Menschen
Leben? Tod ? Beobachtung ?
Rassenreinheit /Volksgesundheit
erstes Land in dem aktive Sterbehilfe legal wurde
2014 Sterbehilfe für Kinder
Jede Art der Sterbehilfe strafbar
Beihilfe zum Suizid straffrei
Ermordung behinderter/kranker Kinder oder Kinder mit auffälligem Verhalten
Kinderfachabteilungen
Vernachlässigung Verhungerung und durch Medikamente
Entfremdung des Wortes Euthanasie
Vernichtung lebensunwerten Leben
Tötung von Minderwertigen

Haus Hörn in Aachen
St. Christopher Hospice in Großbritannien
Strafverfolgung der Täter
Unterstützung in der letzten Lebensphase
Spürt Gefühle, Empfindungen..
Sorgt sich, kümmert sich um Angelegenheiten
Beeinflusst stark
entscheidet selbst
Bedürfnisse
Lässt dem Betreuten fast kein Spielraum für eigene Entscheidungen / Handlungen
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
Was ist eine Patientenverfügung ?
Wie kann eine Patientenverfügung aussehen?
1. Meine Wertvorstellung
2. Meine Verfügung
- schriftliche Vorausverfügung
- äußert Willen des Patienten
- Ärzte müssen den Willen des Patienten einhalten
Gründung: 17. Mai 1998 in Zürich
Gründung Dignitas Deutschland: 26. September 2005
Beide Vereine zusammen 5500 Mitglieder aus 60 Länder
Beide Organisationen Mitglied bei World Federation of Right to Die Societies
Kein Gesetz dagegen
Zentrale Euthanasie
Nachfolge Aktion T4
Aktiv : mit voller Absicht
Passiv : Lebensverlängernde Maßnahmen auf Wunsch des Patienten einstellen.
Indirekte Aktiv: Verabreichen eines Medikamentes zur Schmerzlinderung, das dann lebensverkürzende Folgen mit sich bringen kann.
Beihilfe zum Freitod: Mittel zur Verfügung gestellt, NICHT verabreicht
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